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Die Kreml-Medien fielen für einen Aprilscherz von EUObserver über Mistral in Luxemburg. FOTO

Кремлевские СМИ клюнули на первоапрельскую шутку EUObserver про Мистрали в Люксембурге. ФОТО

Die Kremlmedien wurden heute vom Europäischen EUObserver brutal mit dem Artikel "France Sells" Mistrali in die Europäische Union gespielt.

Der Text enthält so viele "fette Hinweise", dass jeder aufmerksame Leser sie nur bemerken kann.

Jedoch für Journalisten Russland heute, RIA "Novosti", "Gazeta.Ru" und so weiter. Die Realität ist längst in die Kategorie der Alternativen übergegangen und sie haben den Köder geschluckt. EUObserver berichtet: Die Schiffe, die zuvor für Russland bestimmt waren und die Namen "Sewastopol" und "Vladivostok" trugen, würden angeblich zu Ehren der europäischen Diplomaten Jean-Claude Juncker und Federica Mogherini "Junker" und "Mogherini" heißen.

Кремлевские СМИ клюнули на первоапрельскую шутку EUObserver про Мистрали в Люксембурге. ФОТО

Dann verspotteten sich die Journalisten offen: "Junker" wird im Juli nach Luxemburg ziehen (der Staat hat keinen Zugang zum Meer), und "Mogherini" - auf der Insel Lampedusa - die italienische Federica Mogherini, wo der hochmoderne Hubschrauber-Flugzeugträger illegale Migranten fangen wird.

Der Text ist mit einer Fülle von "Hinweisen" verstreut - vom Team der britischen Köche bis zu den "Tripeln" der Vertreter der Europäischen Union (Troikas - direktes Hallo an die totalitäre UdSSR). Die Comic-Nachrichten verbreiteten sich so weit, dass EUObserver eine offizielle Widerlegung ablehnen musste.