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Schauspielerin, Produzent Sigourney Weaver (Sigourney Weaver)

Sigourney Weaver bei den 82. Oscars, 2010
Sigourney Weaver bei den 82. Oscars, 2010

Sigourney Weaver (dt. Sigourney Weaver; heute Susan Alexandra Weaver; geb. Susan Alexandra Weaver; * 8. Oktober 1949 in New York, USA) - eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die dreimal für einen Oscar nominiert wurde. Gewinner der Golden Globe Awards und BAFTA.

Susan Alexandra Weaver wurde in New York in der Familie des damaligen NBC Fernseh- und Radiosenders Sylvester "Pat" Weaver (1908-2002) und der ehemaligen britischen Schauspielerin Elizabeth Inglis (1913-2007) geboren. Ihr älterer Bruder Traian (Jahrgang 1945) wuchs in der Familie auf. Der Onkel der Schauspielerin, Doodles Weaver (1911-1983), war ein Komödiant Schauspieler.

wiki
  • Geburtsname: Susan Alexandra Weaver
  • Geburtsdatum: 8. Oktober 1949
  • Geburtsort: Manhattan, New York, USA
  • Staatsbürgerschaft: USA
  • Beruf: Schauspielerin, Produzent
  • Karriere: 1977 - heute die Zeit
  • Auszeichnungen: Wiki
  • IMDb: ID 0000244
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Frühe Jahre

Als Kind war die zukünftige Schauspielerin von zahlreichen Kindermädchen und Dienstmädchen umgeben, und als es Zeit zum Lernen wurde, schickte ihre Mutter Susan an eine private New Yorker Schule. Von Kindheit an war Weaver viel höher als ihre Altersgenossen, weshalb sie oft zum Gegenstand der Lächerlichkeit der letzteren wurde. Um das zu vermeiden und den Respekt der Studenten zu gewinnen, verwandelte sie sich in eine Art Schulclown.

1962 zog ihre Familie für kurze Zeit nach San Francisco und später zurück nach Osten nach Connecticut, wo Susan an der Ethel Walker School, einer privaten Schule für Mädchen, teilnahm. Inspiriert von einer der Heldinnen aus F. Scott Fitzgeralds Roman The Great Gatsby, änderte Susan 1963 ihren Namen in Sigourney.

Nach ihrem Schulabschluss 1967 ging Sigourney für mehrere Monate nach Israel, wo sie in einem Kibbuz lebte. Im Jahr 1969, nach ihrer Rückkehr in die Vereinigten Staaten, studierte Weaver englische Literatur in Stanford, sowie Drama an der Yale University. Dann begann sie in Schulspielen zu spielen.

Karriere

Das Debüt auf der großen Leinwand für Sigourney Weaver war eine kleine Episode von Woody Allen in dem 1977er Film "Annie Hall". Doch zwei Jahre später, dank der Rolle des Leutnants Ellen Ripley in Ridley Scotts Fantasy-Action-Film Alien, die 1979 auf den Bildschirmen erschien, wurde die junge Schauspielerin weithin bekannt. Der Film Scott und die Figur Weaver sind nicht nur unter den Fans der Cine-Fiction, sondern auch unter den Kinoliebhabern zu Ikonen geworden. Anschließend erschien Sigourney Weaver in drei Fortsetzungen von "The Alien" und wurde so zu einer der genrebildenden Figuren des fantastischen Actionfilms. Ihre Rolle als Ellen Ripley in der zweiten Serie von Aliens brachte ihr zudem eine Oscar-Nominierung für die beste Darstellerin ein.

Weaver wurde außerdem für den renommierten Filmpreis für die Rolle des Tierschutzaktivisten Dian Fossey in dem Film "Gorillas im Nebel" sowie für die Rolle des zickigen Chefs in der populären Komödie der späten 1980er Jahre "Die Geschäftsfrau" nominiert. Bemerkenswert ist, dass Weaver für diese Rollen in einem Jahr für einen Oscar nominiert wurde. Für beide Filme erhielt sie außerdem den Golden Globe Award.

Im Jahr 2006 veröffentlichte die Schauspielerin drei Filme. Das erste davon wurde im Februar 2006 auf dem Berliner Filmfestival vom Publikum gesehen: Im Film "Snow Cake" spielte Weaver eine Frau mit Autismus. Sie spielte auch die Rolle des maßgeblichen Produzenten der Fernsehnachrichtensendung in Jake Kazdans Komödie "TV" und die Rolle in der Biopic des Schriftstellers Truman Capote "Ill Glory".

Anfang Dezember 2006 spielte Weaver in New York in dem Drama Girl in the Park. Der Film erzählt die Geschichte einer einsamen Frau, die ihre kleine Tochter schon lange verloren hat und viele Jahre später ein zufälliges Mädchen wie sie (Kate Bosworth) trifft.

Die Rolle einer engagierten Mutter, die ihren schwulen Sohn in dem Fernsehdrama Prayers for Bobby verlor, brachte Weaver eine weitere Nominierung für den Emmy und Golden Globe Award.

Einige der letzten großen Filmrollen von Weaver sind Avatar, You Again, Chase, Die Hütte im Wald, Between Daylight und Red Lights. Im Jahr 2013 wurde für die Rolle der US-Außenministerin Elaine Barrish in der Miniserie "Politische Tiere" zum 7. Mal im Golden Globe und im 3. für die Emmi nominiert.

Im September 2011 wurde bestätigt, dass die Schauspielerin an den Dreharbeiten zum Film "Avatar 2", der Fortsetzung des ersten Teils, teilnehmen wird.