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Elektronischer Staubsammler

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Elektronischer Staubsammler


In der Regel werden komplexe und schwerfällige mechanische Filter mit geringer Produktivität zum Entfernen von Staub aus der Luft verwendet.
Durch den Einsatz eines elektronischen Staubsammlers ist es möglich, die Produktivität von Luftreinigungsanlagen erheblich zu steigern und die Größe der Luftreinigungsanlagen zu reduzieren.
Das Funktionsprinzip eines solchen Staubsammlers besteht darin, dass die verunreinigte Luft durch ein Metallrohr 1 strömt, in dem zwei Drahtgitter 2 und 3 installiert sind, die die Rolle eines Filters spielen (1).
Das Netz 2 ist von der Box isoliert und steht unter einer konstanten positiven Spannung von 5,2 kV. Das Gitter z hat einen zuverlässigen elektrischen Kontakt zum Kanal (geerdet). Die Staubpartikel, die das erste Gitter durchlaufen, erhalten eine starke elektrische Ladung, wodurch sie sich auf dem Gitter des zweiten Filters absetzen, das ein negatives Potential bezüglich des ersten Gitters hat.

Bild 1
Um große Partikel zwischen dem ersten und dem zweiten Filter zu reinigen, ist ein zusätzlicher mechanischer Filter 4 installiert: Gereinigter Staub aus reiner Luft verlässt die gegenüberliegende Öffnung des Rohrs, und Staub lagert sich in der Nähe des zweiten Filters ab.

Die Vorrichtung des elektronischen Staubsammlers ist einfach, erfordert jedoch eine konstante Spannungsquelle von 5,2 kV. Es kann gemäß dem vorgeschlagenen Schema zusammengebaut werden (siehe Abb. 2). Es ist ein Netzgleichrichter, der aus einem Aufwärtstransformator Tr1 und einem Gleichrichter mit verdoppelter Spannung an den Dioden D1, D2 und den Kondensatoren C2, C3 besteht. Der Ausgangsstrom wird durch die Strombegrenzungswiderstände R1-R3 sowie die zusätzliche Wicklung III und den Transformator Tr1 auf einen für Menschen sicheren Wert von 5 ma begrenzt (er bildet zusammen mit dem Kondensator C1 eine Ferroresonanz-Stabilisierungsschaltung). Ihre Wirkung wird dahingehend reduziert, dass bei Überschreiten des gleichgerichteten Stroms von mehr als 5 mA die Spannung an den Klemmen der Wicklung II abnimmt.

Bild 2
Die Neonlampe L1 in dieser Vorrichtung spielt die Rolle einer Signalvorrichtung der Größe der gleichgerichteten Spannung. Sie schaltet sich parallel zum Widerstand R1 ein. Ihr Widerstand wird so gewählt, dass bei einer Gleichrichtung der Spannung von 5,2 kV der Spannungsabfall am Widerstand R1 etwa 100 V beträgt, dh ausreichend zum Zünden einer Neonlampe. Wenn sich Staub im zweiten Netz ansammelt, kommt es zu einer Erhöhung des Stromverbrauchs, was zu einer Abnahme der Ausgangsspannung führt. Die Lampe L1 geht aus und zeigt an, dass der Staubabscheider gereinigt werden muss.

Die Reinigung des Geräts kann nur nach dem Ausschalten des Geräts erfolgen.
Der Gleichrichter des Staubsammlers verwendet Silizium-Diodensäulen und Hochspannungskondensatoren, die in Fernsehgeräten verwendet werden. Der Transformator Tr1 ist zur Erhöhung seiner elektrischen Festigkeit mit Epoxidharz gefüllt. Als Dioden D1 und D2 können Sie Silizium-Hochspannungs-Gleichrichtungssäulen D1006-D1008 verwenden.