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Die einfachste Technik zur Herstellung von künstlichem Bernstein.

Die Masse hat das Aussehen von natürlichem Bernstein, hat aber keine Härte. Die Masse besteht aus 1 Teil Terpentinharz, 2 Teilen Schellack und 1 Teil weißem Kolophonium. Alle diese Teile sind sorgfältig miteinander verschmolzen. In einem Zinngefäß, dessen Doppelwände mit Öl gefüllt sind, um eine gleichmäßige Temperatur zu erreichen, wird Terpentinharz geschmolzen und dann Schellack zugesetzt. Schellack wird allmählich weicher und verbindet sich mit Terpentin zu einer undurchsichtigen, weißen, dichten Masse, die nach einiger Zeit dünner und transparenter wird. Wenn die Masse fast durchsichtig wird, wird das in einem separaten Gefäß geschmolzene Kolophonium zugegeben. Nach kurzer Zeit ist die Masse völlig transparent, flüssig und bereit zum Gießen oder Pressen aller Arten von Gegenständen, üblicherweise aus Naturbernstein.

Je nach Schellackfarbe variiert die Farbe der Masse von braun bis zitronengelb. Die zitronengelbe Masse kann durch Erhitzen dunkler gemacht werden. Wenn Sie die Menge an Terpentinharz erhöhen, wird die Masse leichter und nach dem Abkühlen weicher und weniger spröde. Durch die Erhöhung des Schellackanteils wird die Masse dagegen dicker, härter und brüchiger. Eine Erhöhung des Kolophoniumanteils bringt auch Sprödigkeit mit sich. Die Masse kann poliert und lackiert werden. Beim Erhitzen wird es duktil und beim weiteren Erhitzen schmilzt es. Die Masse ist wasserunempfindlich, löst sich jedoch in Alkohol.