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Drahtloser Mikrofon-Bug

L1 = 9 Umdrehungen auf einem Dorn mit einem Durchmesser von 3 mm.

L2 = 100 schaltet den Widerstand MLT - 0,25 oder um den Wirkungsgrad zu verbessern ist es besser, einen Ferritkern der Marke 20 HF mit einem Durchmesser von 2-3 mm und einer Länge von 5-10 mm zu verwenden (seine Induktivität sollte um eine Größenordnung größer sein als die Induktivität L1).

Die ursprüngliche Version der Schaltung wurde an CT 3130A9-Transistoren getestet. Da jedoch ihre Grenzfrequenz bei 150 MHz liegt, habe ich für die Endstufe einen sehr guten Mikrowellentransistor 2T 657A2 gewählt (und KT 3130A9 und 2T 657A2 haben SMD-Gehäuse).

Im Prinzip kommt hier jede Hochfrequenz (F1> 150 MHz), das gleiche berüchtigte KT315.

Für Versorgungsspannungen über 5 V ist ein Widerstand von 30 Ohm in Reihe mit L2 geschaltet, um den Kollektorstrom VT2 zu begrenzen.

Die Ausgangsleistung des Senders beträgt ca. 10 mW (2T 657A2, 3 V).

Das Mikrofon ist Elektret, Kondensator Typ MKE-3 oder besser, natürlich Mikrofon "Pine" M1 - A2. Ich möchte feststellen, "Pine" nicht wie Versorgungsspannungen größer als 3 V.