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Einfache Universaldrehmaschine

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Einfache Universaldrehmaschine


Diese hausgemachte Universalmaschine (Abb. 1) ist einfach herzustellen und betriebssicher. Mit seiner Hilfe können Sie alle Schneidwerkzeuge schärfen. Am freien Ende der Motorwelle können Sie anstelle der Düsen für Schleifmittel und Schleifscheiben mit einem speziellen Adapter ein Standard-Bohrfutter anbringen, mit dem Sie nicht nur Löcher bohren, sondern auch Nuten in Holzteile fräsen können. Der Motor für die Maschine stammt aus der Wjatka-Waschmaschine der alten Probe.

Abb. 1. Einfache Universalmaschine:
1 Bein (4 Stk.);
2, 2a - Estriche (4 Stk.);
3 - Bettgestell;
4 - Strebe (2 Stk.);
5 - Werkbank;
6 - Halstuch;
7,7a - Seitengestelle [2 Stk.];
8 - Halterung (4 Stk.);
9 - Tischplatte;
10-Arbeitswellenmontagehalterung;
11 - Knoten der Arbeitswelle.




Abb. 2. Die Stelle der Arbeitswelle und ihrer Hauptteile:
1 - Gehäusedeckel;
2 - Gehäuse; 3 - Welle;
4 - Unterlegscheibe für Kreissägen (2 Stk.);
5 - Riemenscheibe;
6 - Düsen zum Einbau einer Schleifscheibe.
7 - Düsen für Bohrfutter.






















































Abb. 3. Die Hauptteile des Sägetisches und der Werkbank (Positionsnummern entsprechen Abb. 1);
4 - Strebe (2 Stk.);
5 - Werkbank;
6 - Halstuch;
7,7а - seitliche Zahnstangen (Ausschnitt nur in Teil 7);
8 - halterung;
10 - Montagehalterung der Arbeitswelle.

Arbeitswerkzeuge und elektrischer Antrieb der Maschine sind auf dem Rahmen platziert. Die Hauptteile können entweder aus Metall (Ecken oder Rechteckrohre) oder aus Holz sein. Natürlich ist es einfacher, einen Holzrahmen herzustellen, dann können alle Details der Struktur mit Schrauben zusammengebaut werden.
Der Boden des Bettes - Tischlerplatte 3 (siehe Fig. 1) mit einer Dicke von 50 mm und Größe. 400 x 700 mm. Die Beine 1 (4 Stk.) Bestehen aus Stäben von 50 x 50 mm mit einer Länge von 500 mm, und die Bohlen 2 und 2a (4 Stk.) Bestehen aus Stäben von 50 x 50 mm (einzelne Stäbe von 500 bzw. 300 mm). Auf der Platte 3 Betten ist der Elektromotor verschraubt. Es hat Wellenüberhänge auf beiden Seiten des Rumpfes. Es ist sehr bequem. An einem Ende der Welle sind mit Hilfe von Spezialdüsen (Abb. 2) verschiedene Schleifscheiben zum Schärfen, Schleifen oder Polieren oder eine Patrone zum Bohren und Fräsen von Nuten installiert. Zum anderen - eine Keilriemen-Übertragungsscheibe (unter dem Riemen O (Z) des Antriebs der Arbeitssäge der Kreissäge. Die Lagereinheit der Arbeitswelle (die Konstruktion und Einzelheiten dieser Einheit sind in Fig. 2 dargestellt) ist mit dem Bügel 10 verschraubt.


Die Riemenspannung wird durch einen Satz Dichtungen für die Lagerbaugruppe reguliert. Am Ende der Arbeitswelle 3 (siehe Fig. 2) wird das Gewinde M 12 geschnitten, um die Längs- und Querkreissäge zu sichern. Neben Sägen können Sie auch Trennscheiben für das Metallschneiden oder spezielle Scheibenschneider installieren. Die Tischplatte des Sägetisches 9 (siehe Reis, 1) ist eine Sperrholzplatte mit einer Dicke von 8 mm und einer Größe von 350 × 450 mm. Es ruht auf zwei vertikalen Pfosten 7 und 7a, die an der Platte 3 befestigt sind. In der Tischplatte befindet sich ein Schlitz zum Austritt des Sägeblattes.
Die Schnitttiefe kann durch Auf- und Abbewegen der Tischplatten 9 an den Bügeln 8 verändert werden, die mit Schrauben in der gewünschten Position fixiert sind.
Die Abmessungen der Hauptteile des Sägetisches entsprechen den Angaben in Abb. 1.

In Abb. Fig. 3 zeigt die Abmessungen der Werkbank 5, die zum Schärfen, Bohren und Fräsen von Nuten ausgelegt ist. Zur Sicherheit des Arbeitsbereiches müssen Sägeblatt und Schleifwerkzeuge unbedingt einen Schutzzaun aufweisen (in den Figuren üblicherweise nicht dargestellt). Außerdem muss beim Schärfen und Bohren die Riemenübertragung getrennt werden.