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Windows XP-Fernbedienung

Im Betriebssystem Windows XP Professional integriertes Tool für die Remote-Verwaltung des Computers. Sie können aus jedem Raum, in dem Sie einen anderen Computer mit einer beliebigen Windows-Version (mindestens 95 OSR2), auch ein Modem oder das Internet haben, um vollen Zugriff auf den Desktop Ihres Familiencomputers zu haben, wenn dieser mit dem Netzwerk verbunden ist.
Für die Quelle müssen wir die Fernverwaltung zulassen. Wir wechseln zu "Systemsteuerung -> System -> Remotesitzungen" und aktivieren auch "Remotezugriff auf diesen Computer zulassen".

Im Prinzip ist der Computer jetzt für die Fernverwaltung bereit. Es ist jedoch notwendig, es irgendwie im Internet zu finden. Wenn Ihr Anbieter eine externe statische IP-Adresse bereitstellt, gibt es kein Problem. Viele Anbieter (insbesondere Stream) stellen jedoch eine externe dynamische IP-Adresse zur Verfügung - jedes Mal anders und in einigen Stunden kann Ihre alte IP schon jemand anderem gehören. Um dieses Problem zu lösen, gibt es zahlreiche DynDNS-Dienste - sie geben Ihnen einen Domain-Namen, der auf Ihre IP verweist, überwachen kontinuierlich auch Änderungen an Ihrer IP. Insbesondere eine solche kostenlose Gunst auf der Website No-IP.com zu essen, wo Sie Ihren Computer eine Third-Level-Domain im Internet erstellen können, zum Beispiel mycomputer.no-ip.com. Dort kann blah blah den Kunden herunterladen - dynamischer No-IP-Update-Client, der ständig mit dem Dienst No-IP.com verbunden ist und Ihre IP- Adresse überprüft bzw. aktualisiert. Ich werde Ihnen nicht die Einstellungen dieses Kunden mitteilen, aber ich kann seine Einstellungen nicht ändern, zusätzlich zu dem Parameter "Wenn Sie nur über NAT / Router / Proxy-Adresse aktualisieren ...", was besser "alle 5 Minuten"
Jetzt ist es erlaubt, einen Computer über das Internet zu finden. Wir müssen jedoch noch eine Verbindung damit herstellen. Wenn Sie z. B. ein ADSL-LAN-Modem oder einfach NAT haben, müssen Sie die Funktion "Port Forwarding" für den TCP-Port 3389 auf NAT konfigurieren (die Fernverwaltung arbeitet daran).

Sie müssen sich auch in der Firewall anmelden, damit sich der TCP-Port 3389 anmeldet. Ich erzähle Ihnen von der Windows XP-Firewall (die in einem anderen Service Pack erschienen ist). Wir gehen auch auf die Registerkarte "Exceptions" und erlauben das Programm "Remote Desktop Control" (Abbildung 2), dann gehen wir auf die Registerkarte "Advanced" und aktivieren den Remote Desktop Service in den Einstellungen der Netzwerkverbindung (Abbildung 3). Für die Agnitum Outpost v.2.5 Firewall müssen Sie svchost.exe im Menü "Optionen -> Anwendungen" finden und dann "Bearbeiten -> Positionen bearbeiten -> Neu" verwenden, um eine Position zu bilden.

Lasst uns jetzt mit der Clientseite umgehen. Der Kunde für die Remote-Verwaltung ist zunächst in Windows XP integriert und findet unter "Start -> Programme -> Standard -> Union -> Remotedesktopverbindung" ebenfalls die Möglichkeit. Wenn Sie aus einer früheren Version von Windows aus der Ferne verwalten, müssen Sie den Kunden installieren (er kann auf der Microsoft-Website verwendet werden oder die Dateien mstsc.exe aus dem Verzeichnis c: \ windows \ system32 \ von Windows XP kopieren, das ebenfalls mstcsax.dll ist.

Starten Sie eine Verbindung. Installieren Sie die Internetverbindung, führen Sie auch den Kunden ("Start -> Programme -> Standard -> Union -> Remotedesktopverbindung" oder nur mstsc.exe). Klicken Sie auf die Schaltfläche "Optionen", um auf weitere Einstellungen zuzugreifen (Abbildung 5), um die Clienteinstellungen zu konfigurieren. "Computer" ist die Adresse Ihres Computers im Internet. Hier müssen Sie entweder eine statische IP-Adresse oder beispielsweise die zuvor erwähnte dynamische Domäne vom Typ mycomputer.no-ip.com angeben.
"Benutzer" ist normalerweise der Administrator oder eines der Administratorkonten, die auf dem verwalteten Computer vorhanden sind. Auf der Registerkarte "Anzeige" ist es möglich, die Größe des Kundenfensters anzupassen (Ich empfehle nicht, mehr als 800x600 zu setzen). Um die Arbeit des Remote-Kunden auf Modemleitungen zu optimieren, ist es ebenfalls wünschenswert, den Modus "Sound on Remote Computer", der sich auf der Registerkarte "Lokale Ressourcen" befindet, zu deaktivieren. Bist du bereit? Großartig, vereint.

Ich stelle fest, dass bei der Installation einer Fernsteuerungssitzung der lokale Zugriff auf dem Remote-Computer gleichzeitig blockiert wird. Außerdem werden Sie nach dem Namen des Kennworts gefragt. Später bleibt der Computer im gesperrten Modus gesperrt, bis er entsperrt wird, indem der Name des Kennworts lokal eingegeben wird.

Nun, das ist alles. Ich füge auch eine wichtige Sicherheitsempfehlung hinzu. Machen Sie keine Passwörter für Administratorkonten (in Windows XP ist das Paar, das Sie auch bei der Administrator-Installation erstellt haben) auch kürzer als zehn Zeichen. Andernfalls können die Angreifer sie abholen.