This page has been robot translated, sorry for typos if any. Original content here.

Aletris-Ferse (homöopathische Arzneimittel Heel)

Aletris-Ferse®
Aletris Ferse
Pillen

Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Aletris farinosa D4, Kalium carbonicum D4, Cocculus D4, Helonias dioica D4 je 45 mg; Acidum picrinicum D6, Chininum arsenicosum D6 je 15 mg; Sepia D6 60 mg; Natrium muriaticum D6 30 mg.

Indikationen: Erschöpfungszustände und allgemeine Schwäche.

Gegenanzeigen: Erhöhter Chininsinn.

Nebenwirkungen: Keine bekannt.

Der kombinierte Gebrauch mit anderen Drogen: Ohne Eigenschaften.

Dosierung: In der Regel 1 Tablette. 3 mal am tag unter der zunge. Bei akuten Erkrankungen ¦ alle 15 Minuten 1 Tablette für 1-2 Stunden.

Freigabeform und Verpackung : Die Verpackung enthält 50 oder 250 Tabletten.

Kurzbeschreibung der Indikationen zur Anwendung der einzelnen Komponenten der Formulierung: Aletris farinosa Uterusprolaps . Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (abwechselnd Verstopfung und Durchfall). Außerdem: Impotenz des Bindegewebes. Kalium carbonicum Chronisch entzündliche Erkrankungen der Atemwege, einschließlich Pleuritis. Herzkrankheit. Erkrankungen des Bewegungsapparates. Allgemeine Schwäche. Menstruationsstörungen. Toxikose der Schwangerschaft. Cocculus Schwindel verschiedener Herkunft. Zerebrale Gefäßverkalkung (Cerebrosklerose) Nervenstörungen, auch infolge von Schlafmangel. Helonias dioica Erschöpfungszustände und Stimmungsstörungen. Acidum picrinicum Bedingungen der neuropsychischen Erschöpfung. Zerebrale Gefäßverkalkung (Cerebrosklerose). Chininum Arsenicosum Schwäche. Anämie Neuralgie. Sepia Erschöpfungszustände. Geistesstörungen, Depressionen (insbesondere in den Wechseljahren). Natrium chloratum Migräne. Magen-Darm-Erkrankungen. Stimmungsstörungen (vor allem Isolation, mürrisch). Bindegewebserkrankungen.

Basierend auf den homöopathischen Komponenten, die dieses Medikament ausmachen, wird Aletris-Heel bei körperlicher Schwäche und Erschöpfung, bei Schmerzen und Brennen zwischen den Schulterblättern, bei Scheuermanns Beschwerden (je nach Position der symptomatischen Ähnlichkeit), bei anämischen Kopfschmerzen, Schüttelfrost und bei Unterlassung der Gebärmutter verschrieben.

Zum Thema: