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Actinomykose


Spezifische chronische Krankheit. Sein Erreger ist ein in der Natur weit verbreiteter Strahlpilz, der hauptsächlich auf Getreidepflanzen (Roggen, Gerste usw.) vorkommt. In trockenem Heu oder Stroh bleibt es viele Jahre in Form von Sporen. Es dringt beim Einatmen oder Verschlucken (bei der Getreideverarbeitung roh aus Ähren verzehren) sowie bei Haut- oder Magen- und Schleimhautschäden in den Körper ein. Nachdem der Pilz in das Gewebe eingebracht worden ist, wird ein Infiltrat mit Holzdichte gebildet, das von Granulierungen umgeben ist, die langsam, aber stetig zunehmen und die umgebenden Gewebe in den Prozess einbeziehen. Das Infiltrat enthält bestimmte Körner - Drusen mit radial in Form von Strahlen angeordneten keulenförmigen und knollenförmigen Formationen. In der Mitte der Drusen befindet sich ein dichter Plexus von Myzelfilamenten.
Am häufigsten (50% der Fälle) tritt eine Aktinomykose an Hals und Gesicht, im Darm (15-20%) und in der Lunge (10-15%) auf, seltener in anderen Körperteilen.
Symptome und Verlauf:
Auf der Haut erscheinen dichte Falten von bläulich-violetter Farbe. Ausgedünnte und zerstörte Haut ist mit mehreren Geschwüren und Fisteln bedeckt, die flüssigen Eiter mit gelblich-grauen Körnern absondern - Drusen.
Im Darm, wo der Strahlpilz mit der Nahrung eindringt, ist die Aktinomykose im Blinddarm lokalisiert. Zunächst treten Infiltrate in der Schleimhaut auf, die sich dann auf die submukosale Schicht und die Muskeln ausbreiten. Am Ende bildet sich in der Bauchdecke auf diese Weise ein einziges, verschweißtes, unbewegliches, knollenförmiges Infiltrat. Später treten Erweichungsherde auf, kleine Fäulnishöhlen (Eiter) und Fisteln mit gewundenen Passagen, die in den Darm, die Harnwege usw. eindringen.
Die Actinomykose der Lunge beginnt in den Unterlappen, wobei nach und nach das Parenchym, die Pleura, die Brustwand sowie das Zwerchfell mit den Organen der Bauchhöhle und des Perikards sprießen. Der Entzündungsprozess in den Lungen und Bronchien gibt ein Bild von perifokaler Bronchopneumonie, Lungenabszessen und sekundärer Bronchiektasie mit Abszessbildung, wobei die wahre Pilznatur der Krankheit maskiert wird. Die richtige Diagnose wird oft erst nach der Zerstörung der Pleura und der Brustwand gestellt.
Die Behandlung der Aktinomykose sollte umfassend sein. Die Kombinationstherapie wird angewendet: Antibiotika, Jod, Bluttransfusionen, Strahlentherapie, chirurgische Eingriffe.