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Alkoholismus (chronischer Alkoholismus)


Eine Krankheit mit einem progressiven (progressiven) Verlauf, der auf einer Abhängigkeit von Ethylalkohol beruht. In sozialer Hinsicht bedeutet Alkoholismus den Missbrauch von Alkohol (Trunkenheit), der zu einem Verstoß gegen moralische und soziale Verhaltensnormen, zur Schädigung der eigenen Gesundheit, des materiellen und moralischen Zustands der Familie sowie zur Beeinträchtigung der Gesundheit und des Wohlbefindens der gesamten Gesellschaft führt.
Alkoholmissbrauch ist laut WHO die dritthäufigste Todesursache nach kardiovaskulären und onkologischen Erkrankungen. Erstens ist eine schwere Vergiftung (Alkoholvergiftung) eine häufige Todesursache in jungen Jahren. Zweitens kann Alkoholmissbrauch zu einem plötzlichen Herztod aufgrund eines primären Herzstillstands oder Herzrhythmusstörungen (z. B. Vorhofflimmern) führen. Drittens sind Alkoholabhängige anfälliger für Verletzungen - im Haushalt, in der Industrie oder im Verkehr. Darüber hinaus leiden sie nicht nur selbst, sondern können auch zur Schädigung anderer beitragen. Darüber hinaus steigt das Suizidrisiko bei Alkoholkranken im Vergleich zur Bevölkerung um das Zehnfache. Ungefähr die Hälfte der Tötungen wird auch in einem Zustand der Vergiftung begangen.
Für die frühen Stadien des Alkoholismus sind Krankheiten wie Magengeschwür, Trauma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen charakteristischer, für die späteren Stadien Leberzirrhose, Polyneuritis und Hirnerkrankungen. Eine hohe Mortalität bei Männern ist hauptsächlich mit einem Anstieg des Alkoholismus verbunden. 60-70% der Männer, die Alkohol missbrauchen, sterben vor dem 50. Lebensjahr.
Die Gründe für das Trinken sind unterschiedlich. Eine davon ist die psychotrope Wirkung von Ethylalkohol: euphorisch (erhebend), entspannend (lindernd, entspannend) und beruhigend (beruhigend, manchmal schläfrig). Die Notwendigkeit, diesen Effekt zu erzielen, besteht in vielen Kategorien von Menschen: Menschen mit pathologischem Charakter, die an Neurose leiden, in der Gesellschaft schlecht angepasst sind sowie mit emotionaler und physischer Überlastung arbeiten. Bei der Entstehung von Alkoholsucht spielen das soziale Umfeld, das Mikroklima in der Familie, die Erziehung, Traditionen, das Vorhandensein traumatischer Situationen, Stress und die Fähigkeit zur Anpassung an diese eine große Rolle. Zweifellos der Einfluss erblicher Faktoren, die sowohl charakteristische Merkmale als auch die Veranlagung zu Stoffwechselstörungen bestimmen.






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