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Extrasystolen


- Vorzeitige Kontraktionen des Herzens, bei denen der elektrische Impuls nicht vom Sinusknoten ausgeht. Sie können jede Herzkrankheit begleiten und sind in der Hälfte der Fälle überhaupt nicht damit assoziiert. Dies spiegelt die Auswirkungen vegetativer und psycho-emotionaler Störungen auf das Herz sowie das Gleichgewicht der Elektrolyte im Körper, die medikamentöse Behandlung, Alkohol und Stimulanzien sowie das Rauchen wider.
Symptome und Verlauf:
Die Patienten spüren entweder keine Extrasystolen oder sie empfinden sie als verstärkten Schock im Bereich des Herzens oder dessen Verblassen. Dies entspricht der Schwächung oder dem Verlust der nächsten Pulswelle bei der Untersuchung des Pulses beim Abhören des Herzens - vorzeitige Herztöne. Der Wert von Extrasystolen ist unterschiedlich.
Selten bei einem gesunden Herzen auftretende Erkrankungen sind in der Regel nicht signifikant, ihre Zunahme deutet jedoch manchmal auf eine Verschlechterung einer bestehenden Erkrankung (koronare Herzkrankheit, Myokarditis) oder eine Überdosis von Herzglykosiden hin. Häufige Vorhofextrasystolen (der Impuls kommt vom Vorhof, nicht vom Sinusknoten) deuten oft auf Vorhofflimmern hin. Besonders ungünstig sind die häufigen verschiedenen ventrikulären Extrasystolen (der Impuls kommt vom rechten oder linken Ventrikel), die Vorboten von Kammerflimmern sein können - siehe unten.
Die Behandlung ist in erster Linie eine Grunderkrankung. Seltene Extrasystolen erfordern keine besondere Behandlung. Als Antiarrhythmika wird Belloid (bei Bradykardie) mit supraventrikulären Extrasystolen eingesetzt
- Obzidan, Verapamil, Hipidip, mit ventrikulärem Lidocain, Procainamid, Diphenin, Ethmosin, Etatsizin. Für alle Arten können Cordaron (Amiodaron), Disopyramide (Rhythmylene, Norpas) verwendet werden.
Wenn während der Einnahme von Herzglykosiden Extrasystolen aufgetreten sind, die vorübergehend abgesetzt werden, werden Kaliumpräparate verschrieben.