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Elektrische Stimulation


Elektrotherapie-Methode mit verschiedenen gepulsten Strömen zur Veränderung des Funktionszustands von Muskeln und Nerven. Es werden getrennte Impulse verwendet, Serien, die aus mehreren Impulsen bestehen, sowie rhythmische Impulse, die sich mit einer bestimmten Frequenz abwechseln. Die Art der verursachten Reaktion hängt von zwei Faktoren ab: Erstens von der Intensität; die Form und Dauer der elektrischen Impulse und zweitens aus dem Funktionszustand des neuromuskulären Apparats. Jeder dieser Faktoren und ihre Beziehung bilden die Grundlage der Elektrodiagnostik, sodass Sie die optimalen Parameter des Impulsstroms für die elektrische Stimulation auswählen können.
Die elektrische Stimulation unterstützt die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln, fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel im Gewebe und beugt der Entstehung von Atrophien und Kontraktionen vor. Im richtigen Rhythmus und mit der entsprechenden Stromstärke erzeugt die elektrische Stimulation einen Strom von Nervenimpulsen, die in das Zentralnervensystem gelangen, was sich wiederum positiv auf die Wiederherstellung der motorischen Funktionen auswirkt.
Die am weitesten verbreitete elektrische Stimulation ist die Behandlung von Erkrankungen der Nerven und Muskeln. Zu diesen Erkrankungen zählen verschiedene Paresen und Lähmungen der Skelettmuskulatur, die beide lethargisch sind und durch Störungen des peripheren Nervensystems und des Rückenmarks (Neuritis, Auswirkungen von Polio- und Rückenmarksverletzungen mit Rückenmarksverletzungen) sowie spastische und hysterische Erkrankungen nach Schlaganfall verursacht werden. Bei Aphonien ist eine elektrische Stimulation auf der Grundlage einer Parese der Kehlkopfmuskulatur, des paretischen Zustands der Atemmuskulatur und des Zwerchfells angezeigt. Es wird auch bei primären Muskelatrophien angewendet, die infolge von Verletzungen der peripheren Nerven und des Rückenmarks entstanden sind, und bei sekundären Muskelatrophien, die auf eine längere Immobilisierung der Gliedmaßen im Zusammenhang mit Frakturen und osteoplastischen Operationen zurückzuführen sind. Eine elektrische Stimulation ist auch bei atonischen Zuständen der glatten Muskeln der inneren Organe (Magen, Darm, Blase usw.) angezeigt. Es wird zur Behandlung von atonischen Blutungen, zur Vorbeugung von postoperativer Phlebothrombose, zur Vorbeugung von Komplikationen bei längerer körperlicher Inaktivität und zur Steigerung der Fitness von Sportlern angewendet.
In der Kardiologie ist die elektrische Stimulation weit verbreitet. Eine einzelne elektrische Hochspannungsentladung (bis zu 6 kV), die sogenannte Defibrillation, kann die Arbeit eines gestoppten Herzens wiederherstellen und einen Patienten mit Myokardinfarkt aus einem Stadium des klinischen Todes entfernen. Ein implantierbares Miniaturgerät (Herzschrittmacher), das rhythmische Impulse an den Herzmuskel des Patienten abgibt, gewährleistet über viele Jahre eine effektive Funktion des Herzens und blockiert dessen Bahnen.
Gegenanzeigen bei elektrischer Stimulation sind unterschiedlich. Eine elektrische Stimulation der Muskeln der inneren Organe ist beispielsweise bei Cholelithiasis und Nierensteinen, akuten eitrigen Prozessen in den Organen der Bauchhöhle und bei einem spastischen Zustand der Muskeln nicht möglich. Die elektrische Stimulation der Gesichtsmuskulatur ist kontraindiziert mit frühen Anzeichen einer Kontraktur und einer erhöhten Erregbarkeit dieser Muskeln. Elektrische Stimulation der Muskeln der Extremitäten ist kontraindiziert bei Gelenkankylose, Luxationen bis zur Reparatur, Knochenbrüchen vor deren Konsolidierung.
Die Dosierung der Elektrostimulationsverfahren erfolgt individuell nach der Stärke des Reizstroms. Während des Eingriffs sollte der Patient intensive, sichtbare, aber schmerzlose Muskelkontraktionen verspüren. Er sollte nicht unangenehm sein. Das Fehlen von Muskelkontraktionen oder schmerzhaften Empfindungen weist auf die falsche Position der Elektroden oder die Unzulänglichkeit des angelegten Stroms hin. Die Dauer des Eingriffs ist ebenfalls individuell und hängt von der Schwere des pathologischen Prozesses, der Anzahl der betroffenen Muskeln und der Behandlungstechnik ab.