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Emotionale Störung


Bei somatischen Erkrankungen ist eine Abnahme der Infusion mit verschiedenen Farbtönen charakteristischer: Angst, Traurigkeit, Apathie. Bei depressiven Störungen sind der Einfluss von Psychotrauma (die Krankheit selbst, Trauma), Somatogenität (die Krankheit als solche) und die Persönlichkeitsmerkmale des Patienten eng miteinander verknüpft. Das klinische Bild einer Depression ist je nach Art und Stadium der Erkrankung und der vorherrschenden Rolle des einen oder anderen Faktors unterschiedlich. So kann bei einem langen Krankheitsverlauf eine depressive Stimmung mit Unzufriedenheit, Mürrisch, Wählerisch, Launenhaftigkeit kombiniert werden.
Wenn Angst, Furcht, manchmal mit Selbstmordgedanken, in den frühen Stadien der Krankheit charakteristischer ist, dann kann bei längerem schwerem Krankheitsverlauf die Gleichgültigkeit gegenüber einer Tendenz, die Krankheit zu ignorieren, überwiegen. Viel seltener ist eine Stimmungssteigerung in Form von Selbstzufriedenheit, Euphorie. Das Auftreten von Euphorie, insbesondere bei schweren somatischen Erkrankungen (Krebs, Myokardinfarkt) ist kein Zeichen der Genesung, sondern ein "Vorbote" eines ungünstigen Verlaufs und tritt üblicherweise im Zusammenhang mit Sauerstoffmangel des Gehirns auf. Mit dem Auftreten von Euphorie geht in der Regel eine Anosognosie (Ablehnung der eigenen Krankheit) einher, die für den Patienten eine ernste Gefahr darstellt, da sie den Schweregrad ihres Zustands unterschätzen und infolgedessen das Verhalten von Richtlinien beeinflussen.