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Parodontitis


Erkrankung des Zahnwurzelgewebes. In der Regel geht eine Pulpitis (siehe) mit ihren Schmerzen voraus. Die Ablehnung der Behandlung bestimmt das Eindringen von Bakterien entlang des Wurzelkanals des Zahns und verursacht unter den neuen Bedingungen eine akute Entzündung, die als akute Parodontitis bezeichnet wird.
Symptome und Verlauf:
Ein charakteristisches Merkmal ist das Auftreten eines selbständigen Schmerzes, der zuerst schwach ist, sich dann verstärkt und einen pulsierenden Charakter annimmt. Der Unterschied zu Schmerzen bei Pulpitis besteht darin, dass sie streng lokalisiert sind und bei mechanischer Beanspruchung eines erkrankten Zahns, insbesondere in Form eines Klopfens, scharf werden. Das Schließen der Zähne ist so schmerzhaft, dass sich viele weigern, auch flüssige Lebensmittel anzunehmen. Möglicherweise ein moderater Anstieg der Körpertemperatur (bis zu 37,5 ± C). Mit diesen Symptomen ist der Bedarf an Zahnpflege in naher Zukunft extrem hoch. Die Verwendung von Hausmitteln, einschließlich Schmerzmitteln, warmen Spülungen und einer Bandage, kann nur gelegentlich Linderung bringen. Die Verzögerung der Kontaktaufnahme mit einem Spezialisten ist aufgrund der Entwicklung eines eitrigen Prozesses mit schwerwiegenden Komplikationen behaftet, der zunächst begrenzt und dann diffus ist (siehe Abszess, Phlegmon, Osteomyelitis, Ch. Dentistry und Ch. Surgical Diseases).
Die Auflösung dieses schnell ablaufenden akuten Prozesses ist mit leichteren Konsequenzen möglich. Beim Herausfinden eines Weges aus dem Eiter vom Entzündungsherd in die Mundhöhle (durch die den Alveolarfortsatz bedeckende geschmolzene Schleimhaut) oder durch die Haut nach außen unter Bildung einer Fistelpassage tritt eine akute Parodontitis in das chronische Stadium ein. In diesem Fall nimmt die Gefahr gefährlicher Komplikationen ab, verschwindet jedoch nicht.
Behandlung:
Es ist durchaus möglich, die Bildung eines fistelartigen Verlaufs zu vermeiden. In einer ambulanten Umgebung wird Eiter künstlich an der Stelle der Entzündung durch den Zahnkanal und die Pulpakammer erzeugt, die zuvor von verrottenden Partikeln des Pulpagewebes befreit wurden. Anschließend werden sie desinfiziert und anschließend Kanal und Kammer mit Füllmaterial gefüllt. Bei engen Wurzelkanälen muss der erkrankte Zahn entfernt werden.