This page has been robot translated, sorry for typos if any. Original content here.

Achtung! Die Informationen sind nur als Referenz!
Konsultieren Sie vor der Einnahme unbedingt einen Arzt!
NUR DAS VERZEICHNIS DER WEBSITE. KEINE PHARMA! Wir verkaufen keine Medikamente! Keine!

Beschreibung des Arzneimittels: Dibunolum (Dibunolum)

DIBUNOL (Dibunolum) (siehe auch Tocopherolacetat). 2,6-Di-tert-butyl-4-methylphenol.

Synonyme: Butyloxytoluol, ionisch.

Kristallines Pulver, weiß oder weiß mit einer leicht gelblichen Tönung. In Wasser praktisch unlöslich, in Alkohol leicht löslich.

Dibunol ist einer der Hauptvertreter der Antioxidansgruppe, d.h. Verbindungen, die Inhibitoren von Radikalreaktionen sind.

Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass verschiedene pathologische Zustände durch Verletzungen von Radikalreaktionen in Membranlipiden verursacht werden, was zu einer Intensivierung der Lipidperoxidation führt. In den letzten Jahren wurde festgestellt, dass im Körper körpereigene Verbindungen gebildet werden, die die Lipidperoxidation (LPO) hemmen. Eine dieser Verbindungen ist das Superoxiddismutaseenzym, das freie Sauerstoffradikale aufnimmt und die Peroxidation von Lipiden und Proteinen hemmt. Es wird in dieser Hinsicht angenommen, dass Superoxiddismutase bei der Behandlung und Vorbeugung verschiedener Krankheiten verwendet werden kann.

Gleichzeitig gibt es exogene (pharmakologische) Substanzen, die die Lipidperoxidation (Antioxidantien) aktiv hemmen und sauerstoffabhängige pathologische Zustände korrigieren. Gleichzeitig sind sie Antihypoxantien.

Eines der Hauptantioxidationsmittel ist Tocopherolacetat (siehe).

Dibunol, das eine ausgeprägte antiradikalische (antioxidative) Aktivität aufweist, wurde erstmals zur topischen Anwendung als 10% iges Liniment bei der Behandlung von Krebs und Papillomatose der Blase vorgeschlagen. Gegenwärtig wird es auch bei Blasenentzündung, oberflächlichen Verbrennungen, Erfrierungen des Grades I-II, langfristigen nicht heilenden trophischen Geschwüren und Strahlengeschwüren sowie bei schwer granulierenden Wunden eingesetzt.

In Verbindung mit den antioxidativen und antihypoxischen Eigenschaften von Dibunol wird dessen Wirksamkeit bei verschiedenen Krankheiten untersucht, die mit einer Aktivierung der Lipidperoxidation einhergehen.

Dibunol wird in Form von intravesikalen Instillationen (10% Liniment) bei Erkrankungen der Blase und äußerlich (5% Liniment) bei Verbrennungen, Erfrierungen, Geschwüren usw. angewendet.

Bei intravesikalen Instillationen werden unmittelbar vor der Verwendung 10 g eines 10% igen Dibunolliniments mit 24-30 ml einer 0,25-1% igen Novocainlösung auf eine für die intravesikale Verabreichung geeignete Konsistenz verdünnt, und dann wird die resultierende Lösung (35-40 ml) über einen Katheter in einen zuvor entleerten Urin injiziert die Blase. Vor der Instillation wird empfohlen, die Blase mit einer antiseptischen Lösung zu spülen. Der Patient sollte Dibunol bis zum nächsten Harndrang in der Blase belassen, vorzugsweise 2 bis 3 Std. Bei einer schmerzhaften Reaktion auf das Einführen des Katheters ohne mechanische Verengung der Harnröhre ist Dibunol durch die Harnröhre unter Druck zulässig (gemäß Jean).

Instillationen des Arzneimittels werden täglich durchgeführt. Um eine entzündungshemmende Wirkung zu erzielen, sind 10 bis 15 Instillationen erforderlich, manchmal sogar weniger, und für eine Antitumorwirkung mindestens 25.