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Beschreibung des Arzneimittels: Acephen (Acephenum)

ACEFEN (Acephenum). b-Dimethylaminoethylester von p-Chlorphenoxyessigsäurehydrochlorid.

Synonyme: Analux, Meclofenoxat, Centrophenoxin, Cerutil, Analux, Centrophenoxin, Cerutil, Claretil, Clofenoxin, Lucidril, Meclofenoxati hydrochloridum, Meclofenoxathydrochlorid, Meclon, Mexazin, Nisantol, Roxylyl usw.

Weißes kristallines Pulver. Leicht löslich in Wasser und Alkohol.

Chemisch verschieden von typischen Nootropika, aber aufgrund der pharmakologischen Eigenschaften und therapeutischen Wirkungen dieser Gruppe zugeordnet.

Im Körper zerfällt Acefen unter Bildung von n-Chlorphenoxyessigsäure und Dimethylaminoethanol [OH-CH 2 -CH 2 -N (CH 3) 2]. Diese Verbindung hemmt freie Radikale. Es hat eine unabhängige Bedeutung als mildes ZNS-Stimulans und Nootropikum. Erhältlich unter dem Namen "Deanol" (Deanol).

Synonyme: Dinetal, Etanamin usw.

Es gibt eine Reihe von Derivaten dieser Verbindung, die bis zu dem einen oder anderen Grad nootrope Eigenschaften besitzen (Demanol-Aceglumat oder Keregil, Kergil; Demanoli Aceglumas, Cleregil, Dardanin, Otrun, Risatarim usw.). Acefen (Meclofenoxat) gilt als eines der typischen Nootropika. Es verbessert die kognitiven Funktionen, wirkt mäßig stimulierend auf das Zentralnervensystem, aktiviert Stoffwechselprozesse und verbessert die synaptische Übertragung im Hypothalamus und in anderen Bereichen des Gehirns. Erhöht den Gehalt an Acetylcholin in den synaptischen Enden und erhöht die Dichte der cholinergen Rezeptoren.

Es wird bei Asthenika (bei hypochondrischen und asthenoipochondrischen Zuständen, bei mnemonischen Funktionsstörungen im älteren und senilen Alter, bei traumatischen und vaskulären Erkrankungen des Gehirns), bei Zwangsneurosen und anderen neurotischen Erkrankungen angewendet. In der Klinik für Nervenkrankheiten wird Acefen auch bei diencephalem Syndrom, zerebrovaskulärem Unfall und amyotrophen lateralen Syndrom eingesetzt.

3 bis 5 mal täglich 0,1 bis 0,3 g zugeben.

Die Behandlung dauert 1 bis 3 Monate. Es kann in Kombination mit anderen Neurotropika verschrieben werden.

Acefen wird normalerweise gut vertragen. In einigen Fällen ist bei Patienten mit paranoiden und halluzinatorischen Symptomen, einer Verschärfung von Wahn- und halluzinatorischen Phänomenen das Auftreten von Angst und Furcht möglich. Das Medikament ist bei Infektionskrankheiten des Zentralnervensystems kontraindiziert.

Freisetzungsform: Tabletten von 0,1 g, beschichtet mit einer gelben Schale, in einer Packung von 50 Stück.

Lagerung: Liste B. An einem trockenen, kühlen Ort.