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Beschreibung des Arzneimittels: Thioacetason (Thioacetazonum)

THIOACETASON (Thioacetazonum).

Thiosemicarbazon para-Acetaminobenzaldehyd:

Synonyme: Tibon, Ambathizonum, Amithiozon, Benzothiozone, Conteben, Diazan, Myvizon, Parazon, Tebethion, Thiomicid, Tibion, Tibisan, Tizon, Tubercazon, Tubigal, Vitazon usw.

Hellgelbes feines kristallines Pulver mit bitterem Geschmack.

In Wasser fast unlöslich, in Alkohol kaum löslich.

Thioacetazon hat eine bakteriostatische Aktivität gegen Mycobacterium tuberculosis und den Erreger der Lepra. Aufgrund seiner relativ hohen Toxizität wird es jedoch in begrenztem Umfang eingesetzt: Es wird üblicherweise in Kombination mit Isoniazid, Phthivazid, PASK, Streptomycin und anderen Arzneimitteln gegen Tuberkulose verschrieben, um die therapeutische Wirkung zu erhöhen und die Möglichkeit resistenter Formen von Mycobacterium tuberculosis zu verringern. Die Kombination mit Ethionamid wird aufgrund der Kreuzresistenz von Mykobakterien nicht empfohlen.

Sie werden hauptsächlich bei Tuberkulose der Schleimhäute und serösen Membranen, Lymphadenitis, Scrofulodermie und spezifischen Fisteln eingesetzt.

Bei tuberkulöser Meningitis wird nicht verschrieben.

In einigen Fällen hat Thioacetason eine therapeutische Wirkung bei Lepra, die in den frühen Stadien der Krankheit am wirksamsten ist.

Das Medikament wird nach einer Mahlzeit oral eingenommen; mit einem Glas Tee, Wasser, Milch abgewaschen.

Die tägliche Dosis für Erwachsene beträgt 0,1 - 0,15 g (0,05 g 2 - 3 mal täglich) für Patienten über 60 Jahre und ein Körpergewicht von weniger als 50 kg - 0,1 g pro Tag.

Kindern werden 0,0005-0,001 g (0,5-1,0 mg) pro 1 kg Körpergewicht pro Tag (nicht mehr als 0,05 g pro Tag) verschrieben.

Bei der Behandlung von tuberkulösem Empyem wird manchmal 1% ige sterile Suspension von Thioacetazon (in Öl, Glycerin, isotonischer Natriumchloridlösung) verwendet.

Bei der Behandlung mit Thioacetason sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Dermatitis und Appetitlosigkeit möglich. In seltenen Fällen entwickeln sich bei hohen Dosen Albuminurie, Hepatitis, manchmal Leukopenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose und Anämie. Albuminurie, Zylindrurie und Leberschäden können auftreten.

Die Behandlung mit Thioacetazon sollte unter strenger ärztlicher Aufsicht mit systematischer Überwachung der Funktionen der Nieren, der Leber und des Zustands des hämatopoetischen Systems durchgeführt werden. Mit dem Auftreten von Protein im Urin, schweren allergischen Reaktionen, zunehmender Anämie, Gelbsucht, dem Einsetzen der Agranulozytose und anderen ausgeprägten Nebenwirkungen wird das Medikament abgebrochen.

Gegenanzeigen: Beeinträchtigung der Leber- und Nierenfunktion, Erkrankungen des hämatopoetischen Systems.

Bei der Behandlung von Lepra sollte Thioacetazon nicht mit Diaphenylsulfon kombiniert werden (siehe).

Freisetzungsform: Tabletten (hellgelbe Farbe) mit 0,025 und 0,05 g in einer Packung mit 100 Stück.

Lagerung: Liste B. An einem trockenen, dunklen Ort.