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Beschreibung des Arzneimittels: Ribamidil (Ribamidil)

Ribamidil (Ribamidil). 1-b-D-Ribofuranosyl-1H-1,2,4-triazol-3-carbonsäureamid.

Synonyme: Virazol, Ribavirin, Ribavirin, Tribavirin, Viramid, Viratek, Viratel, Virazid, Virazol, Virustaz.

Kristallines Pulver, weiß mit gelblichem Schimmer. In Wasser leicht löslich, in Alkohol wenig.

Ribamidil ist wie Aciclovir ein synthetisches Nukleosid mit antiviraler Aktivität. Hemmt die Synthese von viraler RNA und DNA.

Ribamidil wird durch die Zellmembranen in Mono- und Triphosphat umgewandelt. Ribamidyl-5-monophosphat ist ein kompetitiver Inhibitor der Inosinmonophosphat-Dehydrogenase, der die Synthese von viraler RNA und DNA hemmt, ohne die Wirtszellen zu beeinträchtigen.

Ribamidil hat eine antivirale Wirkung bei Grippe Typ A und B, Infektionen durch das Herpesvirus (Herpes gingivostomatitis, Herpes genitalis, Herpes zoster) sowie bei Masern und Windpocken, Hepatitis A und akuter Hepatitis B.

Oral einnehmen (nach dem Essen). Dosen für Erwachsene bei der Behandlung von Influenza 0,2 g 3-4 mal täglich für 3-5 Tage. Die Behandlung sollte beim ersten Anzeichen der Krankheit beginnen. Für andere Viruserkrankungen werden 0,2 g 3-4 mal täglich für 7-10-14 Tage verschrieben. Bei der Behandlung von akuten Infektionen kann am 1. Tag eine Schockdosis von 1, 4 - 1, 6 g (1400 - 1600 mg) verordnet werden.

Kinder erhalten 10 mg / kg pro Tag.

Bei Anwendung des Arzneimittels sind Magenschmerzen, Blähungen und eine Erhöhung des indirekten Bilirubinspiegels im Blut möglich.

Gegenanzeigen: akute Leber- und Nierenerkrankungen, Thyreotoxikose, Schwangerschaft.

Freigabeform: Tabletten (weiße Farbe mit gelblichem Schimmer) auf 0,2 g in Packung zu 20 Stück.

Lagerung: Liste B.