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Beschreibung der Medizin: Dopan (Dopanum)

DOPAN (Dopanum). 5- [Bis- (b-chlorethyl-) amino] -6-methyl-uracil.

Synonym: Chlorethylaminouracil.

Feinkristallines Pulver, weiß oder gelblichgrau, bitter im Geschmack, geruchlos. Es ist in Wasser praktisch unlöslich, in Alkohol wenig löslich.

Die chemische Struktur und Wirkung auf den Körper kommt dem Embikhin nahe.

Angewandt bei Lymphogranulomatose, myeloischer Leukämie (mit Splenomegalie), chronischer lymphatischer Leukämie.

Nach einer Mahlzeit in einer Dosis von 6 - 10 mg alle 5 Tage (für Kinder 0,1 - 0,2 mg / kg) innen zuweisen. Der Behandlungsverlauf besteht aus 5 bis 7 Dosen des Arzneimittels.

Bei chronischer myeloischer Leukämie werden nach 3 bis 4 Tagen 1 bis 2 Mal 12 mg verschrieben, danach wird die Dosis in denselben Intervallen auf 10 mg reduziert. Die Gesamtdosis für den Behandlungsverlauf beträgt 30 - 130 mg, abhängig von der Verträglichkeit des Arzneimittels, insbesondere von der Reaktion des hämatopoetischen Systems des Patienten.

Mögliche Komplikationen und Nebenwirkungen bei der Anwendung von Dopan sind ähnlich wie bei der Anwendung von Embihin (mit Ausnahme der mit Injektionen verbundenen).

Die Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung von Nebenwirkungen sind grundsätzlich die gleichen wie bei der Anwendung von Embikhin.

Dopan ist bei Lymphogranulomatose relativ kontraindiziert, insbesondere vor dem Hintergrund einer geschwächten Knochenmarkhämatopoese mit einem Leukozytenspiegel unter 4, 5 x 10 9 / l und Blutplättchen unter 150 x 10 9 / l.

Die Anwendung von Dopan ist kontraindiziert bei akuter Leukämie, schnell fließenden und akuten Formen der Lymphogranulomatose sowie bei chronischer myeloischer Leukämie mit starker Verschlimmerung der Erkrankung, raschem Anstieg der Zahl der Hämocytoblasten im Blut und fortschreitender Anämie.

Freisetzungsform: Tabletten zu 0,002 g (2 mg) in einer Packung mit 35 Stück.

Lagerung: Liste A. An einem trockenen Ort.