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Beschreibung des Arzneimittels: Buscopan (Buscopan)

BUSCOPAN (Buscopan).
N-Butylscopolamin oder (1S, 3S, 5R, 6R, 7R, 8S) -Epoxy-8-butyl-3 - / (S) -tropylhydroxy / Tropanbromid.

Synonyme: Butilskopolamin Bromid, Hyoscinbutylbromid, Scopolamin-N-Butylbromid, Span, Alcopan Amisepan, Antispaspin, Brobutil, Buscol, Buscolamin, Buscolysin, Buscopin, Buscoridin, Butylscopolamini bromidum, Butylscopolammonium bromidi, Scopolamin-N-Butylbromid, Scopolamin Butylbromid, Spanil, Spasmalexin, Tirantil, Toscopan.

Weißes kristallines Pulver. Leicht wasserlöslich.

Halbsynthetisches Derivat von Hyoscyamin.

Es hat eine ausgeprägte selektive m-anticholinerge Wirkung. Wie andere quaternäre Ammoniumverbindungen wird es im Verdauungstrakt schlecht resorbiert, dringt nicht in die Blut-Hirn-Schranke ein.

Wirksam bei Krämpfen der glatten Muskelorgane und übertrifft in einigen Fällen No-Shpu und Papaverin.

Es wird zur Behandlung von spastischen Schmerzzuständen bei Cholelithiasis und Urolithiasis, chronischer Cholezystitis, hypermotorischer Dyskinesie der Speiseröhre, der Gallenblase und der Gallenwege, bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Reizdarmsyndrom, Dysmenorrhoe und auch bei später Öffnung der Gebärmutter während der Wehen angewendet mit Pylorospasmus bei Säuglingen.

Wird bei Bedarf zur Röntgenuntersuchung des Magen-Darm-Trakts verwendet, um den Tonus und die Beweglichkeit von Magen und Darm zu verringern.

Oral, rektal und parenteral angewendet.

Im Inneren 3-5 mal täglich 0,01-0,02 g (10-20 mg) einnehmen und mit Wasser abwaschen.

Rektal verschrieben für Erwachsene und Kinder (über 6 Jahre), 1-2 Zäpfchen 3-5 mal täglich.

Bei akuten Anfällen von spastischen Schmerzen werden 0,02 g (Inhalt von 1 Ampulle) 1-2 mal täglich subkutan, intramuskulär oder intravenös verabreicht.

Buscopan wird normalerweise gut vertragen. Anticholinerge Nebenwirkungen (Mundtrockenheit, Tachykardie, Harnverhaltung) sind selten, weniger ausgeprägt als bei Atropin und gehen von selbst über.

Das Medikament ist bei Glaukom und Prostatahypertrophie kontraindiziert.

Freisetzungsverfahren: Dragee von 0,01 g (N. 10); rektale Zäpfchen von 0,01 g (N. 5); 2% ige Lösung in Ampullen von 1 ml.