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Beschreibung der Medizin: Ondansetron (Ondansetron)

ONDANSETRON (Ondansetron).

4H-Carbazol-4-on, 1,2,3,9-tetrahydro-9-methyl-3 - [(2-methyl-1H-imidazol-1-yl) methyl].

Erhältlich als Monohydrochlorid.

Synonyme: Zofran, Latran, Ondazan, Osetron, Emeset, Emetron, Emeset, Latran, Ondansetron, Ondasan, Osetron, Zofran.

Weißes oder fast kristallines Pulver. Löslich in Wasser.

Hat eine antiemetische Wirkung, die mit der Blockierung von peripheren und zentralen Serotonin (5-HT3) -Rezeptoren verbunden ist (siehe Serotonin).

Bei oraler Einnahme wird es gut resorbiert. Die Bioverfügbarkeit beträgt ca. 56%, Cmax - bei intravenöser und oraler Verabreichung - 10 Minuten bzw. 1,7 Stunden, T1 / 2 - 3,0-5,5 Stunden. In der Leber findet eine Biotransformation statt, die von den Nieren hauptsächlich in Form von Metaboliten ausgeschieden wird.

Wird bei Erbrechen im Zusammenhang mit einer Chemo- oder Strahlentherapie bösartiger Neubildungen in der postoperativen Phase angewendet. Verhindert oder beseitigt Erbrechen.

Intravenös, intramuskulär, oral und rektal zuweisen.

Bei moderater emetogener Chemo- und Strahlentherapie werden 0,008 g (8 mg) intravenös vor Kursbeginn oder ca. 2 Stunden vor Kursbeginn und 8-12 Stunden nach Kursbeginn oder 0,016 g (16 mg) rektal für 1- 2 Stunden vor Kursbeginn oder 15 Minuten 30 Minuten vor Kursbeginn 0,032 g (32 mg) oder 3 Mal 0,15 mg / kg - 30 Minuten vor und dann 4 und 8 Stunden nach Kursbeginn.

Zur Vorbeugung gegen späte Übelkeit und Erbrechen werden sie 2-mal täglich zu 0,008 g oral oder 1-mal täglich zu 0,016 g (16 mg) rektal für 1-2 Tage (bis zu 3-5 Tage) nach Abschluss der Chemotherapie verabreicht.

Die Medikamentendosen werden je nach Wirkung und Verträglichkeit individuell ausgewählt.

Kinder werden in einer Menge von 5 mg / m² Körperoberfläche in eine Vene injiziert. Zur Vorbeugung von Erbrechen werden sie in Tabletten zu 0,004 g (4 mg) zweimal täglich verschrieben.

Bei Anwendung des Arzneimittels sind Kopfschmerzen, Durchfall oder Verstopfung, Mundtrockenheit, Schluckauf, Leberversagen, Akkommodationsstörungen, Parästhesien, extrapyramidale Störungen, arterielle Hypotonie, Arrhythmien, Bronchospasmus und allergische Hautreaktionen möglich.

Gegenanzeigen: Leberversagen; Ich Trimester der Schwangerschaft, Stillen.

Freisetzungsverfahren: Tabletten von 0,004 und 0,008 g (4 und 8 mg) (Nr. 10); rektale Zäpfchen bei 0,004; 0,008 und 0,016 g (4, 8 und 16 mg); 0,08% Sirup in 50 ml Fläschchen; 0,2% ige Lösung in 2 und 4 ml Ampullen.

Lagerung: Liste B.