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Beschreibung des Arzneimittels: Carvedilol (Carvedilol)

CARVEDILOL (Carvedilol).

(±) -1- (Carbazol-4-yloxy) -3 - [[2- (ortho-methoxyphenoxy) ethyl] amino] -2-propanol.

Synonyme: Dilatrend, Credex, Credex, Dilatrend.

Die Struktur kann als modifiziertes (Carbazol enthaltendes) Analogon von β-Blockern angesehen werden.

Kombiniert eine nicht selektive Blockierungswirkung auf β-adrenerge Rezeptoren mit selektiver α 1 -adrenerger Blockierungsaktivität; hat auch antioxidative Eigenschaften.

Berichten zufolge wirkt sich Carvedilol günstig auf Blutplasma-Lipide und Lipoproteine ​​aus.

Sie werden bei arterieller Hypertonie (am wirksamsten bei mittelschweren Formen von Hypertonie) und Angina pectoris eingesetzt.

Das Medikament wird auch zur Behandlung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz eingesetzt (in Kombination mit "Standard" -Therapiemethoden - Digoxin, Diuretika, ACE-Hemmer).

Innen zuweisen.

Bei arterieller Hypertonie beginnen sie einmal mit 0,0125 g (12,5 mg) pro Tag; Erhöhen Sie nach 2 Tagen die Dosis auf 0,025 g (einmal). Bei Bedarf wird die Dosis schrittweise auf 0,05 g pro Tag erhöht oder in Kombination mit ACE-Hemmern und Diuretika angewendet.

Bei Angina pectoris werden zweimal täglich 0,0125 bis 0,025 g (12,5 bis 25 mg) verschrieben.

Beginnen Sie bei Herzinsuffizienz mit einer kleinen Dosis - 0,003125 g (3,125 mg) 2-mal täglich; Nach 2 Wochen wird es verdoppelt (6,25 mg) und dann in Abhängigkeit von Wirkung, Toleranz und Körpergewicht der Patienten reguliert (die maximale Tagesdosis beträgt 0,05-0,1 g).

Nach in der ausländischen Literatur veröffentlichten Daten führte die Zugabe von Carvedilol bei Patienten mit Herzinsuffizienz, die ACE-Hemmer, Diuretika oder Herzglykoside erhielten, zu einer Abnahme der Gesamtmortalität, der Häufigkeit des plötzlichen Todes, des Todes durch Herzinsuffizienz und der Häufigkeit von Krankenhausaufenthalten.

Das Medikament wird normalerweise gut vertragen. Bei seiner Anwendung sind jedoch orthostatische Hypotonie, Urinstörungen, Impotenz, Depression, Thrombozytopenie, Leukopenie, erhöhte Aktivität von Leberenzymen und andere für β-Blocker charakteristische Nebenwirkungen möglich (siehe Anaprilin).

Gegenanzeigen sind die gleichen wie bei anderen β-Blockern (siehe Anaprilin).

Herzglykoside und Diltiazem verstärken die Hemmwirkung von Carvedilol auf die atrioventrikuläre Überleitung.

Freisetzungsform: Tabletten auf 0,00625; 0,0125 und 0,025 g (6,25; 12,5 und 25 mg) (Nr. 10, 30).

Speicherung: Liste B.