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Beschreibung des Arzneimittels: Naratriptan (Naratriptan)

NARATRIPTAN (Naratriptan).

N-Methyl-3- (1-methyl-4-piperidinyl) -1H-indol-5-ethansulfonamidmonochlorhydrat.

Synonym: Naramig, Naramig.

Selektiver 5-HT 1B / 1D-Agonist - Serotoninrezeptoren. Verursacht eine Kontraktion von Gehirngefäßen, die während eines Migräneanfalls erweitert wurden.

Die Bioverfügbarkeit wird schnell im Verdauungstrakt resorbiert und beträgt ca. 70%, C max - 2-3 Stunden, T Ѕ - 6 Stunden; unterliegt einer Biotransformation in der Leber, die von den Nieren ausgeschieden wird.

Zur Linderung und Vorbeugung von Migräneattacken.

Bei einem Migräneanfall bei 0,0025 g (2,5 mg) einmal zuweisen, ggf. diese Dosis nach 4 Stunden wiederholen.

Mögliche Nebenwirkungen: Parästhesien, Schläfrigkeit, Schwäche, Schmerz- und Kompressionsgefühl in Hals und Nacken, gestörte koronare und periphere Durchblutung, Dyspepsie.

Das Medikament ist kontraindiziert bei ischämischen Herzerkrankungen, zerebralen und peripheren Durchblutungsstörungen, arterieller Hypertonie, Schwangerschaft, im Jugendalter und im Alter.

Verbessert die Wirkung von Beruhigungsmitteln. Andere Medikamente gegen Migräne erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen von Naratriptan.

Freisetzungsform: Tabletten auf 0,0025 g (2,5 mg) (Nr. 2, 4, 6).

Speicherung: Liste B.