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Beschreibung des Arzneimittels: Fentanyl (Phentanylum)

FENTANIL (Phentanylum). 1- (2-Phenylethyl) -4- (N-propionylphenylamino) piperidin.

Weißes kristallines Pulver. Es ist in Wasser praktisch unlöslich. In Alkohol leicht löslich.

Erhältlich in Form von Citrat (Phentanyli citras, Phentanylum citricum).

Synonyme: Sentonil, Fentanil, Fentanylcitrat, Fentanyli citras, Fentanylcitrat, Fentanest, Haldid, Leptanal, Sentonyl, Sublimaze.

Fentanyl ist ein synthetisches Analgetikum, das von Phenylpiperidin abgeleitet ist. Die chemische Struktur ist Promedol teilweise ähnlich. Es hat eine starke, aber kurzfristige (mit einer einzigen Verabreichung) analgetische Wirkung.

Nach intravenöser Verabreichung entwickelt sich die maximale Wirkung nach 1 bis 3 Minuten und dauert 15 bis 30 Minuten. Nach intramuskulärer Verabreichung tritt die maximale Wirkung in 3 bis 10 Minuten auf.

Wird hauptsächlich für Antipsychotika in Kombination mit Antipsychotika angewendet (siehe Droperidol). Es ist ein wesentlicher Bestandteil des kombinierten Arzneimittels Thalamonal (siehe).

Zur Vorbereitung des Arzneimittels für die Anästhesie (Prämedikation) wird Fentanyl eine halbe Stunde vor der Operation in einer Dosis von 0,05 - 0,1 mg (1 - 2 ml einer 0,005% igen Lösung) intramuskulär verabreicht.

Um eine Neuroleptanalgesie zu erreichen, wird ein Antipsychotikum vorab verabreicht, dann Fentanyl in einer Menge von 1 ml einer 0,005% igen Lösung pro 5 kg Körpergewicht des Patienten. Das Medikament wird langsam - intravenös verabreicht. Zur Einleitung einer Anästhesie können zweimal kleinere Dosen Fentanyl verwendet werden, gefolgt von der Einführung reduzierter Dosen von Barbituraten oder anderen Arzneimitteln zur Anästhesie (kombinierte Einleitung).

In der Regel erhält der Patient nach der Anwendung von Antipsychotika und Fentanyl ein Muskelrelaxans, die Luftröhre wird intubiert und die Lunge wird zusätzlich mit Sauerstoff oder einer Mischung aus Sauerstoff mit Lachgas oder anderen inhalativen Anästhetika in reduzierten Konzentrationen beatmet. Um die Analgesie aufrechtzuerhalten, werden erforderlichenfalls alle 10 bis 30 Minuten zusätzlich 1 bis 3 ml einer 0,005% igen Fentanyllösung verabreicht.

Bei kurzen Operationen ohne Kavität, bei denen die Verwendung von Muskelrelaxantien nicht erforderlich ist und eine Neuroleptanalgesie unter Beibehaltung der Spontanatmung durchgeführt wird, wird Fentanyl in einer Menge von 1 ml einer 0,005% igen Lösung pro 10 bis 20 kg Körpergewicht verabreicht. In diesem Fall muss die Angemessenheit der Spontanatmung überwacht werden. Falls erforderlich, muss eine Trachealintubation und mechanische Beatmung durchgeführt werden können. In Ermangelung von Bedingungen für die mechanische Beatmung ist die Verwendung von Fentanyl als Antipsychotikum nicht akzeptabel.

Bei Operationen unter örtlicher Betäubung kann Fentanyl (normalerweise in Kombination mit einem Neuroleptikum) als zusätzliches Analgetikum verwendet werden. 0,5 - 1 ml einer 0,005% igen Fentanyllösung werden intravenös oder intramuskulär verabreicht (falls erforderlich, kann das Arzneimittel alle 20 bis 40 Minuten wiederholt werden).

Fentanyl kann zur Linderung akuter Schmerzen bei Myokardinfarkt, Angina pectoris, Lungeninfarkt, Nieren- und Leberkolik eingesetzt werden. 0,5 - 1 - 2 ml einer 0,005% igen Lösung werden intramuskulär oder intravenös verabreicht. Zu diesem Zweck wird häufig Fentanyl in Kombination mit Antipsychotika eingesetzt.