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Beschreibung des Arzneimittels: Lenograstim (Lenograstim)

LENOGRAPHIM (Lenograstim).

Synonym: Granozyt, Granozyt.

Ein Glykoprotein mit 174 Aminosäureresten.

Erhalten durch Gentechnik durch Expression eines Granulozytenkolonie-stimulierenden menschlichen Faktors.

Es stimuliert die Leukopoese, beschleunigt die Differenzierung von Knochenmarkszellen und erhöht die Anzahl der daraus entstehenden vollwertigen Neutrophilen.

Indikationen für die Anwendung, Vorsichtsmaßnahmen, mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen sind grundsätzlich dieselben wie für andere koloniestimulierende Faktoren.

Die empfohlene Dosis beträgt 150 µg (19.200.000 IE) pro 1 m 2 Körperoberfläche pro Tag. Bei der Chemotherapie bei onkologischen Erkrankungen wird Lenograstim ab dem Tag nach dem Ende des Chemotherapiekurses unter die Haut verabreicht. Die Behandlung wird fortgesetzt, bis sich der Gehalt an Neutrophilen im peripheren Blut normalisiert hat. Wenn die Knochenmarktransplantation intravenös (innerhalb von 30 Minuten) verabreicht wird, beginnend am nächsten Tag nach der Operation, täglich, bis sich der Neutrophilenspiegel stabilisiert hat.

Freisetzungsform: lyophilisiertes Pulver für Injektionslösungen in Flaschen mit 13.400.000, 33.600.000 und 47.000.000 IE, komplett mit Lösungsmittel.

Zur subkutanen Verabreichung wird der Inhalt des Fläschchens vorübergehend in dem zugeführten Lösungsmittel verdünnt. Bei intravenösen Infusionen wird der Inhalt des Fläschchens zuerst in dem zugeführten Wasser zur Injektion gelöst und dann in einer 0,9% igen (isotonischen) Natriumchloridlösung verdünnt: 13.400.000 IE in 50 ml; 33 600 000 IE - in 100 ml; 47.000.000 IE - in 140 ml.

Lagerung: bei einer Temperatur von +2 bis +8 ° C.