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Beschreibung des Arzneimittels: Itraconazol (Itraconazol)

ITRAKONAZOL (Itraconazol).

4- [4- [4- [4 - [[2- (2,4-Dichlorphenyl) -2- (1H-1,2,4-triazol-1-ylmethyl) -1,3-dioxolan-4 -yl] methoxy] phenyl] piperazinyl] phenyl] -2,4-dihydro-2- (1-methoxypropyl) -3H-1,2,4-triazol-3-on.

Synonyme: Kanazol, Orungal, Sporanox, Kanazol, Orungal, Sporanox.

Weißes Pulver mit leicht gelblicher Tönung. Unlöslich in Wasser, schwer löslich in Ethanol und gut in Dichlormethan.

Ein Breitband-Antimykotikum. Es wirkt gegen Dermatophyten, Hefen, hefeähnliche Pilze und Schimmelpilze, Krankheitserreger endemischer Mykosen.

Bei oraler Verabreichung wird es fast vollständig resorbiert, C max beträgt 3-4 Stunden, T Ѕ - 24-36 Stunden; dringt in Gewebe und Organe ein; unterliegt einer Biotransformation in der Leber, wird langsam (innerhalb von 1 Woche) mit Urin und Kot ausgeschieden.

Es wird bei Candidiasis verschiedener Lokalisationen, Dermatomykose (einschließlich schwerer Schäden an Händen und Füßen), Onychomykose, mehrfarbiger Flechte, Sporotrichose, Blastomykose, Histoplasmose, Aspergillose, Kryptokokkose, Kokzidiodose, Parakokzidioidomykose angewendet.

Es wurde eine hohe Wirksamkeit bei ophthalmologischen Mykosen festgestellt.

Innen zuweisen (mit Essen).

Bei Onychomykose werden 7 Tage lang zweimal täglich 0,2 g (2-3 Gänge mit einer 3-wöchigen Pause) oder 3 Monate lang 1 Mal pro Tag in derselben Dosis angewendet.

Zur Behandlung der Dermatomykose werden einmal täglich 7 bis 15 Tage oder länger 0,1 bis 0,2 g verschrieben.

Bei genitaler Candidiasis werden am ersten Tag 2-mal täglich 0,2 g und dann 1-mal täglich 3 Tage lang in der gleichen Dosis angewendet.

Zur Behandlung der Candidiasis der oropharyngealen Region werden 15 Tage lang einmal täglich 0,1 g verschrieben.

Bei systemischer Aspergillose, Candidiasis, Histoplasmose und Blastomykose nehmen sie 1-2 mal täglich von 1-2 Monaten bis 1 Jahr 0,1-0,2 g ein.

Mögliche Nebenwirkungen: dyspeptische Symptome, beeinträchtigte Leberfunktion, cholestatischer Ikterus, Ödeme, Hyperkaliämie, Hypoglykämie, Hypotonie, periphere Neuropathien, allergische Reaktionen, Menstruationsstörungen.

Freisetzungsverfahren: Kapseln von 0,1 g (Nr. 15); 1% ige Lösung zum Einnehmen in 150-ml-Fläschchen.

Speicherung: Liste B.