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Beschreibung des Arzneimittels: Mellictin (Mellictinum)

MELLICTIN (Mellictinum).

Melliktin wird als Hydroiodid des Alkaloids von Methylglyconitin bezeichnet, das in Pflanzen von den Larven der Netzhaut (Delphinium dictiocarpum), den Larven der Familie der Butterblumen (Ranunculaceae) usw. gefunden wird.

Aufgrund seiner chemischen Struktur gehört es zu den Aconitalkaloiden. Dies ist die tertiäre Base der Zusammensetzung C 37 H 50 O 10 N 2. Feinkristallines Pulver, weiß oder weiß mit einem leichten gelblichen oder rosa Schimmer. In Wasser und Alkohol schwer löslich. Es färbt sich im Licht gelb.

Melliktin hat kurariforme Eigenschaften. Entsprechend dem Wirkungsmechanismus auf die neuromuskuläre Überleitung kommt es D-Tubocurarin nahe.

Im Gegensatz zu D-Tubocurarin, Diplacin und anderen ähnlichen Arzneimitteln enthält Melliktin keine quaternären Stickstoffatome im Molekül, wird beim Einbringen in den Magen absorbiert und hat bei dieser Verabreichungsmethode sowie bei parenteraler Verabreichung eine blockierende Wirkung auf die neuromuskuläre Überleitung. Melliktin-Antagonisten sind Proserin und andere Anticholinesterase-Substanzen (Galantamin).

Das Medikament hat auch eine mäßige ganglionblockierende Wirkung.

Es wird zur Verringerung des Muskeltonus bei Pyramideninsuffizienz vaskulären und entzündlichen Ursprungs, bei postenzephalitischem Parkinsonismus und Parkinson-Krankheit, Morbus Little, Arachnoenzephalitis und Arachnoiditis spinale sowie bei anderen Erkrankungen des pyramiden- und extrapyramidalen Charakters, begleitet von einer Zunahme des Muskeltonus und von Störungen, angewendet.

Geben Sie 0,02 g ein, beginnend mit 1 Mal und endend mit bis zu 5 Mal am Tag. Die Behandlungsdauer beträgt 3 Wochen bis 2 Monate. Nach einer Pause von 3-4 Monaten wird die Behandlung wiederholt. Die Behandlung mit Melliktin wird, falls angezeigt, mit anderen Behandlungsmethoden und therapeutischen Übungen kombiniert.

Das Medikament ist bei Myasthenia gravis und anderen Krankheiten kontraindiziert, die von einer Abnahme des Muskeltonus, einer beeinträchtigten Leber- und Nierenfunktion sowie einer Dekompensation der Herzaktivität begleitet sind.

Bei richtiger Dosierung wird Melliquin nebenwirkungsfrei vertragen. Bei Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel oder Überdosierung und bei Auftreten eines Gefühls der Schwäche oder von Anzeichen einer Atemdepression sollte eine künstliche Lungenbeatmung durchgeführt, Sauerstoff verschrieben und 0,5-1 ml einer 0,05% igen Proserinlösung mit Atropin (0,5-1 ml 0,1% ige Lösung). Die Behandlung sollte unter strenger ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Freisetzungsform: Tabletten auf 0,02 g (20 mg).

Lagerung: Liste A. Im Dunkeln.