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Beschreibung der Medizin: Frenolon (Frenolon)

Frenolon (Frenolon). 3,4,5-Trimethoxybenzoat-2-chlor-10- {3- [1- (b-hydroxyethyl) piperazinyl-4] propyl) phenothiazindifumarat (oder Diethanesulfonat).

Synonyme: Metophenazat, Methophenazin, Metofenazatum, Metofenazat, Perphenazintrimethoxybenzoat, Phrenolon, Sylador.

Die chemische Struktur ist in der Nähe von Etaperazin. Es unterscheidet sich dadurch, dass der Hydroxyethylrest (-CH 2 -CH 2 -OH) mit dem Rest der Trimethoxybenzoesäure verestert ist. Diese Säure ist ein wesentlicher Bestandteil der Moleküle Reserpin und Trioxazin (siehe).

Nach den wichtigsten pharmakologischen Eigenschaften ist Frenolon in der Nähe von Chlorpromazin, hat jedoch in Bezug auf seine therapeutische Wirkung eine schwach ausgeprägte antipsychotische Aktivität und das Vorhandensein einer stimulierenden Wirkung. Gleichzeitig wirkt es beruhigend, verursacht aber keine Lethargie, Schläfrigkeit und Adynamie. In einigen Fällen kann die Verwendung von Frenolon euphorisch wirken.

Prenolon wird in der psychiatrischen Praxis bei stuporen und subthorrhoischen Zuständen bei periodischer und nuklearer Schizophrenie sowie bei einfacher und träger Schizophrenie mit apatoabulischem Syndrom vor dem Hintergrund einer Exazerbation angewendet. Sie werden auch bei schweren neurotischen Erkrankungen (Angst, psychomotorische Hyperaktivität) eingesetzt. Es kann auch als Antiemetikum verschrieben werden.

Die antipsychotische Wirkung ist bei Frenolon weniger ausgeprägt als bei anderen Phenothiazinpräparaten. Bei paranoider Schizophrenie mit paranoidem Syndrom, bei katatonischer Erregung, manischem Zustand, bei hebephrener Schizophrenie ist sie unwirksam. Es ist nicht in der Lage, die psychomotorische Erregung auch bei parenteraler Verabreichung schnell zu stoppen. In diesen Fällen sollte die Behandlung mit anderen Antipsychotika begonnen werden.

Die therapeutische Wirkung entwickelt sich allmählich und macht sich 2 bis 5 Tage nach Behandlungsbeginn bemerkbar.

Bei depressiven Erkrankungen im Rahmen einer zirkulären Schizophrenie kann der Einsatz von Frenolon zu einer Verschlechterung der Erkrankung mit zunehmender Melancholie, dem Auftreten von Schlaflosigkeit und schwerer Akathisie führen.

Innen und intramuskulär auftragen. 2 bis 3 mal am Tag (nach dem Essen) zugeben; Am ersten Tag 0,005 bis 0,01 g einnehmen, am 2. bis 3. Tag die Dosis auf 0,02 bis 0,03 g und dann auf 0,04 bis 0,06 g erhöhen g pro Tag. 5 bis 10 mg werden intramuskulär verabreicht.

Die stationäre Behandlung dauert in der Regel 1 bis 2 Monate. Bei anschließender ambulanter Behandlung werden 0,02 - 0,005 g pro Tag verschrieben. Kinder werden oral in einer Menge von 1 mg / kg pro Tag verschrieben (aufgeteilt in 3 bis 5 Dosen).

Das Medikament wird in der Regel auch von älteren Patienten gut vertragen. Mögliche Nebenwirkungen: Schlaflosigkeit, Schwellung des Gesichts, Schwindel; manchmal tritt ein Hautausschlag auf. In seltenen Fällen werden Gelbsucht, Veränderungen des Blutbildes und Lichtempfindlichkeit beobachtet. Die häufigsten Komplikationen sind extrapyramidale Erkrankungen mit überwiegender Akathisie.

Das Medikament ist kontraindiziert bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen, Herzerkrankungen mit Leitungsstörungen, Endokarditis, Blutkrankheiten, Depressionen, Schwangerschaft und Stillzeit.