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Beschreibung des Arzneimittels: Lidoflazin (Lidoflazinum)

LIDOFLAZIN (Lidoflazinum) *. 4- [4, 4-Bis- (para-fluorphenyl) butyl] -1-piperazinylaceto-2 ', 6'-xylidid.

Synonyme: Clinium, Clavidene, Clinium, Corflazin, Klinium, Klintab, Ordiflazin.

Weiß kristallin ist eine Substanz. Es ist in Wasser praktisch unlöslich.

Das Medikament hat eine komplexe Struktur: Einerseits ist es Antipsychotika nahe - Flushpirylen und Pimozid (siehe), andererseits kann es als fluorhaltiges Derivat von Phenylalkylamin angesehen werden, bei dem die Aminogruppe der Seitenkette durch das Piperazinanalogon von Lidocain ersetzt wird (siehe); bis zu einem gewissen Grad ist es auch nahe an Flunarizin (siehe).

Lidoflazin bewirkt eine Ausdehnung der Herzkranzgefäße und eine Erhöhung des koronaren Blutflusses. Bei längerem Gebrauch verbessert sich die Sicherheitenzirkulation.

Auf den Blutdruck hat die Häufigkeit und Stärke von Herzkontraktionen keinen signifikanten Einfluss.

Der Wirkungsmechanismus des Arzneimittels ist mit einer krampflösenden Wirkung auf die glatte Gefäßmuskulatur und einer Potenzierung der Koronarexpansionswirkung des im Myokard gebildeten Adenosins verbunden.

Wird bei chronischer Koronarinsuffizienz zur Vorbeugung von Angina pectoris angewendet. Es gibt Hinweise darauf, dass das Medikament bei Angina pectoris wirksamer ist als bei schwerer Angina pectoris - Spannung und Ruhe.

Im Inneren (nach dem Essen) Tabletten (60 mg) zuweisen, beginnend mit 1 Tablette 1 Mal pro Tag (während der Woche), dann 1 Tablette 2 Mal am Tag (während der zweiten Woche) und dann 1 Tablette 3 Mal am Tag. Die Behandlungsdauer beträgt bis zu 6 Monate.

Bei der Anwendung des Arzneimittels sind Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus und manchmal eine vorübergehende Verdauungsstörung möglich.

Kontraindikationen: weit verbreitete Atherosklerose der Herzkranzgefäße, akutes Stadium des Myokardinfarkts, gestörter Rhythmus und Herzleitung, Schwangerschaft.

Bei der Verschreibung von Lidoflazin zusammen mit Herzglykosiden und anderen Arzneimitteln, die Herzrhythmusstörungen verursachen können, ist Vorsicht geboten.

Wenn bei der Einnahme von Lidoflazin im EKG eine Verlängerung des Q-T-Intervalls festgestellt wird oder ventrikuläre Extrasystolen auftreten, muss die Dosis reduziert oder die Einnahme abgebrochen werden.

Freisetzungsform: Tabletten auf 0,06 g (60 mg) in Packungen von 50 und 200 Stück.