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Beschreibung der Medizin: Kellin (Khellinum)

KELLIN (Khellinum). 2-Methyl-5,8-dimethoxyfuro- [4 ', 5': 6,7] -chromon.

Die in den Samen der in unserem Land kultivierten Pflanze Ammi Dental (Ammi visnaga L.) enthaltene natürliche Verbindung.

Synonyme: Amicardine, Amiptan, Ammikheline, Ammipuran, Ammispasmin, Ammivin, Benecardin, Chellina, Corafurone, Coronin, Interkellin, Khelfren, Khellinorm, Lynamin, Methafrone, Rykellin, Visammamix, Visammin, Viscardn, Dr.

Weißes oder leicht gelbes kristallines Pulver, geruchloser, bitterer Geschmack. Sehr wenig wasserlöslich, wenig alkoholisch.

Kellin hat eine allgemeine krampflösende Wirkung: Es entspannt die glatten Muskeln der Bauchorgane, Bronchien, erweitert mäßig die Herzkranzgefäße. Es hat eine beruhigende Wirkung.

Das Medikament wurde zuvor gegen Asthma bronchiale, Darm- und Magenkrämpfe, leichte Formen der Angina (zur Vorbeugung von Anfällen; hat keine stoppende Wirkung) verschrieben. Derzeit wird kein eigenständiges Tool verwendet; Es wird hauptsächlich als Bestandteil der Kombinationstabletten "Vicalin" (vgl. Bismutbasisches Nitrat) und "Marelin" (vgl.) verwendet.

Die Kellatrin, Kelliverin-Tabletten, die zuvor Kellin enthielten, sind von der Palette der Arzneimittel ausgeschlossen.

Ebenfalls bisher von der Nomenklatur der Arzneimittel ausgenommen ist das Pastinacin-Furocumarin-Präparat aus Pastinaken-Inokulum, das in seiner Wirkung dem Kellin ähnlich ist.