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Beschreibung des Arzneimittels: Trifluperidol (Trifluperidolum)

TRIFLUPERIDOL (Trifluperidolum). 4- (meta-Trifluormethylphenyl) -1 [3`- (para-fluorbenzoyl) propyl] piperidinol-4 oder 4- [4- (meta-Trifluormethylphenyl) -4-hydroxypiperidino] 4'-fluorbutyrophenon.

Synonyme: Trisedal, Flumoperonum, Psicoperidol, Trifluperidol, Triperidol, Trisedyl.

Die Struktur und Wirkung ist nahe an Haloperidol. Es zeichnet sich durch das Vorhandensein der CF 3 -Gruppe in meta-Position des Phenylkerns (in Piperidin) anstelle des Chloratoms in para-Position in Haloperidol aus.

Es hat eine starke antipsychotische Aktivität. Verbessert die Wirkung von Schlaftabletten, Medikamenten und Analgetika. Es hat eine krampflösende und starke antiemetische Wirkung. Es hat eine starke kataleptische Aktivität. Es hat keine anticholinerge Wirkung; blockiert stark zentrale Dopaminrezeptoren.

Trifluperidol ist ein starkes Antipsychotikum. Es reduziert schnell halluzinatorische Wahnvorstellungen. Die Fähigkeit, die manische Erregung zu stoppen, ist anderen Antipsychotika überlegen.

Zur Behandlung von Psychosen, begleitet von motorischer und geistiger Erregung, insbesondere zur Linderung von katatonischer und gebafrennoy Erregung; mit anhaltenden Anfällen von periodischer Schizophrenie; unter Bedingungen, die von schwerer Depression und Delir begleitet sind; mit alkoholischen Psychosen. In einigen Fällen wirksam bei unzureichender Wirkung anderer Antipsychotika. Es kann auch als Antiemetikum verwendet werden.

Innen und intramuskulär zuweisen.

Im Inneren ab einer Dosis von 0,00025-0,0005 g (0,25 - 0,5 mg) pro Tag auftragen und dann je nach Wirkung und Verträglichkeit die Dosis alle 2 bis 3 Tage um 0,25-0,5 mg erhöhen . Die tägliche Dosis beträgt normalerweise 2 bis 6 mg (bis zu 8 mg). Nach den Mahlzeiten in 2 bis 4 Dosen zuweisen.

Kindern unter 5 Jahren werden 1/4 und 5 - 15 Jahre -1/2 Dosen eines Erwachsenen verschrieben.

Bei chronischen Erkrankungen beginnen sie mit einer intramuskulären Injektion von 1, 25 - 2, 5 mg, dann werden die Injektionen schrittweise durch die Einnahme des Arzneimittels ersetzt.

Um akute Wahnzustände zu stoppen, werden sie einmal oder wiederholt (in Form eines kurzen Kurses) intramuskulär mit 1, 25, 2,5 mg (manchmal bis zu 5 mg) verabreicht.

Mögliche Komplikationen und Kontraindikationen sind grundsätzlich dieselben wie bei der Anwendung von Haloperidol.

Freisetzungsverfahren: Tabletten von 0,0005 g (0,5 mg); 0,1% ige Lösung zum Einnehmen in 10-ml-Fläschchen (1 ml enthält 1 mg des Arzneimittels); 0,25% ige Lösung in Ampullen von 1 ml.

Speicherung: Liste B.