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Beschreibung des Arzneimittels: Clonidin (Clophelinum)

CLOPHELIN (Clophelinum). 2- (2,6-Dichlorphenylamino) imidazolinhydrochlorid.

Synonyme: Hemiton, Catapresan, Chlofazolin, Atensina, Bapresan, Capresin, Catapres, Catapresan, Chlophazolin, Chlornidinum, Clonidini-Hydrochlorid, Clonidin-Hydrochlorid, Clonilon, Clonisin, Clonidin, Haemiton, Heminan, Normon, Hymeniton, Hymeniton

Weißes kristallines Pulver. In Wasser löslich, in Alkohol schwer.

Clonidin ist ein blutdrucksenkendes Medikament, dessen Wirkung mit einer charakteristischen Wirkung auf die neurogene Regulation des Gefäßtonus verbunden ist.

In der chemischen Struktur weist es Ähnlichkeitselemente mit Naphthyzin (siehe) und Phentolamin (siehe) auf, die adrenomimetische bzw. a-adrenerge Blocker sind. Wie Naphthyzin stimuliert Clonidin periphere a 1 -adrenerge Rezeptoren und hat eine kurzfristige Druckwirkung. Durch das Eindringen in die Blut-Hirn-Schranke werden jedoch 2-Adrenorezeptoren der vasomotorischen Zentren stimuliert, der Fluss sympathischer Impulse aus dem Zentralnervensystem verringert und die Freisetzung von Noradrenalin aus den Nervenenden verringert, wodurch in gewissem Maße eine sympatholytische Wirkung ausgeübt wird.

In dieser Hinsicht ist die Hauptmanifestation der Wirkung von Clonidin die blutdrucksenkende Wirkung. Einer anhaltenden blutdrucksenkenden Wirkung kann eine kurzfristige hypertensive Wirkung vorausgehen (aufgrund der Erregung peripherer a-adrenerger Rezeptoren). Die hypertensive Phase (die mehrere Minuten dauert) wird normalerweise nur bei schneller intravenöser Verabreichung beobachtet und fehlt bei anderen Verabreichungswegen oder bei langsamer Verabreichung in eine Vene. Die blutdrucksenkende Wirkung entwickelt sich normalerweise 1 bis 2 Stunden nach der Einnahme und setzt sich nach einer Einzeldosis von 6 bis 8 Stunden fort.

Die blutdrucksenkende Wirkung von Clonidin geht mit einer Abnahme des Herzzeitvolumens und einer Abnahme des peripheren Gefäßwiderstands einschließlich der Nierengefäße einher.

Clonidin verursacht auch eine Abnahme des Augeninnendrucks, die mit einer Abnahme der Sekretion und einer Verbesserung des Abflusses von Kammerwasser verbunden ist.

Das Medikament hat eine ausgeprägte beruhigende sowie analgetische Wirkung.

Ein wichtiges Merkmal von Clonidin ist auch seine Fähigkeit, somatovegetative Manifestationen des Opiat- und Alkoholentzugs zu reduzieren (und zu entfernen). Das Gefühl der Angst nimmt ab und Herz-Kreislauf- und andere Störungen verschwinden allmählich. Es wird angenommen, dass diese Phänomene größtenteils auf eine Abnahme der zentralen adrenergen Aktivität zurückzuführen sind, die bei der Clonidinblockade eines 2-Adrenorezeptors auftritt.

Clonidin wird häufig als blutdrucksenkendes Mittel bei verschiedenen Formen der Hypertonie und zur Linderung von hypertensiven Krisen sowie in der Augenpraxis eingesetzt - zur konservativen Behandlung von Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom.

Das Medikament ist in sehr kleinen Dosen wirksam. Die Dosierungen sollten streng individuell ausgewählt werden. Bei oraler Einnahme wird ein blutdrucksenkendes Mittel verschrieben, das normalerweise 2 bis 4 Mal täglich mit 0,075 mg (0,000075 g) beginnt.