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Beschreibung des Arzneimittels: Oxilidin (Oxylidinum)

Oxilidin (Oxylidinum). 3-Benzoyloxychinuclidinhydrochlorid:

Synonyme: Benzoclidini hydrochloridum, Benzoclidinhydrochlorid.

Weißes kristallines Pulver. In Wasser leicht löslich, in Alkohol löslich. Wässrige Lösungen (pH 3, 8 - 5, 5) sind lagerstabil.

Oxilidin wirkt beruhigend. Es reduziert die Erregbarkeit des Zentralnervensystems, verstärkt die Wirkung von Schlaftabletten, Medikamenten, Analgetika und Lokalanästhetika. Darüber hinaus hat es eine moderate blutdrucksenkende Wirkung.

Im Mechanismus der sedierenden Wirkung des Arzneimittels spielen eine Abnahme der Labilität von kortikalen Neuronen und eine Blockierungswirkung auf die retikuläre Bildung des Hirnstamms eine Rolle. Oxilidin bewirkt keine Entspannung der Skelettmuskulatur.

Die blutdrucksenkende Wirkung ist mit beruhigenden Eigenschaften, einer verminderten Erregbarkeit der vasomotorischen Zentren und einer mäßigen Ganglienblockade und adrenolytischen Wirkung verbunden.

Oxilidin ist wenig giftig. Es wird durch parenterale und orale Verabreichung gut resorbiert.

Oxilidin wird verschrieben bei leichten Angstzuständen, insbesondere bei Erkrankungen im Zusammenhang mit zerebrovaskulären Erkrankungen (Bluthochdruck, Arteriosklerose mit zerebralen Erkrankungen) sowie bei neurotischen und neuroseartigen Angstzuständen unterschiedlichen Ursprungs (Neurose, Psychopathie, sonstige Zyklotämie u. Ä.). )

Die gute Verträglichkeit des Arzneimittels, das Fehlen einer tiefenberuhigenden Wirkung und die muskelrelaxierende Wirkung ermöglichen die Verwendung von Oxyldidin nicht nur im Krankenhaus, sondern auch ambulant, um es älteren Patienten zu verschreiben.

Die beruhigende Wirkung des Arzneimittels ermöglicht es Ihnen, es gegen Bluthochdruck zu verschreiben, insbesondere im Frühstadium (I und II). Eine Verbesserung ist auch bei Patienten mit zerebrovaskulären Unfällen im Zusammenhang mit Bluthochdruck und zerebraler Atherosklerose festzustellen. Unter dem Einfluss von Oxylidin verbessert sich die Hirndurchblutung.

Bei parenteraler Verabreichung unterdrückt Oxylidin hypertensive Krisen.

Das Medikament wird oral, unter der Haut oder intramuskulär angewendet. Der Verabreichungsweg und die Dosis hängen von der Art und Schwere der Erkrankung, der Wirksamkeit der Behandlung usw. ab.

Innen ernennen 0,02 g pro Rezeption 3-4 mal am Tag; dann wird eine Einzeldosis von 0,06 g und die Tagesdosis auf 0,2 - 0,3 g (4 - 6 Tabletten à 0,05 g) erhöht. Bei Bedarf kann die Tagesdosis auf 0,5 g erhöht werden.

Zunächst wird 1 ml einer 2% igen Lösung (0,02 g) unter die Haut und intramuskulär injiziert: Eine Einzeldosis kann auf 1 - 2 ml einer 5% igen Lösung (0,05 - 0,1 g) täglich erhöht werden - auf 4 - 6 ml 5 % Lösung; Injektionen werden 2 mal am Tag gemacht.

In milden Formen der Krankheit und als Erhaltungstherapie wird Oxylidin oral verschrieben. In einem Krankenhaus können Sie mit subkutanen oder intramuskulären Injektionen beginnen. zur gleichen Zeit oder später wird das Medikament oral verschrieben. Bei Erreichen der therapeutischen Wirkung beschränken sie sich auf die Einnahme des Arzneimittels. Bei hypertensiven Krisen werden sie sofort intramuskulär verabreicht (1 - 2 ml einer 5% igen Lösung).