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Beschreibung des Arzneimittels: Befol (Befolum)

BEFOL (Befolum). 4. Chlor-N- (3-morpholinopropyl) benzamidhydrochlorid.

Kristallines Pulver, weiß und cremeweiß. Leicht löslich in Wasser und Alkohol. Die Struktur weist Ähnlichkeitselemente mit Metoclopramid (siehe) und Sulpirid (siehe) auf.

Befol ist ein Antidepressivum - ein MAO-Hemmer mit reversibler Wirkung vom Typ A.

Wie andere Antidepressiva dieser Art (siehe Pyrazidol) erhöht es den Gehalt an Neurotransmitter-Monoaminen im Zentralnervensystem, wirkt antireserpin und potenziert die Wirkung von Phenamin.

Zuordnung zu Erwachsenen mit Depressionen verschiedener Ursachen (endogene Depression mit manisch-depressiver Psychose und verschiedenen Formen der Schizophrenie; senile und involutionelle Depression; reaktive und neurotische Depression usw., Depression bei Patienten mit chronischem Alkoholismus). Befol wird bei flachen Depressionen mit neuroseartigen und leicht ausgeprägten hypochondrischen Symptomen angewendet.

Zuweisen im Inneren (nach dem Essen), intravenös (Tropf oder Strahl) oder intramuskulär. Im Inneren 2 mal täglich 30 - 50 mg (bis zu 100 - 150 mg) einnehmen. Tagesdosis - bis zu 400 mg. Um Schlafstörungen zu vermeiden, sollte die zweite Dosis spätestens 18 Stunden betragen.

Bei längeren und resistenten Depressionen beginnt die Behandlung mit der intravenösen Verabreichung des Arzneimitteltropfens (40-60 Tropfen pro Minute) oder des Strahls (1 bis 2 Minuten). Zur Tropfverabreichung wird die tägliche Behol-Dosis in 250 - 500 ml isotonischer Natriumchloridlösung oder 5% iger Glucoselösung gelöst. Die Behandlung beginnt mit 50 mg, und dann wird die Dosis auf 200 - 250 mg erhöht. Bei intramuskulärer Verabreichung von Befol können Einzeldosen 10 - 25 mg, täglich - 20 - 50 mg betragen.

Die Verwendung von Befola kann zu einer Blutdrucksenkung, dem Auftreten von Kopfschmerzen und einem Gefühl der Schwere im Kopf führen. In diesem Fall wird empfohlen, die Dosis des Arzneimittels zu reduzieren. Eine Zunahme von Angstzuständen und Reizbarkeit ist ebenfalls möglich. Um diese Phänomene zu verhindern oder zu beseitigen, sollte Befol mit Antipsychotika und Beruhigungsmitteln kombiniert werden.

Befol ist kontraindiziert bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Nieren, der Leber, bei Vergiftungen mit Betäubungsmitteln, Schlaftabletten und Analgetika sowie bei akutem Alkoholentzug.

Freisetzungsverfahren: Tabletten mit 10 mg (0,01 g) und 25 mg (0,025 g) weißer Farbe in einer Packung mit 50 Stück; 0,25% ige Lösung in Ampullen von 2 ml.

Speicherung: Liste B.

Die chemische Struktur und Wirkung von Befol liegt nahe am Fremdarzneimittel Moclobemid.