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Grundsätze für die Diagnose und Behandlung von Hauterkrankungen


Die Ursachen für Hauterkrankungen sind äußerst vielfältig und komplex. Die Haut ist ständig äußeren Einflüssen ausgesetzt, darunter Infektionen (Bakterien, Viren, Protozoen, Pilze usw.), die zu abnormalen Veränderungen führen können.
Zum anderen ist die Haut eng mit den inneren Organen verbunden und ihre Erkrankung kann daher auch einen pathologischen Prozess auslösen. Bei der Entstehung von Hautveränderungen sind die individuelle Veranlagung, der Grad des Körperwiderstands sowie soziale Faktoren - Arbeits- und Lebensbedingungen - von größter Bedeutung.
Beispiele für die direkte Auswirkung von Erkrankungen der inneren Organe auf den Hautzustand sind das Erbleichen mit Anämie und das Vergilben mit Hepatitis. An der Haut zeigen sich verschiedene Stoffwechselstörungen: Diabetes mellitus (Furunkulose, Hautjuckreiz), Vitaminmangel (Verfärbung).
Es gibt einen Zusammenhang zwischen Hautausschlägen und Funktionsstörungen der endokrinen Drüsen: Myxödem: Bei Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen tritt Akne während der Pubertät auf. Bei Patienten mit Störungen des Hämatopoese-Systems (Leukämie, Lymphogranulomatose, Lymphom) treten häufig verschiedene Hautausschläge auf.
Chronische Mandelentzündung, Nebenhöhlenentzündung, kariöse Zähne tragen zur Entwicklung von Urtikaria, exsudativem Erythem, Psoriasis, Lupus erythematodes und anderen Dermatosen bei. Es gibt auch angeborene Hauterkrankungen, die entweder als Folge einer intrauterinen Infektion (angeborene Syphilis) auftreten oder genetisch (erblich) verursacht werden.