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Reaktive Depression


tritt in der Regel als Reaktion auf den Tod (besonders plötzlich) von Angehörigen, schwierige Lebensversagen und begleitet von einer depressiven Stimmung, Tränenfluss, Appetitlosigkeit und Bewegungsmangel. Die Patienten gehen gebeugt, setzen sich mit dem Kopf auf die Brust, liegen mit gekreuzten Beinen. Alle ihre Gedanken sind verbunden mit der traumatischen Situation, ihrer Analyse, dem Wunsch, diese Ereignisse mit anderen zu diskutieren. Zu Beginn, zum Beispiel unmittelbar nach der Todesanzeige, kann es zu einem kurzfristigen Zustand der Taubheit ohne Tränen kommen, und erst nach dem Verlassen der Betäubung treten Tränen auf, die mit Schuldgefühlen oder Gewissensbissen einhergehen. Schuldgefühle stehen in direktem Zusammenhang mit der psychogenen Situation: Patienten geben sich die Schuld, nicht alles zu tun, um den Tod zu verhindern oder das Leiden eines geliebten Menschen zu lindern, und dass sie nicht ausreichend aufmerksam und fair waren. Die Gedanken der Patienten richten sich jedoch nicht wie bei einer zyklotymischen Depression auf die Vergangenheit, sondern sind mit der Gegenwart und der Zukunft verbunden. Daher verbinden sich Gedanken an die düstere Aussicht auf Einsamkeit, Leiden, materielle Not mit dem Bedürfnis nach Empathie und Mitgefühl immer mit dem Gefühl von Verlust und Trauer um einen geliebten Menschen.
Selbstmordgedanken tauchen nur in völliger Abwesenheit einer tröstlichen Perspektive auf. Der Verlauf einer reaktiven Depression hängt sowohl von der Art des psychischen Traumas als auch von den Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten ab. Die Zeit heilt jedoch alles, d.h. Die Prognose ist meist günstig. Eine anhaltende reaktive Depression wird normalerweise in ungelösten psychogenen Situationen beobachtet.
Beispielsweise ist ein geliebter Mensch verschwunden, und er kann weder lebend noch tot aufgefunden werden.