This page has been robot translated, sorry for typos if any. Original content here.

Achtung! Die Informationen sind nur als Referenz!
Konsultieren Sie vor der Einnahme unbedingt einen Arzt!
NUR DAS VERZEICHNIS DER WEBSITE. KEINE PHARMA! Wir verkaufen keine Medikamente! Keine!

Gefäßdemenz (Demenz)


kann sich nach einem zerebrovaskulären Unfall (Schlaganfall) allmählich oder akut entwickeln. Es ist gekennzeichnet durch unterschiedlich starke Verstöße gegen die Speicherung aktueller Ereignisse und neuer Informationen. Um dieses Phänomen zu maskieren, fangen Patienten an, Notizbücher zu verwenden, Knoten "für das Gedächtnis" usw. zu knüpfen. Das verlorene Bewusstsein für die Krankheit und die Fähigkeit, ihren Zustand kritisch zu beurteilen, hilft diesen Patienten, sich an das Leben anzupassen und die Symptome der Krankheit, insbesondere Gedächtnisstörungen, bis zu einer bestimmten Zeit zu verbergen. Der "Kern" der Persönlichkeit bleibt intakt, d.h. Fähigkeiten und Verhaltensstile, persönliche Einstellungen, die Art der Beziehungen und Reaktionen bleiben erhalten (im Gegensatz zu Patienten mit seniler Demenz - siehe). Ausgedrückte Gedächtnisstörungen, einschließlich Schwierigkeiten bei der Reproduktion der nächsten Ereignisse (Jugend- und Kindheitsereignisse werden normalerweise gut in Erinnerung behalten, manchmal ist ihre Reproduktion sogar noch besser), tragen zu einer Abnahme der geistigen Aktivität, der Prävalenz unterdrückter Tränenstimmung, dem Auftreten von Gefühlen der Hilflosigkeit und Unsicherheit bei.
Mit häufigen zerebrovaskulären Unfällen werden Gedächtnisstörungen schwerwiegender und Demenz tiefer. Darüber hinaus werden bei zerebraler Atherosklerose und Hypertonie, begleitet von Komplikationen in Form von Schlaganfällen, der Bildung von Erweichungs- und Zystenherden nach dem Schlaganfall, häufiger nachts akute vorübergehende psychotische Episoden beobachtet. Solche nächtlichen "Verwirrungszustände" sind von kurzer Dauer und können oft wiederholt werden. In einem Krankheitsbild dieser Psychosen können delirante, oneirische, amentische Störungen oder Dämmerungsstörungen vorherrschen (vgl. Somatogene Psychosen). Darüber hinaus kann ein Syndrom durch ein anderes ersetzt werden. Am häufigsten wird Verwirrung als Delir bezeichnet, andere Formen sind eher selten.
Behandlung:
Zunächst ist es notwendig, Gefäßerkrankungen zu behandeln.
Daneben werden häufig Medikamente eingesetzt, die Stoffwechselprozesse regulieren (Nootropil, Encephabol, Pyriditol, Gammalon) und zur Verbesserung des Gedächtnisses beitragen, sowie Medikamente, die die Durchblutung des Gehirns erhöhen (Cavinton, Stugeron, Kompliment, Trental). Die Auswahl der Medikamente erfolgt ausschließlich durch einen Arzt unter Berücksichtigung der Art des Gefäßprozesses. Die psychotrope Therapie wird von einem Psychiater abhängig von der mentalen Verfassung des Patienten verordnet.