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Mikrowellentherapie


Die Methode der Elektrotherapie basiert auf der Exposition eines Patienten gegenüber elektromagnetischen Wellen mit einer Wellenlänge von 1 mm bis 1 m (bzw. mit einer Frequenz von elektromagnetischen Wellen von 300-30000 MHz). In der medizinischen Praxis werden Mikrowellen im Dezimeterbereich (0,1-1 m) und im Zentimeterbereich (1-10 cm) verwendet, und dementsprechend werden zwei Arten der Mikrowellentherapie unterschieden: die Dezimetermikrowelle (DMV-Therapie) und die Zentimetermikrowelle (SMV-Therapie). Mikrowellen nehmen eine Zwischenposition zwischen elektromagnetischen Wellen des Mikrowellenbereichs und Infrarotstrahlen ein. Daher kommen sie in einigen ihrer physikalischen Eigenschaften der Licht- und Strahlungsenergie nahe. Sie können wie Licht reflektiert, gebrochen, gestreut und absorbiert werden, sie können in einem engen Strahl konzentriert und für die lokal gerichtete Belichtung verwendet werden.
Im menschlichen Körper werden 30-60% der Mikrowellen vom Körpergewebe absorbiert, der Rest wird reflektiert. Wenn Mikrowellen reflektiert werden, insbesondere Gewebe mit unterschiedlicher elektrischer Leitfähigkeit, kann sich die ankommende und die reflektierte Energie addieren, wodurch die Gefahr einer lokalen Überhitzung des Gewebes besteht.
Ein Teil der von den Geweben der Mikrowellen absorbierten Energie geht in Wärme über und übt einen thermischen Effekt aus. Dabei tritt auch ein spezifischer Schwingungseffekt auf. Es ist mit der resonanten Absorption elektromagnetischer Energie verbunden, da die Frequenz der Schwingungen einer Reihe biologischer Substanzen (Aminokilot, Polypeptide, Wasser) nahe am Frequenzbereich der Mikrowellen liegt. Infolgedessen nimmt die Aktivität verschiedener biochemischer Prozesse unter dem Einfluss von Mikrowellen zu, wobei biologisch aktive Substanzen (Serotonin, Histamin usw.) gebildet werden.
Unter dem Einfluss der Mikrowellentherapie dehnen sich die Blutgefäße aus, der Blutfluss nimmt zu, der Krampf der glatten Muskulatur nimmt ab, die Prozesse der Hemmung und Erregung des Nervensystems werden normalisiert, der Durchgang von Impulsen entlang der Nervenfaser wird beschleunigt und der Stoffwechsel von Proteinen, Lipiden und Kohlenhydraten verändert sich.
Die Mikrowellentherapie stimuliert die Funktion des sympathisch-adrenalen Systems, wirkt entzündungshemmend, krampflösend, hypo-sepsibilisierend und analgetisch.
Es gibt einige Unterschiede in der Wirkung von Dezimeter- und Zentimeter-Mikrowellen. Die SMW-Energie dringt bis zu einer Tiefe von 5 bis 6 cm in das Gewebe ein und die UHF - bis zu 1012 cm. Unter der Wirkung von SMW ist die Wärmeerzeugung in den Oberflächenschichten von Geweben stärker ausgeprägt, wobei UHF sowohl in Oberflächen- als auch in Tiefengeweben gleichmäßig auftritt.
Dezimeterwellen wirken sich günstig auf den Zustand des Herz-Kreislauf-Systems aus - die kontraktile Myokardfunktion wird verbessert, Stoffwechselprozesse im Herzmuskel werden aktiviert und der Tonus der peripheren Blutgefäße nimmt ab. Die ausgeprägteste günstige Dynamik wird bei Exposition der Nebenniere beobachtet.
Die Mikrowellentherapie ist indiziert bei degenerativ-dystrophischen und entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrose, Arthritis, Osteochondrose usw.); Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, zerebrale Arteriosklerose usw.); Lungenerkrankungen (Bronchitis, Lungenentzündung, Asthma bronchiale usw.); entzündliche Erkrankungen der Beckenorgane (Adnexitis, Prostatitis); Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (Magengeschwür des Zwölffingerdarms, Cholezystitis, Hepatitis usw.); Erkrankungen der HNO-Organe (Mandelentzündung, Mittelohrentzündung, Rhinitis); Hautkrankheiten (Furunkel, Karbunkel, Hydroadenitis, trophische Geschwüre, postoperative Infiltrate).
Gegenanzeigen für die Ernennung einer Mikrowellentherapie sind dieselben wie für andere Arten der Hochfrequenztherapie, zusätzlich Thyreotoxikose, Katarakte, Glaukom.