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Traumatische Demenz


tritt bei etwa 5% der Menschen auf, die eine Schädel-Hirn-Verletzung erlitten haben. Häufiger als Folge eines schweren offenen Schädel-Hirn-Traumas mit Schädigung der Frontal- und Temporallappen beobachtet. Verletzungen in der Kindheit und später verursachen ausgeprägtere Defekte im Intellekt. Wiederholtes Trauma, häufige Psychosen, Gefäßveränderungen des Gehirns und Alkoholmissbrauch tragen zur Entstehung von Demenz bei. Die wichtigsten Anzeichen für Demenz sind Gedächtnisstörungen, verminderte Interessen und Aktivitäten, Hemmung von Trieben, fehlende kritische Beurteilung des eigenen Zustands, Bedeutung und Missverständnis der Situation, Neubewertung der eigenen Fähigkeiten.
Behandlung:
In der akuten Phase werden traumatische Erkrankungen je nach Art und Schwere der Verletzung von Neurochirurgen, Neuropathologen, HNO-Ärzten und Augenärzten behandelt (siehe die entsprechenden Abschnitte). Psychiater wiederum stören den Behandlungsprozess bei psychischen Störungen sowohl in der akuten Phase als auch im Stadium der Langzeitfolgen. Die Therapie wird umfassend unter Berücksichtigung des Zustands und möglicher Komplikationen verordnet. In der akuten Verletzungsphase sind Bettruhe, gute Ernährung und Pflege erforderlich. Zur Senkung des Hirndrucks werden Diuretika verschrieben (Laeix, Harnstoff, Mannit), Magnesiumsulfat intravenös verabreicht (Verlaufsbehandlung), ggf. eine Lumbalpunktion (im Lumbalbereich) und Liquorentfernung durchgeführt. Empfohlen wird die Einnahme von Wechselwirkstoffen (Cerebrolysin, Nootropika) sowie durchblutungsfördernden Wirkstoffen (Trental, Stugeron, Cavinton). Bei schweren vegetativ-vaskulären Störungen werden Tranquilizer (Seduxen, Phenazepam), Pyroxan und geringe Dosen von Antipsychotika (Etaperazin) eingesetzt. Bei starker Erregung werden Antipsychotika in Form von intramuskulären Injektionen (Chlorpromazin, Tisercin) angewendet. Bei Halluzinationen und Delir werden Haloperidol, Triftazin usw. verwendet. Bei Anfällen und anderen epileptischen Störungen ist die Verwendung von Antikonvulsiva (Phenobarbital, Finlepsin, Benzonal usw.) erforderlich. Neben medizinischen Expositionsmethoden, Physiotherapie, Akupunktur werden verschiedene Methoden der Psychotherapie verschrieben. Bei schweren Verletzungen und einer langen Erholungsphase sind sorgfältige Arbeiten erforderlich, um die Behinderung wiederherzustellen und eine professionelle Rehabilitation durchzuführen.
Die Prävention von psychischen Störungen bei traumatischen Hirnverletzungen besteht in der frühzeitigen und korrekten Diagnose eines Traumas, der rechtzeitigen und angemessenen Behandlung sowohl akuter Ereignisse als auch möglicher Folgen und Komplikationen.