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Adhäsive (adhäsive) Mittelohrentzündung

Eine adhäsive (adhäsive) Mittelohrentzündung tritt häufiger nach einer akuten oder chronischen eitrigen Entzündung des Mittelohrs auf. Der irrationale Einsatz von Antibiotika bei akuter katarrhalischer (nicht perforierter) Mittelohrentzündung führt auch zur Bildung von Adhäsionen in der Trommelfellhöhle. Eine adhäsive Mittelohrentzündung kann sich ohne vorherige Entzündung des Mittelohrs infolge bestimmter pathologischer Prozesse im Nasopharynx und im Hörschlauch entwickeln, die die Beatmung der Trommelfellhöhle für lange Zeit beeinträchtigen. Wenn perforiertes Trommelfell von "trockener perforierter Mittelohrentzündung" spricht.

Symptome natürlich. Das Hauptsymptom ist Hörverlust als Störung der Funktion des Schallleitgeräts. Oft gibt es Tinnitus. Bei der Otoskopie ein verdünntes, vernarbtes Trommelfell mit Kalkablagerungsstellen. Die Mobilität der Membran und die Durchgängigkeit des Hörschlauchs sind beeinträchtigt.

Die Behandlung ist zunächst konservativ: Ohrenblasen, Pneumo- und Vibrationsmassage, Einführung proteolytischer Enzyme (Lidase, Chymotrypsin) in die Trommelfellhöhle, Diathermie in die Ohrregion und Schlammtherapie. Diese Methoden haben in der Regel nur eine vorübergehende Wirkung und werden daher chirurgisch behandelt - Stapedoplastik, Tympanoplastik.