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Otomykose

Otomykose ist eine Krankheit, die durch die Entwicklung von Schimmelpilzen verschiedener Art an den Wänden des äußeren Gehörgangs (manchmal am Trommelfell) verursacht wird. Dies wird durch eine feuchte Umgebung, frühere eitrige Mittelohrentzündungen, einen längeren irrationalen Einsatz von Antibiotika usw. erleichtert.

Symptome natürlich. Schmerzen, Juckreiz im Gehörgang, Überempfindlichkeit der Haut des Gehörgangs und der Ohrmuschel, Kopfschmerzen an der Seite des betroffenen Ohrs, Ohrgeräusche, Völlegefühl und verstopftes Ohr. Bei der Untersuchung des Ohrs wird der Gehörgang durchgehend verengt, seine Wände sind mazeriert und hyperämisch (weniger als bei bakterieller Mittelohrentzündung). Der abnehmbare Gehörgang ist in den meisten Fällen mäßig, kann eine andere Farbe haben (grau-schwarz, schwarz-braun, gelblich oder grünlich) und hängt von der Art des Pilzes ab, der die Krankheit verursacht hat; es ist normalerweise geruchlos. Das Trommelfell ist bei den meisten Patienten hyperämisch, infiltriert und weist undeutliche Identifikationspunkte auf. Manchmal ist ein Loch im Trommelfell sichtbar (das Ergebnis ist nur eine Pilzinfektion ohne Beteiligung am Mittelohrprozess). In seltenen Fällen kann sich der pathologische Prozess über den äußeren Gehörgang und sogar das Außenohr (Gesichtshaut, Hals) hinaus ausbreiten. Nach der klinischen Genesung kann ein Rückfall der Krankheit auftreten.

Die Diagnose basiert auf Otoskopie und mykologischer Untersuchung des äußeren Gehörgangs. Eine Differentialdiagnose muss mit Candidiasis (Schädigung durch Hefe) und Dermatitis des Außenohrs einer anderen Ätiologie durchgeführt werden.

Die Behandlung ist streng individuell und berücksichtigt den Allgemeinzustand des Patienten, die Merkmale des Krankheitsbildes und die Art des Pilzes. Eine gute Wirkung wird erzielt, wenn topische Antimykotika verschrieben werden: Grisemin, Lutenurin oder Nystatin-Emulsion sowie Alkohollösungen von Flavofungin, Fungifen oder Chinosol. Indikationen zufolge wird eine desensibilisierende Behandlung verordnet. Die Prognose für eine rechtzeitige Diagnose und eine intensive Antimykotika-Therapie ist in der Regel günstig.