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Chronische Ethmoiditis

Chronische Ethmoiditis verläuft hauptsächlich als katarrhalischer Entzündungsprozess. Um die Auslassöffnungen der Gitterzellen bilden sich Verdickungen der Schleimhaut, bei denen es sich um kleine Mehrfachpolypen handelt. Die Patienten klagen über drückende Schmerzen in der Nase oder in der inneren Ecke der Orbita. Geruch reduziert. Bei der Rhinoskopie befindet sich Eiter unter der Mittelschale (Schädigung der vorderen Siebbeinzellen) oder darüber (Schädigung der hinteren Siebbeinzellen). Oft wird Eiter nach Entfernung der Polypen ausgeschieden. Zur Klärung der Diagnose Daten aus einer Röntgenstudie.

Die Behandlung in akuten Fällen ist konservativ, ebenso wie bei Entzündungen anderer Nebenhöhlen. Bei unkomplizierten Formen der chronischen Ethmoiditis ist die Behandlung ebenfalls konservativ. Manchmal werden intranasale chirurgische Eingriffe wie das Entfernen des vorderen Endes der Mittelschale oder die Polypotomie angewendet. In fortgeschrittenen Fällen wird eine intranasale oder externe Dissektion der Zellen des Siebbeinlabyrinths durchgeführt.