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Mechanische Verletzung des Ohres

Mechanische Ohrverletzungen sind die häufigste Art von Ohrschäden. Die Art des Schadens hängt von der Intensität der Verletzung ab. Nicht nur das Außenohr kann beschädigt werden, sondern auch das Mittelohr und sogar das Innenohr (Bruch der Schädelbasis).

Symptome natürlich. Prellungen der Ohrmuschel werden oft durch ein Hämatom kompliziert. Schwerwiegendere Verletzungen können mit einer Trennung und Quetschung der Ohrmuschel einhergehen. Bei einem schweren Trauma werden sowohl Längs- (häufiger) als auch Querbrüche der Pyramide beobachtet. Ein Längsbruch der Pyramide geht neben häufigen Symptomen mit einem Bruch des Trommelfells, der Haut der oberen Wand des äußeren Gehörgangs, Blutungen aus dem Ohr und häufig mit Liquorrhoe einher. Der Gesichtsnerv wird in diesem Fall in der Regel nicht geschädigt, die Funktion des Vestibularapparates bleibt erhalten, das Gehör nimmt ab (Schallleitung ist beeinträchtigt). Ein Querbruch der Schläfenpyramide geht mit einer Schädigung des Labyrinths und in der Regel des Gesichtsnervs einher. In diesem Fall verschwinden die auditorischen und vestibulären Funktionen fast immer vollständig. Das Trommelfell bleibt normalerweise intakt, keine Blutung aus dem äußeren Gehörgang. Die Art der Knochenläsionen wird durch Röntgenuntersuchung des Schädels festgestellt.

Behandlung. Bei leichten Abschürfungen und Blutergüssen der Ohrmuschel - Schmierung mit 5% Jodtinktur und aseptischem Verband. Behandlung von Hämatomen. Beim Quetschen und Ablösen der Ohrmuschel - sanfte primäre chirurgische Behandlung, Nähte an den Wundrändern, Verband. Sie verabreichen Tetanus Tetanus Toxoid und Toxoid, verschreiben Antibiotika, Sulfonamid Medikamente, physiotherapeutische Behandlung - ultraviolette Strahlung, UHF-Ströme nach Indikationen. Bei Blutungen aus dem äußeren Gehörgang (Frakturen der Schädelbasis) sollte ein Klumpen steriler Baumwolle in den Gehörgang eingeführt und ein steriler Verband angelegt werden. Die Reinigung des äußeren Gehörgangs und insbesondere das Waschen sind kontraindiziert. Dem Patienten wird völlige Ruhe verschrieben. Wenn sich eine eitrige Mittelohrentzündung entwickelt, wird sie nach allgemeinen Regeln behandelt (siehe Otitis).

Chirurgische Eingriffe werden mit geeigneten Indikationen durchgeführt (ununterbrochene Blutung aus dem Ohr, Symptome intrakranieller Komplikationen).