This page has been robot translated, sorry for typos if any. Original content here.

Management - Vikhansky OS

Vikhansky OS, Naumov A.I.

B54 Management : Tutorial. - 3. Aufl. - M .: Gardariki, 2003. - 528 pp., Ill. ISBN 5-8297- 0005-0 (in Übersetzung)

Das Lehrbuch deckt eine breite Palette von Managementfragen in einer Unternehmensorganisation ab, die in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld operiert. Ein Merkmal des Buches ist die Herangehensweise an die Berücksichtigung des Managements unter dem Gesichtspunkt der effektivsten Nutzung des Potenzials der Organisation, vor allem des menschlichen Potenzials, für ein erfolgreiches Überleben in einem sich dynamisch verändernden Umfeld.

Für Universitätsstudenten, die in Wirtschaftsbereichen und Fachgebieten eingeschrieben sind. Es ist für diejenigen von Interesse, die im Geschäftsbereich arbeiten.



ZMIST


EINFÜHRENDES KAPITEL
1. Allgemeine Merkmale des Managements
1.1. Organisation und Management
1.2. Positionsverwaltung innerhalb der Organisation
1.3. Management und externes Umfeld der Organisation
1.4. Der Prozess der Verwaltung der Organisation
1.5. Manager
2. Theoretische Sicht auf Art, Art und Entwicklung des Managements
2.1. Management als Beziehung
2.2. Management als Entwicklungssystem
2.3. Inhalt und Logik der Managemententwicklung
3. Entwicklung von Ansichten zum Management
3.1. "Eindimensionale" Management-Doktrinen
3.2. "Synthetische" Managementlehre
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 1. MANN IN DER ORGANISATION
1. Menschliche Interaktion und Organisation
1.1 Modell der menschlichen Interaktion und des organisatorischen Umfelds
1.2. Das Problem, das Zusammenspiel von Mensch und organisatorischem Umfeld herzustellen
2. Der Eintritt einer Person in die Organisation
2.1. Einweisung in die Organisation
2.2. Die Auswirkungen der Organisation auf den Einstiegsprozess
2.3. Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Organisation entwickeln
2.4. Abschluss des Prozesses zur Aufnahme einer neuen Person in die Organisation
2.5. Die Angleichung der Normen und Werte der Organisation durch einen neuen Mitarbeiter
3. Der Rollenaspekt der menschlichen Interaktion und Organisation
4. Der persönliche Aspekt der menschlichen Interaktion und des organisatorischen Umfelds
4.1. Menschliche Wahrnehmung der Umwelt
4.2. Kriteriumsgrundlage des Verhaltens
4.3. Merkmale der Individualität
5. Das Zusammenspiel von Mensch und Gruppe
5.1. Allgemeines Gruppenkonzept
5.2. Allgemeine Merkmale der Gruppe
5.3. Einzelperson und Gruppe
6. Anpassung einer Person an ein organisatorisches Umfeld und Änderung ihres Verhaltens
6.1. Lernverhalten in Organisationen
6.2. Der Prozess des bewussten Lernens, wie man sich in einer Organisation verhält
6.3. Verhalten lehren und menschliches Verhalten in einer Organisation ändern
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 2 TÄTIGKEITSMOTIVATION
1. Allgemeine Merkmale der Motivation
1.1. Was ist Motivation?
1.2. Motivationsprozess
2. Theorien zur inhaltlichen Motivation
2.1. Maslows Bedarfshierarchietheorie
2.2. ERG Alderfera Theorie
2.3. McClelands Theorie der erworbenen Bedürfnisse
2.4. Theorie zweier Faktoren von Herzberg
2.5. Eine verallgemeinerte Sicht der Theorie der inhaltlichen Motivation
3. Theorien des Motivationsprozesses
3.1. Theorie der Erwartung
3.2. Theorie der Zielsetzung
3.3. Gleichheitstheorie
3.4. Das Konzept des partizipativen Managements
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 3 STRATEGISCHES MANAGEMENT DER ORGANISATION
1. Allgemeine Merkmale des strategischen Managements
1.1. Das Wesen des strategischen Managements
1.2. Strategisches Managementsystem
2. Analyse der Umwelt
2.1. Umweltanalyse
2.2. Analyse der internen Umgebung
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 4 MISSION UND ZIELE DER ORGANISATION
1. Die Mission der Organisation
2. Ziele der Organisation
3. Ziele setzen
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 5 UNTERNEHMENSSTRATEGIE
1. Arten von Geschäftsstrategien
1.1. Strategiebereiche
1.2. Referenz-Entwicklungsstrategien
2. Entwicklung der Unternehmensstrategie
2.1. Strategie Schritte
2.2. Strategieauswahl
3. Ausführung der Strategie
3.1. Phasen der Strategieumsetzung
3.2. Bereiche des strategischen Wandels
3.3. Probleme des strategischen Wandels
3.4. Kapazitätsaufbau für die Strategieumsetzung
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 6 ARBEITSDESIGN IN DER ORGANISATION
1. Funktionen des Organisationsmanagements
1.1. Allgemeine Unternehmensfunktionen
1.2. Verwaltungsfunktion
1.3. Analyse der Managementfunktionen
2. Design Arbeit
2.1. Work-Design-Konzept
2.2 Analyse der Arbeit
2.3. Arbeitsparameter
2.4. Wahrnehmung von Arbeitsinhalten
2.5. Technologie- und Designarbeit
3. Arbeitsmodelle entwerfen
3.1. Bauarbeiten
3.2. Scale up
3.3. Arbeitsrotation
3.4. Arbeitsbereicherung
3.5. Modell des soziotechnischen Systems
3.6. Auswahl eines Designmodells
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 7 ORGANISATIONSGESTALTUNG
1. Gestaltungsfaktoren der Organisation
1.1. Äußere Umgebung
1.2. Technologische Arbeit
1.3. Strategische Wahl
2. Elemente der Organisationsgestaltung
2.1. Arbeitsteilung und Spezialisierung
2.2. Abteilung und Zusammenarbeit
2.3. Kommunikation in Organisation und Koordination
2.4. Kontrollmaßstab und Kontrolle
2.5. Die Hierarchie in der Organisation und ihr Zvennost
2.6. Verteilung von Rechten und Pflichten
2.7. Zentralisierung und Dezentralisierung
2.8. Differenzierung und Integration
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 8 ORGANISATIONSARTEN
1. Arten von Organisationen, die mit der externen Umgebung interagieren
1.1. Mechanistische Art der Organisation
1.2. Organische Organisationsform
2 Arten von Organisationen für die Interaktionseinheiten
2.1. Traditionelle Organisation
2.2. Bereichsorganisation
2.3. Matrix-Organisation
3. Arten menschlicher Interaktionsorganisationen
3.1. Unternehmensorganisation
3.2. Individualistische Organisation
4. Neu in Organisationstypen
4.1. Echokratische Organisation
4.2. Mehrdimensionale Organisation
4.3. Beteiligte Organisation
4.4. Unternehmensorganisation
4.5. Marktorientierte Organisation
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 9 ORGANISATORISCHE PROZESSE
1. Kommunikation im Management
1.1. Allgemeines Konzept
1.2. Kommunikationsprozess
1.3. Kommunikationsnetzwerke
1.4. Kommunikationsstile
1.5. Nonverbale Kommunikation
2. Entscheidungsfindung
2.1. Allgemeines Konzept
2.2. Entscheidungsmodelle
2.3. Management Entscheidungsprozess
3. Macht und Einfluss
3.1. Allgemeines Konzept
3.2. Autoritätsquellen in Organisationen
3.3. Führung und Macht
4. Konfliktmanagement
4.1. Allgemeines Konzept
4.2. Konflikttypen
4.3. Konfliktebenen in der Organisation
4.4. Techniken des strukturellen Konfliktmanagements
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 10 ORGANISATORISCHE KULTUR
1. Das Konzept der Organisationskultur
1.1. Das Konzept und die Struktur der Organisationskultur
1.2. Inhalt der Organisationskultur
2. Entwicklung der Organisationskultur
2.1. Bildung der Organisationskultur
2.2. Organisationskultur pflegen
2.3. Organisationskultur verändern
3. Der Einfluss der Kultur auf die organisatorische Wirksamkeit
3.1. Ansätze zur Messung der Auswirkung von Kultur
3.2. Strategie der Compliance-Kultur
3.3. Organisationskultur-Management
4. National in der Organisationskultur
4.1. Systemansatz
4.2. Hofstad-Modell
4.3. Model Lane und Distefano
4.4. Ouchi-Modell
Kurze Schlussfolgerungen
Kapitel 11 FÜHRUNG
1. Grundlagen der Führung
1.1. Die Art und Definition von Führung
1.2. Der Inhalt des Konzepts der Führung in der Verwaltung der Organisation
1.3. Führer und Manager
1.4. Lernansätze für Führungskräfte
2. Traditionelle Führungskonzepte
2.1. Führungstheorie
2.2. Führungskonzepte
3. Konzepte situativer Führung
3.1. Tanninbaum - Schmidt Führungskontinuum
3.2. Fidlers situatives Führungsmodell
3.3. Modell der situativen Führung von Hersey und Blanchard
3.4. Das Path-Target Leadership Model von House und Mitchell
3.5. Das Stinson-Johnson-Situationsführungsmodell
3.6. Situatives Entscheidungsmodell von Vrum - Yetton - Iago
3.7. Vergleichende Analyse von situativen Führungsmodellen
4. Neue Führungstheorien
4.1. Das Konzept der attributiven Führung (ein kausaler Ansatz für das Studium der Führung)
4.2. Konzept der charismatischen Führung
4.3. Konzept der transformativen Führung oder Führung für den Wandel
Kurze Schlussfolgerungen