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Das Funktionsprinzip eines einphasigen Induktionszählers für Wirkenergie.

Der Zähler ist ein Messleistungsmesssystem und ist ein integrierendes (Summier-) elektrisches Messgerät. Das Funktionsprinzip von Induktionsgeräten basiert auf der Wechselwirkung variabler Magnetflüsse mit den von ihnen induzierten Strömen im beweglichen Teil des Geräts (in der Platte). Elektromechanische Wechselwirkungskräfte bewirken die Bewegung des beweglichen Teils. Die schematische Darstellung eines Einphasenmessgerätes ist in Abb. 2 dargestellt.
Schaltplan des einphasigen Zählers

Seine Hauptkomponenten sind Elektromagnete 1 und 2, eine auf der Achse 4 befestigte Aluminiumscheibe 3, die Achslager 5 und das Lager 6, der Permanentmagnet 7. Die Achse ist mittels eines Zahnrads 8 mit einem Zählmechanismus (in der Figur nicht gezeigt) verbunden. Gegenpol des Elektromagneten 1. Der Elektromagnet 1 enthält einen W - förmigen Magnetkreis, an dessen mittlerem Kern eine aus dünnen Drähten bestehende Mehrfachdrahtwicklung mit der Netzspannung U parallel zur Last N verbunden ist. Diese Wicklung wird entsprechend dem Schaltkreis als Parallelwicklung oder Obm genannt Spannungsabfall. Bei einer Nennspannung von 220 V hat die Parallelwicklung normalerweise 8 bis 12 Tausend Windungen eines Drahtes mit einem Durchmesser von 0,1 bis 0,15 mm. Der Elektromagnet 2 befindet sich unter dem Magnetsystem des Spannungskreises und enthält einen U-förmigen Magnetleiter, auf dem eine Wicklung aus einem dicken Draht mit einem kleinen Draht angeordnet ist die Anzahl der Umdrehungen. Diese Wicklung ist in Reihe mit der Last geschaltet und wird daher als Serien- oder Stromwicklung bezeichnet. Es fließt ein voller Laststrom. Normalerweise liegt die Anzahl der Amperewindungen dieser Wicklung zwischen 70 und 150, d.h. bei einem Bemessungsstrom von 5 A enthält die Wicklung 14 bis 30 Windungen Ein Teilkomplex aus seriellen und parallelen Wicklungen mit ihren Magnetkernen wird als rotierendes Element des Zählers bezeichnet.
Der durch die Spannungswicklung fließende Strom erzeugt einen gemeinsamen alternierenden Fluss des Spannungskreises, von dem ein kleiner Teil (Arbeitsfluss) die Aluminiumscheibe unterdrückt, die sich im Spalt zwischen den beiden Elektromagneten befindet. Der momentane Fluss des Spannungskreises wird größtenteils durch Shunts und Seitenstäbe des Magnetkreises (nicht arbeitender Fluss) geschlossen, der in zwei Teile unterteilt ist und zur Erzeugung des erforderlichen Phasenwinkels zwischen den Magnetflüssen des Spannungskreises und dem Lastkreis (Stromkreis) erforderlich ist. Der magnetische Fluss des Spannungskreises ist direkt proportional zur anliegenden Spannung (Netzspannung).

Der durch die Stromwicklung fließende Laststrom erzeugt einen alternierenden magnetischen Fluss, der auch die Aluminiumscheibe durchquert und entlang des magnetischen Nebenschlusses des oberen Magnetkerns und teilweise durch die Seitenstäbe schließt. Ein kleiner Teil (nicht arbeitender Fluss) wird durch die Anti-Pole der sich kreuzenden Scheibe geschlossen. Da der Magnetkern der Stromwicklung U-förmig ausgebildet ist, schneidet sein Magnetfluss die Platte zweimal.
Somit durchlaufen das gesamte Plattenlaufwerk drei veränderliche Magnetflüsse. Gemäß dem Gesetz der elektromagnetischen Induktion induzieren die wechselnden Magnetflüsse beider Wicklungen beim Überqueren einer Scheibe eine EMK (jeweils zwei, dh zwei), unter deren Wirkung die entsprechenden Wirbelströme die Spuren dieser Ströme umfließen (wir erinnern uns an die Regel des "Bohrlochs"). Durch die Wechselwirkung der Magnetwicklung von Spannung und Wirbelstrom aus dem Magnetfluss der Stromwicklung und auf der anderen Seite des Magnetflusses der Stromwicklung und Wirbelstrom aus der Spannungswicklung entstehen elektromechanische Kräfte, die ein auf die Scheibe wirkendes Drehmoment erzeugen. Dieses Moment ist proportional zum Produkt dieser magnetischen Flüsse und dem Sinus des Phasenwinkels zwischen ihnen.
Die von der Last verbrauchte Wirkleistung ist definiert als das Produkt aus Strom und angelegter Spannung sowie Cosinus des Winkels zwischen ihnen. Da die momentanen Flüsse beider Wicklungen proportional zur Spannung und zum Strom sind, kann auf konstruktive Weise die Gleichheit des Sinus des Winkels zwischen den Flüssen und des Cosinus des Winkels zwischen dem Strom und dem Spannungsvektor erreicht werden, um die Proportionalität des Zählermoments mit dem Koeffizienten der gemessenen Wirkleistung zu erreichen. Der Sinus eines Winkels ist gleich dem Cosinus des anderen Winkels, wenn zwischen ihnen eine 90-Grad-Verschiebung besteht, was beim Bau von Zählern (Verwendung von kurzgeschlossenen Windungen, durch einen einstellbaren Widerstand geschlossene Wicklungen, Bewegung der Schraubklemme usw.) erreicht wird in Rotation, deren Frequenz eingestellt wird, wenn das Drehmoment durch das Bremsmoment ausgeglichen wird. Um das Bremsmoment im Zähler zu erzeugen, gibt es einen Permanentmagneten, der die Scheibe mit ihren Polen bedeckt. Beim Überqueren der Platte induzieren die Magnetfeldlinien eine zusätzliche EMK, die proportional zur Rotationsfrequenz der Platte ist. Diese EMF bewirkt wiederum den Fluss des Wirbelstroms in der Platte, deren Wechselwirkung mit dem Fluss eines Permanentmagneten zum Auftreten einer gegen die Bewegung der Platte gerichteten elektromechanischen Kraft führt, d.h. führt zur Erzeugung eines Bremsmoments. Die Einstellung des Bremsmoments und damit der Drehfrequenz der Scheibe wird durch Bewegen des Permanentmagneten in radialer Richtung erzeugt. Wenn sich der Magnet der Scheibenmitte nähert, nimmt die Drehzahl ab.
Wenn wir also eine konstante Drehzahl der Zählerscheibendrehzahl erreicht haben, erhalten wir, dass die vom Zähler gemessene Energiemenge aus dem Produkt der Anzahl der Umdrehungen der Zählscheibe und dem C-Koeffizienten erhalten wird. Verhältnismäßigkeit, konstanter Zähler.

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Das Funktionsprinzip eines einphasigen elektronischen Energiezählers.

Der Zähler ist eine Analog-Digital-Vorrichtung mit einer vorläufigen Umwandlung von Leistung in ein analoges Signal mit der anschließenden Umwandlung eines analogen Signals in eine Impulswiederholungsfrequenz, deren Summe die verbrauchte Energiemenge ergibt.
Strukturell besteht der Zähler aus einem Gehäuse, einem Messstromwandler und einem auf der Leiterplatte hergestellten Wandler und einem Lademodul. Strukturell besteht der Zähler aus folgenden Knoten:

• LCD-Treiber
• sekundäre Stromversorgung
• Mikrocontroller
• optischer Anschluss
• Speicher
• Konverter
• Vorgesetzter
• telemetrischer Ausgang
• Echtzeituhr

Der Wandler ist ein Analog-Digital-Gerät mit vorläufiger Umwandlung der Leistung in ein analoges Signal durch das PWM-AIM-Verfahren mit nachfolgender Umwandlung des analogen Signals in ein Impulssignal, das proportional zu der verbrauchten Elektrizität ist. Die sekundäre Stromquelle wandelt die Eingangswechselspannung in den Wert um, der für die Stromversorgung aller Knoten des Messgeräts erforderlich ist. Der Mikrocontroller zählt die Eingangsimpulse, berechnet die verbrauchte Energie, steuert und tauscht Informationen mit anderen Knoten und Zählerkreisen aus. Der Supervisor erzeugt ein Rücksetzsignal, wenn der Strom ein- und ausgeschaltet wird, und er erzeugt auch ein Stromausfallsignal, wenn die Eingangsspannung abfällt. Der Speicher speichert Daten über den Stromverbrauch und andere Parameter. Die Echtzeituhr zählt die aktuelle Uhrzeit und das Datum. Der LCD-Treiber empfängt Informationen vom Mikrocontroller und gibt Steuersignale auf dem LCD aus. Das LCD ist eine mehrstellige Anzeige und zeigt Betriebsmodi, Informationen zum Stromverbrauch und temporäre Parameter an. Der optische Anschluss dient zum Lesen und Programmieren des Zählers. Der Mikrocontroller empfängt Signale von den Tasten an der Schalttafel und Signale vom Umrichter, die proportional zum Stromverbrauch sind. Der Mikrocontroller speichert Informationen im Speicher und sendet ein Impulssignal über den Stromverbrauch an den Telemetrie-Ausgang.

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COUNTERS INCLUSION SCHEMES UND IHR CHECK. BESCHREIBUNG DER CIRCUITS

Ein Zähler ist ein Gerät, das nicht nur auf den Energiewert, sondern auch auf die Übertragungsrichtung reagiert. Die Eigenschaft des Zählers, auf die Energierichtung zu reagieren, macht es zwingend erforderlich, den Stromkreis des Zählers und den Spannungskreis koordiniert einzuschalten, so dass sich die Scheibe bei einer positiven Energierichtung gemäß dem Pfeil dreht. Bevor wir spezifische Regelungen für die Einbeziehung von Schaltern prüfen, listen wir einige allgemeine Bestimmungen auf
Die Anschlüsse der Stromwicklung des Zählers und der Spannungswicklung, die von der Seite der Stromquelle aus verbunden sind, werden üblicherweise als unipolar bezeichnet. In den Diagrammen sind die unipolaren Schlüsse der Wicklungen des Zählers (Beginn der Wicklungen) durch ein Sternchen gekennzeichnet. Die unipolare Klemme des Spannungskreises befindet sich immer neben der entsprechenden Klemme der Stromwicklung und ist durch eine abnehmbare Brücke für die direkte Verbindung mit der Stromklemme verbunden.
Bei der Beschreibung der Zähler wurde früher bemerkt, dass die Anschlüsse der Stromwicklungen mit den Buchstaben T (Generator) und H (Last) bezeichnet sind. In diesem Fall entspricht die Generatorklemme dem Anfang der Wicklung und die Lastklemme - ihrem Ende. Beim Anschluss des Zählers muss sichergestellt sein, dass der Strom durch die Stromwicklungen von den Anfängen bis zu den Enden fließt. Dazu müssen Drähte von der Stromversorgungsseite an die Generatorklemmen (Klemmen D) der Wicklungen angeschlossen werden, und die Drähte, die vom Zähler in Richtung der Lastseite verlaufen, sollten mit den Lastklemmen (Klemmen H) verbunden werden. Bei Messgeräten, die mit Messwandlern geliefert werden, muss die Polarität des Stromwandlers und des Spannungswandlers berücksichtigt werden. Dies ist besonders wichtig bei Drehstromzählern mit komplexen Schaltkreisen, wenn eine falsche Polarität der Messwandler an einem laufenden Zähler nicht immer sofort erkannt wird: Wenn der Zähler über einen Stromwandler eingeschaltet wird, wird eine Leitung von der Stromklemme des Stromwandlers, die unipolar mit der Hauptklemme ist, an den Stromanfang angeschlossen Wicklung mit der Stromversorgungsseite verbunden. Bei diesem Einschalten ist die Richtung des Stroms in der Stromwicklung dieselbe wie bei der direkten Schaltung: Bei Drehstromzählern sind die Eingangsklemmen der Spannungskreise, die mit den Generatorklemmen der Stromwicklungen unipolar sind, mit den Ziffern 1, 2, 3 bezeichnet. Dadurch wird die angegebene Phasenfolge 1 - 1 festgelegt. 2-3 beim Anschluss von Zählern. Es ist zu beachten, dass beim Anschluss der Schaltung der internen Verbindungen keine Zweifel oder Unklarheiten entstehen dürfen, da alle erforderlichen internen Verbindungen bei der Herstellung von Messgeräten hergestellt werden. Es ist wichtig, nur die Richtigkeit externer Verbindungen zu überwachen. Abb. A.6.c zeigt typische Schemata zum Einschalten von Wirk- und Blindenergiezählern sowohl bei direktem Anschluss an das elektrische Netz als auch bei Messwandlern. Fig. A, b, c sind schematische Diagramme zum Einschalten eines einphasigen aktiven Energiezählers mit Angabe der Polarität der Meßtransformatoren. Die Sekundärwicklungen des TT und TH sind aus Sicherheitsgründen geerdet. Grundsätzlich macht es keinen Unterschied, dass die Erdung der Anfang oder das Ende der Wicklungen von Messwandlern ist.
Schaltungen für die Einbeziehung eines einphasigen aktiven Energiezählers

Schaltungen für die Einbeziehung eines einphasigen aktiven Energiezählers

Abb. Einschalten des einphasigen aktiven Energiezählers: a - mit direkter Umschaltung; b - mit semi-indirektem Einschluss; - mit indirektem Anschluss;

Die schematischen Diagramme des Einschaltens eines dreiphasigen Drei-Leiter-Zwei-Elemente-Energiezählers vom Typ SAZ (АSZU) sind in Abb. 2 dargestellt. a, b, c. Hier ist besonders zu beachten, dass die mittlere Phase notwendigerweise mit dem Terminal mit der Nummer 2 verbunden ist, d. H. diese Phase, deren Strom dem Zähler nicht zugeführt wird. Wenn das Messgerät mit einem TH eingeschaltet wird, ist der Anschluss dieser Phase geerdet. In dem Diagramm von Fig. T1 sind die Anschlüsse auf der Stromversorgungsseite (d. H. Die Klemmen und 1) geerdet, die Klemmen könnten jedoch auch auf der Lastseite geerdet sein. Zähler wie SAZ werden hauptsächlich bei Messtransformatoren verwendet. Daher ist das Diagramm in Abb. in ist der Hauptfaktor bei der Berücksichtigung von Wirkenergie in elektrischen Netzen von 6 kV und darüber.

Dreiphasiger Drei-Leiter-Aktivierungskreis für SAZ-Aktivitätszähler mit zwei Elementen (SAZU)

Dreiphasiger Drei-Leiter-Aktivierungskreis für SAZ-Aktivitätszähler mit zwei Elementen (SAZU)


Abb. Die Einbeziehung eines dreiphasigen Drei-Draht-Zweielement-Energiezählers vom Typ SAZ (SAZU):
und - bei direkter Einbeziehung;
b - mit Halbsklaveneinschluss;
in - mit indirekter Inklusion

Schaltpläne für das Einschalten eines dreiphasigen aktiven Energiezählers mit drei Elementen vom Typ CA4 (СА4У) sind in Fig. E dargestellt, a, b, c sind Dreidraht-Verbindungsschemata, und in Abb. g, d-Vierdrahtzähler.

Dreiphasiger CA4-Stromzähler-Schaltkreis (SA4U)

Dreiphasiger CA4-Stromzähler-Schaltkreis (SA4U) mit drei Elementen

Dreiphasiger CA4-Stromzähler-Schaltkreis (SA4U) mit drei Elementen


Abb. Dreiphasige CA4 (SA4U) -Schaltpläne für aktive Energiezähler:
und - bei semi-indirekter Einbeziehung in ein Drei-Draht-Netzwerk;
b - mit indirektem Anschluss an ein Dreidrahtnetz;
c - mit direkter Verbindung zum Vierleiternetz;
d - bei semi-indirekter Einbindung in ein Vierleiternetz

In fig. zeigt eine Schaltung mit drei einphasigen Spannungswandlern, deren Primär- und Sekundärwicklung in einem Stern geschaltet sind. In diesem Fall ist der gemeinsame Punkt der Sekundärwicklungen aus Sicherheitsgründen geerdet. Gleiches gilt für die Sekundärwicklungen des Stromwandlers. In fig. c, d ist auf das Vorhandensein der verbindlichen Verbindung des Neutralleiters des Netzwerks mit der Nullklemme (0) des Zählers zu achten. Es wurde oben angemerkt, dass das Fehlen einer solchen Verbindung einen zusätzlichen Fehler verursachen kann, wenn Energie in Netzwerken mit Spannungsasymmetrie berücksichtigt wird. Diagramme für die Aufnahme von Blindenergiezählern mit einer 90. Verschiebung des Typs СР4 (СР4У) in ein Vierleiternetz sind in Abb. 2 dargestellt. a, b, c. Die Reihenfolge der Spannungen und Ströme für den Zähler ist die gleiche wie für den aktiven Energiezähler. Das Diagramm des indirekten Einschlusses des gleichen Zählers in ein Dreileiternetzwerk ist in Abb. 1 dargestellt. Da es in der mittleren Phase des Netzwerks kein TT gibt, wird anstelle des Stroms Ib die geometrische Summe der Ströme Ia + Ic zu der Stromwicklung des zweiten Elements des Zählers aufsummiert, die bekanntermaßen gleich -Ib ist.

Drei-Element-Schaltkreise für Blindenergiezähler mit einer 90 ° -ten Verschiebung des Typs СР4 (СР4У)


Abb. Dreiteiliger Schaltkreis für Blindenergiezähler mit 90 ° -iger Verschiebung des Typs СР4 (СР4У):
a - mit direkter Verbindung zum Vierleiternetz;
b - bei semi-indirekter Einbindung in ein Vierleiternetz;
in - bei indirekter Einbindung in ein Vierleiternetz;
d - mit indirektem Anschluss an das Dreidrahtnetz

Es ist ein Diagramm eines semi-linearen Zwei-Elemente-Blindenergiezählers mit getrennten Wicklungen des Typs CP4 (CP4U) in einem Vierdrahtnetz gezeigt

In fig. Dargestellt ist ein Diagramm einer semi-indirekten Verschaltung eines Zwei-Elemente-Blindenergiezählers mit getrennten Reihenwicklungen des Typs CP4 (CP4U) in ein Vierleiternetz.
In Dreidrahtnetzen, in denen nur zwei Stromwandler vorhanden sind, kann dieser Zähler gemäß einer Schaltung unter Verwendung der geometrischen Summe der Ströme der beiden Phasen eingeschaltet werden, ähnlich der Schaltung in Fig. 2. In fig. Es gibt Diagramme zum Einschalten eines Blindenergiezählers wie SRZ (SRZU) mit einer 60 ° -ten Verschiebung in ein Dreidrahtnetz.

Abb. Schema des semi-indirekten Anschlusses eines Zwei-Elemente-Blindenergiezählers mit getrennten aufeinanderfolgenden Wicklungen aus СР4 (СР4У) in ein Vierdrahtnetz

Das Schema der Einbeziehung eines Zwei-Elemente-Blindenergiezählers des Typs SRZ (SRZU) mit einer Verschiebung von 60 m zu einem Dreidrahtnetz


Abb. Das Schema der Einbeziehung eines Zwei-Elemente-Blindenergiezählers vom Typ SRZ (SRZU) mit einer 60-m-Verschiebung zu einem Dreileiternetz:
und - bei direkter Einbeziehung;
b - wenn es halb aktiviert ist;
in - mit indirekter Inklusion

Aufgrund der Tatsache, dass die Zähler für Wirk- und Blindenergie normalerweise zusammen verwendet werden, können in Abb. Als Beispiel werden die Schemata ihrer gemeinsamen Einbeziehung angegeben. In fig. Dargestellt sind Diagramme zum halbtransparenten Schalten von Zählern in ein Vierleiternetz (380/220 V). Das Diagramm in Abb. Erfordert die Installation eines kleineren
Schema der halblinearen Verschaltung von Aktiv- und Blindenergiezählern mit drei Elementen in ein Vierleiternetz mit kombinierten Strom- und Spannungskreisen

Abb. Das Schema der halblinearen Verbindung von Drei- Element-Aktiv- und Blindenergiezählern in ein Vierleiternetz mit kombinierten Strom- und Spannungskreisen.

Mengen an Draht oder Steuerkabel. Bei der Montage wird die Gefahr eines fehlerhaften Einschaltens der Zähler erheblich verringert, da eine Fehlanpassung der Phasen (A, B, C) von Strom und Spannung ausgeschlossen ist. Prüfen Sie, ob die Richtigkeit des Schemas vereinfacht werden kann, ohne das Vektordiagramm zu entfernen. Um dies zu erreichen, genügt es, die Phasenspannungen zu messen, die Reihenfolge der Phasen zu bestimmen und die Richtigkeit des Einschaltens der Stromkreise zu prüfen, indem abwechselnd zwei Elemente der Zähler von der Arbeit ausgegeben werden und die korrekte Drehung der Platte festgelegt wird. Der Nachteil der Schaltung ist, dass die Stromkreise überprüft werden müssen Trennen Sie die Kunden und treffen Sie besondere Sicherheitsmaßnahmen während der Arbeit, da die Sekundärkreise des TT unter den Potentialen der Primärphasen liegen ti. Ein weiterer schwerwiegender Nachteil des betrachteten Schemas besteht darin, dass seine Verwendung mit der OLC (Abschnitt 1.7..46) in Konflikt steht, die besagt, dass die Sekundärwicklungen von Messtransformatoren geerdet werden müssen. Im Gegensatz zum vorherigen Diagramm in Abb. Das Gerät verfügt über separate Strom- und Spannungskreise, so dass das Einschalten und die Ersetzung der Zähler überprüft werden können, ohne dass die Verbraucher abgeschaltet werden müssen, da in diesem Stromkreis die Spannungskreise getrennt werden können. Darüber hinaus erfüllt es die Anforderungen des ПУ für das Verringern und Erden der Sekundärwicklungen des Stromwandlers.

Schema der halbdirektiven Verbindung von Drei- Element-Aktiv- und Blindenergiezählern in ein Vierleiternetz mit getrennten Strom- und Spannungskreisen


Abb. Das Schema der semi-direkten Verbindung von Drei-Element-Wirk- und Blindenergiezählern in ein Vierleiternetz mit getrennten Strom- und Spannungskreisen.

In fig. zeigt ein Diagramm der indirekten Einbeziehung von Zählern über 1 kV in das Netzwerk. In diesem Schema wird ein Zwei-Element-Vierdrahtzähler mit getrennten Wicklungen als Blindenergiezähler verwendet. Es wurde oben darauf hingewiesen, dass, da es in der mittleren Phase des Netzwerks kein TT gibt, anstelle des Stroms Ib,



Abb. Das Schema der indirekten Verbindung von Zwei- Element-Wirk- und Blindenergiezählern in ein Dreileiternetz von mehr als 1 kV.

Die entsprechenden Stromwicklungen dieses Zählers werden mit der geometrischen Summe der Ströme Ia + Ic gleich - Id summiert. Anstelle des angegebenen Blindenergiezählers in diesem Schema kann ein Zähler mit einer 90-Grad-Verschiebung verwendet werden. In diesem Fall wird die geometrische Summe der Ströme Ia + Ic auch der Stromwicklung des zweiten Elements zugeführt. In fig. zeigt das Verdrahtungsschema unter Verwendung eines dreiphasigen TN-Typs NTMI, der eine geerdete Sekundärwicklung ist. In der Praxis kann ein dreiphasiger Spannungswandler verwendet werden, und die Sekundärwicklung der Phase B kann geerdet werden. Anstelle eines dreiphasigen Spannungswandlers können auch zwei einphasige Spannungswandler verwendet werden, die in einem offenen Dreieck geschaltet sind. Zusammenfassend stellen wir fest, dass der Schaltkreis des Zählers normalerweise am Deckel der Anschlussdose angebracht ist. Unter Betriebsbedingungen kann die Abdeckung jedoch vom Zähler eines anderen Typs entfernt werden. Daher muss immer sichergestellt werden, dass das Schema zuverlässig ist, indem es mit einem typischen Schema und der Kennzeichnung der Klemmen überprüft wird.

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Grundlegende Konzepte und Definitionen im Zusammenhang mit dem Entwurf und der Wartung von Stromzählkreisen.

Der Hauptzweck der Strommessung besteht darin, verlässliche Informationen über die erzeugte und erzeugte Strommenge, deren Übertragung, Verteilung und Verbrauch auf den Verbrauchermärkten des Groß- und Einzelhandels zu erhalten, um auf allen Ebenen des Energiemanagements die folgenden technischen und wirtschaftlichen Aufgaben zu lösen:

• finanzielle Zahlungen für Strom und Strom zwischen den Verbrauchern des Groß- und Einzelhandels
• Energieverwaltung
• Bestimmung und Vorhersage aller Komponenten der elektrischen Leistungsbilanz (Produktion, Ausgabe von Reifen, Verluste usw.)
• Ermittlung der Kosten und Kosten für Produktion, Übertragung und Verteilung von Strom und Strom
• Kontrolle des technischen Zustands und Einhaltung der Anforderungen normativ-technischer Dokumente von Elektrizitätszählsystemen in Anlagen

Die Nennspannung und der Nennstrom von Drehstromzählern wird als Produkt aus der Anzahl der Phasen und den Nennwerten von Spannung und Strom angegeben. Die Spannung wird als linear angenommen, zum Beispiel: 3 * 5; 3 * 380 V. Dreiphasen-Vierleiterzähler zeigen lineare und Phasenspannungen an, die durch einen Schrägstrich voneinander getrennt sind, zum Beispiel: 3 * 5 A; 3 * 380/220 V. Für Transformatorzähler werden die nominalen Übersetzungsverhältnisse angegeben: 3 * 6000/100 V; 3 * 200/5 A. Auf den Frontplatten der Durchflußzähler wird zusätzlich zum Nennstrom der maximale Strom angegeben (normalerweise in Klammern): 5-20 A oder 5 (20) A.
Neben dem Erfordernis der Abwesenheit einer sich selbst bewegenden Vorrichtung unterliegt der Zähler auch der Anforderung an die Empfindlichkeit , die durch den niedrigsten Stromwert, ausgedrückt als Prozentsatz des Nennwerts, bei Nennspannung und cos f = 1 bestimmt wird, der bewirkt, dass sich die Platte ohne Anhalten dreht. Gleichzeitig dürfen sich nicht mehr als zwei Rollen des Zählmechanismus gleichzeitig bewegen. Die Empfindlichkeitsschwelle sollte nicht überschreiten: 0,3% für Messgeräte der Genauigkeitsklasse 0,5; 0,4% für Genauigkeitsklasse 1,0; 0,46% für einphasige Messgeräte der Genauigkeitsklasse 2.0; 0,5% für Drehstromzähler der Genauigkeitsklassen 1,5 und 2,0. Die Empfindlichkeitsschwelle für eine Genauigkeitsklasse von 0,5 bei Gegenanschlag sollte nicht mehr als 0,4% des Nennstroms betragen.
Das Übersetzungsverhältnis ist die Anzahl der Umdrehungen seiner Scheibe, die der Einheit der gemessenen Energie entspricht. Das Übersetzungsverhältnis ist auf der Vorderseite des Zählers durch die Aufschrift angegeben, zum Beispiel: 1 kWh = 1280 Scheibenumdrehungen.
Die Zählerkonstante zeigt die Anzahl der Stromeinheiten, die der Zähler pro Umdrehung der Scheibe zählt. Es ist üblich, die Zählerkonstante als Anzahl der Wattsekunden pro Umdrehung einer Platte zu bestimmen. Das heißt, die Zählerkonstante ist 36000000 geteilt durch das Übersetzungsverhältnis des Zählers.
In der Praxis berücksichtigt der Zähler aufgrund einer Reihe von Gründen, die für die Zähler eines bestimmten Typs spezifisch sind, und manchmal aufgrund von Zufallsfaktoren, den Energiewert, der von dem Wert abweicht, den er berücksichtigen musste. Dies ist der absolute Fehler des Zählers und wird in den gleichen Größen ausgedrückt wie gemessen, d. H. kWh Das Verhältnis des absoluten Fehlers des Zählers zum tatsächlichen Wert der gemessenen Energie wird als relativer Fehler des Zählers bezeichnet. Es wird in Prozent gemessen.
Der größte zulässige relative Fehler, ausgedrückt in Prozent, wird als Genauigkeitsklasse bezeichnet. Gemäß GOST sollten aktive Energiezähler mit Genauigkeitsklassen hergestellt werden: 0,5, 1,0, 2,0 und 2,5. Blindleistungszähler - 1,5, 2,0 und 3,0. Die Genauigkeitsklasse des Zählers wird auf der Vorderseite als Zahl angezeigt, die in einem Kreis eingeschlossen ist. Es ist zu beachten, dass die Genauigkeitsklasse für die normalen Betriebsbedingungen des Messgeräts festgelegt ist, und zwar:

• direkte Phasendrehung
• Gleichmäßigkeit und Symmetrie der Last
• sinusförmiger Strom und Spannung
• Nennfrequenz (50 Hz und 0,5%)
• Nennspannung (Abweichung bis zu 1%)
• Nennlast
• Cosinus oder Sinus des Winkels zwischen Strom und Spannung (muss gleich 1 sein (für Wirk- oder Blindenergiezähler)
• Umgebungstemperatur
• Fehlen externer Magnetfelder (nicht mehr als 0,5 mT)
• vertikaler Zählerstandort (nicht mehr als 1% von der vertikalen Position)

Alle oben genannten Arbeitsbedingungen wirken sich unterschiedlich auf den Fehler des Zählers aus und können nicht vernachlässigt werden. Dieses Problem wird im Abschnitt ausführlich behandelt

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