This page has been robot translated, sorry for typos if any. Original content here.

Gerät der Schutzabschaltung von UZO.

Derzeit wird der Fehlerstromschutzschalter erfolgreich in neu installierte elektrische Anlagen eingebaut. Die Installation und Verwendung von Fehlerstromschutzschaltern wirft jedoch derzeit Fragen auf, sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den an der Installation elektrischer Anlagen beteiligten Arbeitnehmern.

Was ist RCD?

Fehlerstromschutzeinrichtungen (RCDs) , die auf den Differenzstrom reagieren, sowie Überstromschutzeinrichtungen sind zusätzliche Schutzarten für eine Person vor Schäden durch indirekten Kontakt, die durch automatische Abschaltung bereitgestellt werden.

Im Gegensatz zum Überstromschutz ist der Fehlerstromschutzschalter das einzige Mittel, um eine Person bei niedrigen Stromkreisströmen vor elektrischem Feuer zu schützen. Eine Reduzierung des Isolationsniveaus ist nicht effektiv genug. Der Überstromschutz (bei Anwendung der Schutznullung) schützt eine Person bei indirektem Kontakt, indem der beschädigte Teil des Stromkreises durch einen automatischen Schalter oder eine Sicherung bei einem Kurzschluss zum Gehäuse ausgeschaltet wird. Von allen bekannten elektrischen Schutzeinrichtungen ist der FI der einzige , der eine Person durch direkten Kontakt mit einem der unter Spannung stehenden Teile vor elektrischem Schlag schützt. Darüber hinaus ist RCD ein hervorragender Schutz gegen mögliche Schäden an der Isolierung, Stromkabelfehlern und elektrischen Geräten, die als Hauptursache für Brände und Brände in elektrischen Anlagen gelten.

Ein bisschen Geschichte.

1937 erstmals Schutzapparategesellschaft Paris & Co. fertigte das erste Betriebsgerät auf Basis eines Differentialtransformators und eines polarisierten Relais, das eine Empfindlichkeit von 0,01 A und eine Drehzahl von 0,1 s aufwies. Im selben Jahr wurde mit Hilfe eines Freiwilligen - eines Mitarbeiters des Unternehmens - ein umfassender Test des GGM durchgeführt. 1960-1970 Überall auf der Welt, vor allem in den Ländern Westeuropas, Japans und der Vereinigten Staaten, begann die aktive Einführung von UZOs in die weit verbreitete Praxis. Derzeit schützen Hunderte Millionen USTs, wie offizielle Statistiken belegen, das Leben und Eigentum von Bürgern aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Australien und anderen Ländern erfolgreich vor elektrischen Schäden und Bränden.

Das Funktionsprinzip des GGM.

RCD - Hochgeschwindigkeitsschutzmittel, das auf den Differenzstrom in den Leitern reagiert, die Elektrizität an die geschützte elektrische Installation übertragen. Die Wirkung des RCD beruht auf dem Betrieb eines Differenzstromwandlers: Der Gesamtmagnetfluss im Kern - F ist proportional zur Differenz der Ströme in den Leitern, die die Primärwicklungen des Stromwandlers IL und IN sind, die in die Sekundärwicklung eines elektromotorischen Energiewandlers induziert werden, unter deren Wirkung der Strom I in der Sekundärwicklung fließt proportional zur Differenz der Primärströme. Dieser Strom aktiviert den Auslösemechanismus. Im Normalbetrieb ist der resultierende Magnetfluss Null, der Strom in der Sekundärwicklung des Differentialtransformators ist ebenfalls Null. Wenn eine Person leitende Teile oder den Fall eines elektrischen Empfängers berührt, an dem ein Isolationsdurchschlag aufgetreten ist, fließt ein zusätzlicher Strom durch den Phasenleiter durch den RCD, der ein Differenzstrom (Differential) für den Stromwandler ist. Die Ungleichheit der Ströme in den Primärwicklungen verursacht ein Ungleichgewicht der magnetischen Flüsse und folglich das Auftreten eines transformierten Differenzstroms in der Sekundärwicklung. Überschreitet dieser Strom den Einstellwert des Schwellwertelements des Startorgans, wird dieses ausgelöst und wirkt auf den Aktor. Zur Überwachung des Zustands (der Funktionsfähigkeit) des RCD ist eine Testschaltung (die Schaltfläche „Test“) vorgesehen, die durch die Erzeugung eines künstlichen Abschaltdifferentialstroms betrieben wird.

Die wichtigsten Fehler bei der Installation des RCD.

Der häufigste Fehler bei der Installation eines Fehlerstromschutzschalters besteht darin, eine Last an den Fehlerstromschutzschalter anzuschließen, dessen Stromkreis einen Anschluss eines neutralen Arbeitsleiters N mit freiliegenden leitenden Teilen einer elektrischen Installation oder einen Anschluss mit einem Nullschutzleiter PE aufweist. In diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit eines "willkürlichen" Betriebs des GGM sehr hoch. Folgende Fehler sind ebenfalls möglich: Anschließen der Lasten an den Neutralleiter bis zum FI, Anschließen der Lasten an den Nullleiter eines anderen FI, Überbrücken der Neutralleiter verschiedener FI, Anschluss der PE- und N-Leiter auf der Lastseite in der Buchse.

Ein Beispiel für die Aufnahme des GGM.

Zulassungsdokumente.

  • Regeln für elektrische Installationen. 7..
  • GOST 12.4.155-85. "Schutzabschalteinrichtungen. Klassifizierung. Allgemeine Anforderungen"
  • GOST R 50807-95 (IEC 755-83). "Schutzeinrichtungen gesteuert durch Differenz- (Fehler-) Strom"
  • GOST R 50571.3-94 (IEC 364-4-41-92). "Elektrische Installationen von Gebäuden. Sicherheitsanforderungen. Schutz gegen elektrischen Schlag."
  • GOST R 50571.11-96 (IEC 364-7-701-84). "Elektrische Installationen von Gebäuden. Teil 7. Anforderungen an spezielle elektrische Installationen. Abschnitt 701. Badezimmer und Duschräume."
  • GOST R 50571.15-97 (IEC 364-5-52-93). Teil 5. "Auswahl und Installation elektrischer Geräte. Kapitel 52. Elektrische Verkabelung."
  • GOST R 50 669-94. "Stromversorgung und elektrische Sicherheit von mobilen (Inventar-) Gebäuden aus Metall oder mit einem Metallrahmen für den Straßenhandel und Verbraucherdienste der Bevölkerung. Technische Anforderungen."

Und andere …