This page has been robot translated, sorry for typos if any. Original content here.

Leistungsschalter.

Automaten dienen zum Schutz vor Kurzschlussströmen und Überlastung von elektrischen Leitungen und Energieempfängern, zum Ein- und Ausschalten von Leitungen und Energieempfängern. Der Leistungsschalter besteht aus folgenden Teilen:

  • Kontaktsystem.
  • Freier Auslösemechanismus.
  • Auslöseeinheiten (elektromagnetisch und thermisch).
  • Lichtbogenkammer.

Das Kontaktsystem ist direkt zum Schalten von Stromkreisen ausgelegt.

Der Mechanismus der freien Auslösung ermöglicht das automatische oder "manuelle" Umschalten.

Die Auslöser ermöglichen das Auslösen des Leistungsschalters bei Überlast und Kurzschluss (thermisch bzw. elektromagnetisch). Der Betrieb des thermischen Auslösers basiert auf dem thermischen Effekt des Stroms: Wenn ein Strom die nominelle Erwärmung überschreitet, biegt sich die Bimetallplatte aufgrund des unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten der Metalle, aus denen sie besteht, und wirkt auf den Freilaufmechanismus. Der elektromagnetische Auslöser wirkt wie ein Relais mit Anker: beim Durchgang eines Stromkurzschlusses Ein Anker, der durch ein elektromagnetisches Feld angetrieben wird, wirkt auf denselben Freilaufmechanismus.

Moderne Leistungsschalter der VA-Serie verfügen über zwei Schutzarten: thermisch (auf einer Bimetallplatte), zum Schutz vor Überlastung bei langen Strömen und dynamisch (auf einer elektromagnetischen Spule auch elektromagnetisch), zum Schutz vor Kurzschlussströmen. Das Kontaktsystem besteht aus festen Kontakten, die am Gehäuse befestigt sind, und beweglichen Kontakten, die schwenkbar an der Achse des Steuerhebels angebracht sind, und sieht in der Regel einen einzelnen offenen Stromkreis vor. Das Lichtbogengerät ist in jedem Pol des Leistungsschalters installiert und so ausgelegt, dass der Lichtbogen in einem begrenzten Volumen lokalisiert wird.

Solche veralteten Maschinen wie die AP50 haben die gleichen Schutzarten, werden jedoch in einem viel größeren Formfaktor hergestellt. Moderne Technologien ermöglichen es natürlich, Leistungsschalter wesentlich kleiner (bei gleichem Nennstrom) zu bauen. Im Alltag ist der Einsatz von VA-Automaten in Kombination mit modernen Schildern vorzuziehen. Nun, unter schwierigen Arbeitsbedingungen mit häufigen Kabelverbindungen, Überlastungen, dem Einsatz von AP50-Automaten und dergleichen ist dies immer noch gerechtfertigt.

Wir sind hauptsächlich an Elektroinstallationen für den Haushalt interessiert, daher werden wir uns mit VA-Maschinen befassen. Kombiklemmen aus versilbertem Kupfer und eloxiertem Stahl sorgen für einen zuverlässigen Kontakt mit Kupfer- und Aluminiumleitern mit einem Querschnitt von 1 bis 25 Quadratmetern. mm

VA-Schalter haben ein verbessertes Design des Steuermechanismus und des Freilaufmechanismus, um die Wirkung eines Klapperkontakts zu verringern, wodurch während des Einschaltens ein sofortiges Schließen des Kontakts unabhängig von der Geschwindigkeit des Steuerhebels erfolgt. Eine an der Seitenwand im Bereich der Öffnungskontakte angebrachte Metallplatte schützt das Gehäuse vor Verbrennungen. Bei der Herstellung des Gehäuses werden hochwertige nicht brennbare Materialien mit hoher Feuerfestigkeit, Stoßfestigkeit und hoher mechanischer Festigkeit verwendet. Bei der Montage von mehrpoligen Schaltern wird jeder Pol zunächst einzeln vernietet und anschließend die Pole miteinander verbunden. Tief im Gehäuse eingetauchte Kontaktklemmen bieten ein hohes Maß an Sicherheit bei versehentlichem Kontakt einer Person mit dem Gehäuse des Geräts. Die Bimetallplatte ist spielfrei mit dem Auslösemechanismus verbunden, wodurch die Empfindlichkeit des Geräts zum Biegen verbessert wird. Die Schalter sind in ein-, zwei-, drei- und vierpoliger Ausführung erhältlich:

Allgemeine ein- und zweipolige Leistungsschalter dienen dem Schutz von Strom, Beleuchtung und anderen elektrischen Anlagen. Sie dienen zum manuellen Ein- und Ausschalten von elektrischen Verbrauchern unter Last. Bipolare Leistungsschalter werden in der Regel in Gleichstromkreisen bis 63 A eingesetzt. Montage auf einem Block, einer Schiene oder einer Schalttafel. Dreipolige (dreiphasige) Leistungsschalter dienen zum Schutz von Strom, Beleuchtung und anderen elektrischen Anlagen sowie Elektromotoren vor Notfällen, Kurzschlüssen, Überströmen und Unterspannungen. Sie dienen zum manuellen Ein- und Ausschalten von elektrischen Verbrauchern unter Last. Dreipolige Leistungsschalter werden in Wechselstromkreisen mit dreiphasiger Last eingesetzt (z. B. Asynchronmotor mit Käfigläufer). Die Auslöser können je nach Maschinentyp ein-, zwei- oder dreipolig eingebaut werden. Vierpolige Leistungsschalter für allgemeine Zwecke werden zum Schutz von Strom, Beleuchtung und anderen elektrischen Anlagen sowie von Elektromotoren vor Notfällen, Kurzschlüssen und Überströmen verwendet. Sie dienen zum manuellen Ein- und Ausschalten von elektrischen Verbrauchern unter Last. Vierpolige Leistungsschalter werden in Wechselstromkreisen mit dreiphasiger Last eingesetzt (z. B. Asynchronmotor mit Käfigläufer). Die Auslöser können je nach Maschinentyp ein-, zwei- oder dreipolig eingebaut werden.

Eigene Betriebszeit des Schalters nicht mehr als 0,02 sek. Betriebsbedingungen: Die Umgebungstemperatur sollte im Bereich von -5 bis +40 ° C liegen und der durchschnittliche Tageswert sollte +35 ° C nicht überschreiten. Der Switch ist auf einer DIN-Schiene 35 x 7,5 mm montiert. Die Betriebsstellung der Schalter ist vertikal, die Bezeichnung "OFF" nach unten. Vor der Installation des Leistungsschalters muss die Maschine auf äußere Beschädigungen überprüft werden. Außerdem müssen mehrere Ein- und Ausschaltvorgänge durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass der Mechanismus ordnungsgemäß funktioniert. Prüfen Sie anhand der Kennzeichnung an der Maschine, ob die erforderlichen Bedingungen erfüllt sind. Für den Anschluss müssen Kupferleiter (Kabel) oder Kupferschienen verwendet werden. Die Spannung wird den Befunden des Schalters von der Stromquelle von der Seite der Anschlüsse 1, 3, 5, 7 zugeführt, d. H. von oben. Zum Einbau in Schalttafeln des alten Modells, um AE durch VA zu ersetzen, wird ein Kunststoffadapter mitgeliefert.

Leistungsschalter werden nach Nennstrom, Spannung und Betriebsbedingungen ausgewählt (abhängig von der Art der Ausführung). Wenn Sie eine Maschine auswählen müssen, um bekannte Lasten anzuschließen, müssen Sie den Strom berechnen.

Der Wert des Nennstroms Ip, A , wird durch die Formeln bestimmt:

a) für einphasige Netze

Ip = Pp / (Un * cosf)

b) für dreiphasige Netze

Ip = Pp / (1,73 * Un * cosf)

Dabei ist: Rp die geschätzte Leistung, die unter Berücksichtigung des Anforderungskoeffizienten Ks (aus der Referenzliteratur) bestimmt wird.

Ks = Rr / Rust

wo: Un   - Nennspannung, V ; cos f - Leistungsfaktor. Sie stellt die Art der Last (aktiv oder reaktiv) dar. Bei Glühlampen und Heizgeräten ist cos f = 1. Bei Elektromotoren ist die Nennleistung auf der Motorwelle im Reisepass angegeben. Die vom Motor aus dem Netzwerk verbrauchte Leistung beträgt:

Rpotr = Rn / n

wobei: Rn die Nennleistung des Elektromotors in kW ist; n - Leistungskoeffizient; Rpotr - Stromverbrauch aus dem Netz, kW. Basierend auf dem erhaltenen Stromwert wird ein Leistungsschalter ausgewählt. Natürlich hat die Maschine viele weitere wichtige Parameter, aber im Alltag können Sie Ihre Wahl anhand der Übereinstimmung von Nennstrom und -spannung und der angeschlossenen Last treffen.