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Das Gerät und das Funktionsprinzip von Gasfernleitungssystemen.

In Frage kommende brennbare Gase sind fast alle chemische Verbindungen von Kohlenwasserstoffen. Die häufigsten Erdgase sind Propan und Methan.

Wir haben ein Ziel mit Ihnen: zu verstehen, wie die Systeme und Mechanismen zum Vorladen, Stoppen und Verdrehen von Gaszählern für den Haushalt funktionieren. Daher wird nur das Niederdruck-Erdgas-Transportsystem betrachtet (um es zu reduzieren, nennen wir es LNG).

Zur Regulierung des Erdgasflusses durch LNG werden hauptsächlich Korkhähne eingesetzt. Solche Gewindebohrer sind sehr zuverlässig, da während des Betriebs alle Teile ständig aneinander gerieben werden, was im Allgemeinen eine konstante zuverlässige Dichtheit des Geräts gewährleistet.

Diese Hähne bestehen aus einem Gehäuse, in dessen Innerem ein spezielles kegelförmiges Nest hergestellt ist, sowie Öffnungen für den Ein- und Ausgang von Erdgas. In die kegelförmige Fassung ist eine kegelförmige Klappe eingebaut. Das Ventil hat eine spezielle Durchgangsbohrung, durch die Erdgas geleitet wird. Die kegelförmige Klappe drückte mit einer speziellen Feder fest gegen die Wände des kegelförmigen Nestes. Der Federdruck auf den Dämpfer wird durch einen speziellen Riegelstopper reguliert. Feder und Verschlussschraube sind ebenfalls im Inneren des Gehäuses des Gasventils installiert. Die Betätigung des Ventils erfolgt über spezielle Handgriffe, die entweder zusammen mit einem kegelförmigen Ventil hergestellt oder bei der Montage des Gasventils daran befestigt werden.

Funktioniert wie ein Kran wie folgt. Wenn das Durchgangsloch in dem kegelförmigen Dämpfer mit den Löchern in dem Gasventilkörper für den Eintritt und Austritt von Erdgas zusammenfällt, gibt es kein Hindernis für den Durchtritt von Erdgas durch das Gasventil. In diesem Fall ist das Gasventil geöffnet. Wenn die Durchgangsbohrung in der kegelförmigen Klappe nicht mit den Bohrungen im Gehäuse für den Ein- und Austritt von Erdgas übereinstimmt, ist das Gasventil geschlossen. Und wenn das Durchgangsloch teilweise nicht mit den Löchern im Gasventilkörper für den Eintritt und Austritt von Erdgas übereinstimmt, ist das Ventil teilweise geöffnet, und Erdgas strömt teilweise durch es. Die Richtung der Löcher zueinander wird durch Drehen der kegelförmigen Klappe in der kegelförmigen Fassung reguliert.

Um die Verwendung von Erdgas durch Verbraucher zu berücksichtigen, werden hauptsächlich Gaszähler mit vier Typen verwendet.

1. Membrangaszähler. Diese Art von Gaszählern wird verwendet, um die Verwendung von Erdgas mit einem geringen Volumen von nicht mehr als 12 Kubikmetern pro Stunde zu berechnen. Sie werden hauptsächlich zum Zählen von Erdgas von Privatpersonen sowie in Unternehmen und Organisationen verwendet, in denen die Verwendung von Erdgas keine industrielle Notwendigkeit darstellt. Der Hauptvorteil von Membranzählern ist die einfache Herstellung, die geringen Kosten und die relativ genaue Zählung von Erdgas, auch vor der Verwendung. Der Hauptnachteil besteht darin, dass solche Zähler praktisch keine temporären und permanenten Überlastungen übertragen.

Der Zählmechanismus in solchen Zählern ist an der Außenseite des Gaszählers angebracht und ist ein Peripheriegerät. Es wird vom Messmechanismus hauptsächlich mit Hilfe der Welle abgegeben. Der Schacht ist das einzige technische Gerät, das sowohl innerhalb als auch außerhalb des Gaszählers funktioniert. Die Abdichtung zwischen Welle und Gehäuse erfolgt mit speziellen gummiartigen Verschraubungen.

Funktioniert wie folgt. Der Ventilmechanismus ist so ausgelegt, dass vor jeder Position eine der pelzartigen Kammern mit Erdgas gefüllt werden muss, während die andere entleert wird. Zuvor dehnt sich die gefüllte pelzförmige Kammer unter dem Druck von Erdgas aus und setzt die Kurbel und den daran befestigten Hebel in Bewegung. Durch den Hebel wird in besonderer Weise ein Schiebermechanismus geschaffen. Durch einen weiteren Hebel wird die Bewegung auf die Pleuelstange der gegenüberliegenden pelzförmigen Kammer übertragen, wodurch diese schrumpft, was zur Verdrängung des zuvor eingefüllten Erdgases führt. Wenn die expandierbare pelzförmige Kammer bis zur zulässigen Grenze gefüllt ist, schaltet der Schiebermechanismus. In diesem Fall beginnt sich die mit Pelz gefüllte Kammer zu leeren, und die geleerte Kammer wird gefüllt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis dem Gaszähler unter Druck neue Erdgasportionen zugeführt werden.

In einem Membrangaszähler wird wie folgt gezählt. Alle pelzförmigen Kammern im Gaszähler haben das gleiche Volumen. Der Zählmechanismus ist so eingestellt, dass er berechnet, wie oft in einer bestimmten Zeiteinheit Erdgas aus jeder Kammer gekommen ist. Der Zählmechanismus übersetzt solche Berechnungen in ein klares digitales Äquivalent und wird in einem speziellen Feld auf dem Zählmechanismus angezeigt.

2. Drehgaszähler. Dieser Zählertyp ist einer der ersten, mit dem der Erdgasverbrauch von Gasverbrauchsgeräten berechnet wird. Die Hauptvorteile von rotierenden Gaszählern sind eine relativ hohe Durchlässigkeit, eine relativ geringe Größe und ein relativ geringes Gewicht, eine "Toleranz" für Überlastungen und ähnliche Zähler, die ziemlich langlebig sind. Der Nachteil solcher Zähler ist, dass ihre Herstellung eine besonders sorgfältige Einstellung aller Teile erfordert. Es werden auch relativ teure Materialien verwendet. All dies führt zu vergleichsweise hohen Kosten für Drehzähler.

Drehzähler werden hauptsächlich in Unternehmen und Organisationen eingesetzt, in denen der Verbrauch von Erdgas 200 Kubikmeter pro Stunde nicht überschreitet (Kessel, Bäckereien usw.). Manchmal werden sie im privaten Sektor für Einzelpersonen verwendet.

Ein rotierender Gaszähler besteht aus einem Körper, in dem zwei Achtwellen auf einer Welle in einem speziellen Hohlraum installiert sind. Die Wellen der Vorarbeit werden mit Hilfe des Zahnradgetriebes synchronisiert. Eine Zählantriebswelle ist mit einem der acht Ochsen verbunden. Der Zählmechanismus ist wie beim Membranzähler ein Peripheriegerät. Der Wellenantrieb funktioniert daher wie im Inneren des Gaszählers und von außen. Die Abdichtung zwischen Welle und Gehäuse erfolgt mit speziellen gummiartigen Verschraubungen.

Arbeitet Drehzähler wie folgt. Die Wellen im Hohlraum des Gaszählergehäuses bilden die Vorarbeitstaschen. Zuvor befindet sich zwangsläufig eine der Taschen oberhalb des Erdgaseinlasses im Gaszählergehäuse. Der Vorstrom von Erdgas in die Tasche erzeugt einen bestimmten Druck, der den Achterschaft dreht. Die achteckige Welle mit einer Tasche, die sich an den Ausstoß von Erdgas im Gehäuse des Gaszählers anlehnt, gibt Erdgas ab. Erdgas aus der Tasche gelangt in den Auslass des Gaszählers. Währenddessen wird über dem Einlass von Erdgas, einem Gaszähler, eine neue Tasche gebildet, die ebenfalls mit Erdgas gefüllt ist, um einen Druck zu erzeugen, der eine achtförmige Welle dreht. Für eine vollständige Umdrehung aller beiden Achtwellenwalzen werden vier Taschen gebildet, die das gleiche Füllvolumen mit Erdgas aufweisen.

Der Zählmechanismus berechnet, wie viele volle Umdrehungen in einem bestimmten Zeitraum ausgeführt wurden. Die Züge werden viermal multipliziert und mit dem Volumen einer Tasche multipliziert. Die Messwerte werden in ein digitales Äquivalent umgewandelt und auf einem speziellen Feld am Zählmechanismus angezeigt.

3. Turbinengaszähler. Solche Zähler werden hauptsächlich in Unternehmen und Organisationen eingesetzt, in denen der Verbrauch von Erdgas sehr hoch ist. Auch solche Zähler arbeiten an Hochdruckrohrleitungen. Ein solcher Erdgasdruck in der Pipeline im privaten Sektor entfällt.

Turbinengaszähler sind sehr komplex aufgebaut. Die wesentlichen Details solcher Gaszähler sind das Gehäuse, in dem ein Turbinenrad gelagert ist.

Funktioniert Turbinenzähler wie folgt. Durch das Weiterleiten von Erdgas wird die Turbine gedreht. Von der Turbine wird die Drehung auf die Antriebswelle des Ferritmagneten übertragen. Beim Drehen schaltet der Ferritmagnet für eine Umdrehung einmal einen Spezialschalter (Reedschalter) ein. Ein elektrischer Strom wird durch den Reedschalter geleitet. Vor Aktivierung des Reedschalters wird ein elektrischer Impuls gebildet, der einem elektronischen Zählwerk zugeführt wird.

Der Zählmechanismus bei modernen Turbinenzählern ist ein Mini-Computersystem. Ein solches System zählt nicht nur die Impulse und setzt deren digitales Äquivalent um, sondern überwacht auch den korrekten Betrieb des Gaszählers und signalisiert auch einen unbefugten Eingriff in den Betrieb der Einheit. Die modernsten Zählmechanismen von Turbinengaszählern sind mit Modems ausgestattet, über die alle Messwerte direkt an die Gasserver an die Inspektionsdienste übermittelt werden.

4. Vortex-Durchflussmesser. Fast das komplexeste Gerät der Mechanismen zur Messung von Erdgas. Die Beschreibung eines Vortex-Durchflussmessgeräts ist nicht sinnvoll, da es praktisch in sehr großen Unternehmen und Organisationen mit einem hohen Erdgasverbrauch eingesetzt wird. Sie arbeiten in Abhängigkeit von der Strömungsgeschwindigkeit der Druckschwingungen, die bei der Wirbelbildung oder Schwingung des Strahls oder nach einem in die Rohrleitung eingebauten Hindernis bestimmter Form oder einer speziellen Drallströmung in der Strömung auftreten.

Zählmechanismen in solchen Geräten sowie in Turbinenzählern sind Mini-Computersysteme, von denen einige mit Modems ausgestattet sind.

Es gibt auch Flüssiggaszähler. Einer der genauesten Gaszähler. Aufgrund der Komplexität des Designs und der Komplexität ihrer Wartung werden solche Zähler jedoch meist unter Laborbedingungen ausgetauscht. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Ausstoßrate bestimmter Gase in bestimmten Anteilen aus einer bestimmten flüssigen Substanz (hauptsächlich aus destilliertem Wasser). Die Teile des Ausstoßes der gasförmigen Substanz aus der Flüssigkeit werden durch einen Lapata-förmigen Schaft einer speziellen Form eingestellt.