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NEUE ERFINDUNGEN UND MODELLE. ALTERNATIVE ENERGIE || NEUE ERFINDUNGEN UND MODELLE. ALTERNATIVE ENERGIE

MAGNETMOTOR

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Um die Funktionsfähigkeit der Anwendung „Magnetmotor“ zu bestätigen, wurden praktische Experimente mit Permanentmagneten durchgeführt. Diese Experimente bestätigten praktisch tatsächlich, dass der beanspruchte trichterförmige Magnet einen anderen Permanentmagneten in einer Richtung mehr als in der entgegengesetzten Richtung in seinen Hohlraum zieht. Was zur Translationsbewegung der sich bewegenden Magnete führt.

Für die Versuche wurden trichterförmige Permanentmagnete aus Strontiumferrit der Klasse 28 CA 250 hergestellt, bei denen die Magnetisierungsrichtung axial ist, der Nordpol N im schmalen Teil des Trichtermagneten und der Südpol S im breiten Teil. Ein zylindrischer Magnet mit axialer Magnetisierung von Strontiumferrit wurde ebenfalls hergestellt.

In FIG. 1 zeigt schematisch einen beweglichen Magneten mit einer zylindrischen Form, einen trichterförmigen Magneten, eine Polplatzierung, magnetische Flusslinien eines trichterförmigen Magneten und ihre geometrischen Parameter

In FIG. 2 schematische Darstellung von 3 trichterförmigen Magneten, der Weg eines Zylinders
Magnet- und Polpositionierung von Magneten

Wenn der zylindrische Magnet (Abb. 1) den Endteil, an dem sich der Nordpol befindet, zum schmalen Loch des trichterförmigen Magneten bringt, wo sich auch der Nordpol befindet, beginnt in einem Abstand von 3 cm zwischen den Magneten die gegenseitige schwache Abstoßung in einem Abstand von etwa 2 cm. Wenn dieser schwache Widerstand überwunden ist dann wird der zylindrische Magnet scharf und stark in den Hohlraum des trichterförmigen Magneten gezogen und verlässt das breite Loch mit hoher Geschwindigkeit. Und wenn ein zylindrischer Magnet näher an einen breiten Teil des trichterförmigen Magneten gebracht wird, wird er in den Hohlraum gezogen und stoppt in der Mitte des trichterförmigen Magneten. Und dies beweist, dass der beschriebene Effekt mit einer speziellen Konfiguration wechselwirkender Magnetfelder verbunden ist.

Um das Experiment zu überzeugen, werden wir 3 trichterförmige Magnete installieren, so dass der schmale Teil des nachfolgenden Magneten fast vollständig in den breiten Teil des vorherigen trichterförmigen Magneten eintritt (Abb. 2). Wenn der zylindrische Magnet durch den Endteil näher gebracht wird, wo sich der Nordpol N zu dem schmalen Teil des ersten trichterförmigen Magneten befindet, wo sich der Nordpol N befindet, dann gibt es zu Beginn einen schwachen Widerstand in einem Abstand von etwa 3 cm.

Wenn dieser Widerstand überwunden wird, wird der zylindrische Magnet scharf und mit großer Geschwindigkeit in den Hohlraum des 1. gezogen. Von dem 2. und 3. trichterförmigen Magneten wird er aus dem breiten Teil des 3. trichterförmigen Magneten ausgeworfen und setzt seine Bewegung über die Magnete hinaus fort.

Diese Erfahrung zeigt, dass die Rückzugskraft des Magnetflusses des trichterförmigen Magneten von seinem schmalen Ende zum breiten Ende stärker ist als vom breiten Ende zum schmalen Ende. Wenn diese Kräfte in der Mittellinie des trichterförmigen Magneten gleich wären, könnte der bewegliche zylindrische Magnet den Widerstand des 2. und 3. trichterförmigen Magneten nicht überwinden und würde im Hohlraum des 2. Magneten stecken bleiben.

Im gleichen Experiment wird, wenn der zylindrische Magnet umgekehrt ist, der Südpol nahe dem breiten Ende des trichterförmigen Magneten geschlossen, wo sich auch der Südpol befindet. Der zylindrische Magnet wird in den Hohlraum des 3. Magneten gezogen und bleibt in der Mitte des 2. trichterförmigen Magneten stecken.

BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

Die Erfindung betrifft die Energietechnik und Elektrotechnik und insbesondere Geräte, die die Energie von Permanentmagneten nutzen. Es kann als Antrieb mit großem Leistungsbereich für umweltfreundliche Antriebe und elektrische Generatoren eingesetzt werden.

Das Problem wird dadurch erreicht, dass in einem Magnetmotor, der mindestens ein bewegliches und ein festes magnetisches Element umfasst, die mit ihren Magnetfeldern hauptsächlich entlang ihrer Oberflächen mit einer Beschleunigung in Bewegungsrichtung des sich bewegenden Elements auf dem Weg interagieren, mindestens eines der magnetischen Elemente in dem Bereich umfasst Pol, der die Beschleunigung der Bewegung des beweglichen Elements verhindert, hat eine grafische Darstellung der Schwächung der Wechselwirkung des Magnetfeldes in der Nähe der Bewegungsbahn.

Darüber hinaus wird die Schwächung der Wechselwirkung des Magnetfeldes in einem gegebenen Bereich aufgrund der konstruktiven räumlichen Trennung von mindestens einer der Oberflächen der wechselwirkenden magnetischen Elemente entlang der Bewegungsrichtung des sich bewegenden magnetischen Elements in Richtung zum Pol erzeugt, was die Beschleunigung der Bewegung verhindert.
Die Oberfläche von mindestens einem der wechselwirkenden magnetischen Elemente hat einen Teil des Abstands seiner Oberfläche von der Oberfläche des anderen Elements in Bewegungsrichtung hauptsächlich zu dem Teil des Pols, der Widerstand gegen die Bewegung des beweglichen magnetischen Elements erzeugt.

In einer anderen Ausführungsform der Erfindung umfasst der Magnetmotor mindestens ein bewegliches und ein festes koaxiales Magnetelement, die mit ihren Magnetfeldern hauptsächlich entlang ihrer Oberflächen mit Beschleunigung in Bewegungsrichtung des sich bewegenden Elements in dem Wegabschnitt interagieren.

Ein solcher erfindungsgemäßer Magnetmotor ist dadurch gekennzeichnet, dass die wechselwirkenden magnetischen Elemente koaxial sind und mindestens eines der magnetischen Elemente im Bereich des Pols, der die Beschleunigung der Bewegung des sich bewegenden Elements behindert, einen Abschnitt zum Schwächen der Wechselwirkung des Magnetfelds in der Nähe des Bewegungspfades aufweist.
Die Schwächung der Wechselwirkung des Magnetfeldes in dieser Ausführungsform wird durch die Tatsache erreicht, dass die Oberfläche von mindestens einem der wechselwirkenden magnetischen Elemente einen Teil des Abstands seiner Oberfläche von der Oberfläche des anderen Elements in Bewegungsrichtung hauptsächlich zu dem Teil des Pols aufweist, der Widerstand gegen die Bewegung des beweglichen magnetischen Elements erzeugt.

Darüber hinaus weist die Oberfläche des Äußeren der wechselwirkenden koaxialen Magnetelemente einen Abschnitt mit achsensymmetrischer Ausdehnung ihrer Oberfläche von der Eingangsfläche in Bewegungsrichtung hauptsächlich zu dem Teil des Pols auf, der Widerstand gegen die Bewegung des beweglichen Magnetelements erzeugt.

Zusätzlich zu der vorherigen kann die Oberfläche des Inneren der wechselwirkenden koaxialen Magnetelemente einen Abschnitt einer achsensymmetrischen Verengung ihrer Oberfläche von der Vorderfläche in der Richtung entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung aufweisen, hauptsächlich zu dem Teil des Pols, der Widerstand gegen die Bewegung des sich bewegenden Magnetelements erzeugt.

In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfasst der Magnetmotor mindestens ein bewegliches und mehrere feste koaxiale Magnetelemente, die mit Magnetfeldern mit dem sich bewegenden Element hauptsächlich entlang ihrer Oberflächen mit Beschleunigung in Bewegungsrichtung des sich bewegenden Elements in dem Wegabschnitt interagieren. Ein Magnetmotor ist dadurch gekennzeichnet, dass die wechselwirkenden magnetischen Elemente koaxial sind und mindestens eines der magnetischen Elemente im Bereich des Pols, der die Beschleunigung der Bewegung des beweglichen Elements behindert, einen Abschnitt zum Schwächen der Wechselwirkung des Magnetfelds in der Nähe des Bewegungspfades aufweist und die stationären Elemente mit dem Bewegungspfad des beweglichen Elements ausgerichtet sind.

Die Oberflächen der wechselwirkenden koaxialen Magnetelemente außen weisen Bereiche mit achsensymmetrischer Ausdehnung ihrer Oberfläche von der Eingangsfläche in Bewegungsrichtung hauptsächlich bis zum Ende des Pols auf, was einen Widerstand gegen die Bewegung des sich bewegenden Magnetelements erzeugt.

In Übereinstimmung mit einer weiteren Verbesserung des Magnetmotors umfasst er eine Anzahl von beweglichen und mehreren stationären Magnetelementen, die mit ihren Magnetfeldern mit dem sich bewegenden Element hauptsächlich entlang ihrer Oberflächen mit Beschleunigung in Bewegungsrichtung des sich bewegenden Elements in dem Wegabschnitt interagieren. Der Motor ist dadurch gekennzeichnet, dass die wechselwirkenden magnetischen Elemente koaxial gemacht werden und mindestens eines der magnetischen Elemente im Bereich des Pols, der die Beschleunigung der Bewegung des beweglichen Elements behindert, einen Abschnitt zum Schwächen der Wechselwirkung des Magnetfelds in der Nähe des Bewegungspfades aufweist und die stationären Elemente mit dem Bewegungspfad des beweglichen Elements ausgerichtet sind und bewegliche Elemente sind entlang der Achse ihrer Bewegung miteinander verbunden.
In diesem Fall kann die Oberfläche des Äußeren der wechselwirkenden koaxialen Magnetelemente einen Teil der achsensymmetrischen Ausdehnung ihrer Oberfläche von der Eingangsfläche in Bewegungsrichtung hauptsächlich zu dem Teil des Pols aufweisen, der Widerstand gegen die Bewegung des beweglichen Magnetelements erzeugt.

Gemäß einer weiteren Verbesserung umfasst der Magnetmotor eine Anzahl von beweglichen und mehreren stationären Magnetelementen, die mit Magnetfeldern mit dem sich bewegenden Element hauptsächlich entlang ihrer Oberflächen mit Beschleunigung in Bewegungsrichtung des sich bewegenden Elements in der Flugbahn interagieren, und ist dadurch gekennzeichnet, dass die wechselwirkenden Magnetelemente koaxial gemacht werden. und jedes der stationären magnetischen Elemente im Bereich des Pols, wodurch die Beschleunigung der Bewegung des beweglichen Elements verhindert wird, ist schwach die Wechselwirkung des magnetischen Feldes in der Nähe der Bewegungsbahn, installierten die fixierten Elemente auf dem Umfang, und die beweglichen Elemente sind an ihrer Bewegungstrajektorie umfangsgleich mit einem Umfang Installation von festen Elementen miteinander verbunden ist.

In dieser Ausführungsform weisen die Innenflächen der festen koaxialen Magnetelemente Bereiche mit koaxialer Ausdehnung ihrer Oberflächen von ihren Eingangsflächen in Bewegungsrichtung hauptsächlich zu den Abschnitten der Pole auf, die einen Widerstand gegen die Bewegung der sich bewegenden Magnetelemente erzeugen.

Eine weitere Verbesserung liegt in der Tatsache, dass die beweglichen Magnetelemente um den Umfang herum montiert sind und mit der Drehachse verbunden sind, die mit der Achse des Umfangs der Installation der festen Elemente zusammenfällt, beide Kreise zusammenfallen und die festen Elemente Längsschlitze in der inneren radialen Richtung aufweisen und die Breite der Schlitze für den Durchgang von Elementen ausreichend ist axiale Kupplung von beweglichen Elementen.

In diesem Fall kann das axiale Kopplungselement der beweglichen Elemente in Form einer Scheibe hergestellt werden.

Alternativ sind die axialen Kupplungselemente der beweglichen Elemente in Form von Speichen hergestellt.

Zur weiteren Verbesserung können koaxiale elektrische Wicklungen mit Wicklungen, die die Schlitze der festen Elemente nicht kreuzen, in koaxialen Expansionsbereichen installiert werden.

In einer besonderen Ausführungsform umfasst der Magnetmotor ein bewegliches Element, beispielsweise in Form einer Oberfläche mit der Fähigkeit, sich um einen Kreis zu drehen, auf dem n-magnetische Elemente fixiert sind, die montiert sind, um mit m-magnetischen Elementen zu interagieren, die fest montiert sind. Jedes der magnetischen Elemente in der Gruppe m oder n ist in Form eines Permanentmagneten hergestellt. Eine der Gruppen magnetischer Elemente (m oder n) besteht aus magnetischen Elementen, von denen jedes mit einem Durchgangskanal hergestellt ist, der die Enden dieses magnetischen Elements verbindet, und einem flachen Schlitz, der die Außenfläche des magnetischen Elements mit dem Durchgangskanal über die gesamte Länge verbindet. Die Durchmesser der Öffnungen des Durchgangskanals, die Wandstärke dieses magnetischen Elements werden so gewählt, dass der Einfluss der Schüttdichte der magnetischen Ladung im Bereich des Auslasses des Durchgangskanals auf das durch den Durchgangskanal bewegte magnetische Element geringer ist als der Effekt der Volumendichte der magnetischen Ladung im Bereich des Einlasses des Durchgangskanals. Eine andere Gruppe magnetischer Elemente umfasst magnetische Elemente, von denen jedes so installiert ist, dass es den Durchgangskanal des magnetischen Elements von der ersten Gruppe passieren kann. In dem Durchgangskanal ist mindestens eine elektrische Wicklung angeordnet, deren Windungen so verlegt sind, dass sie einen flachen Schlitz nicht überlappen, der die gesamte Länge des Durchgangskanals mit der Außenfläche des Magnetelements verbindet.

Das Funktionsprinzip des vorgeschlagenen Motors wird auf Koaxialmagneten gezeigt. In einer Ausführungsform kann das bewegliche Magnetelement durch den Kanal des stationären Magnetelements gehen. In diesem Fall sind die magnetischen Elemente Permanentmagnete. Wenn das sich bewegende Magnetelement den Durchgangskanal des stationären Magnetelements passiert, interagieren ihre Magnetfelder. Da die Polarität der Pole der magnetischen Elemente entgegengesetzt ist, wenn sich das bewegliche magnetische Element dem stationären magnetischen Element nähert, wird das bewegliche magnetische Element durch den Einlass in den Hohlraum des stationären magnetischen Elements gezogen. Ein bewegliches magnetisches Element, das durch die Wechselwirkung von Magnetfeldern am Eingang des Kanals beschleunigt wird, bewegt sich durch Trägheit weiter entlang des Kanals und nähert sich dem Auslass des Kanals. Die Polarität dieses Teils des magnetischen Elements stimmt mit der Polarität des sich nähernden Teils des magnetischen Elements überein. Ein scharfes Bremsen des Magnetelements tritt jedoch nicht auf. Strukturell wird dies durch die Erfüllung der Bedingung sichergestellt, unter der der Einfluss der Volumendichte der magnetischen Ladung des Pols am Auslass auf das bewegliche magnetische Element im Vergleich zum Einfluss der Volumendichte der magnetischen Ladung des Pols am Einlass signifikant geringer war. Dies wird aufgrund des größeren Durchmessers des Auslasses im Vergleich zum Durchmesser des Einlasses erreicht. Das bewegliche Magnetelement verlässt den Auslass des Kanals des Magnetelements. Gleichzeitig kann beim Bewegen des beweglichen Magnetelements durch den Durchgangskanal des stationären Magnetelements, wenn es entlang des Bewegungsweges der elektrischen Wicklung angeordnet ist, eine elektromotorische Kraft induziert werden. In diesem Fall kann Energie für andere Zwecke verwendet werden. Ferner kann eine Reihe ähnlicher fester magnetischer Elemente entlang des Bewegungspfades des sich bewegenden magnetischen Elements angeordnet sein. Feste Magnete können in einem Ring angeordnet werden, so dass die Achse ihrer inneren Kanäle eine geschlossene Linie bildet. Der beschriebene Vorgang kann nicht nur für ein sich bewegendes Magnetelement, sondern auch für mehrere sich bewegende Magnetelemente, die an einem Ring oder einem anderen Rotor befestigt sind, kontinuierlich wiederholt werden. Beim Anlegen einer Spannung von einer unabhängigen Quelle an die zwischen den stationären Elementen installierten Wicklungen können die Wicklungen verlangsamt, beschleunigt oder gestoppt werden.

Magnetische Elemente können sowohl in Form von Permanentmagneten als auch in Form von Elektromagneten oder deren Kombinationen entlang der Bewegungsbahn hergestellt werden.

Die Polarität der Magnete und ihre gegenseitige geometrische Ausrichtung werden aus dem Zustand größter Effizienz bestimmt. Um ein Trägheitsgleichgewicht herzustellen, können bewegliche Magnete zusätzliche Gewichte oder Massen enthalten. Interne bewegliche Magnete können röhrenförmig mit radialer Polarisation hergestellt werden.

Optionen für die effektivste strukturelle Implementierung sind unten angegeben.

Die Erfindung wird durch die beigefügten grafischen Materialien veranschaulicht:

FIG. 1 zeigt eine Gesamtansicht des Gehäuses des Magnetmotors

MAGNETMOTOR

FIG. 2 - zeigt die räumliche Anordnung des vorgeschlagenen Magnetmotors
(Der obere Teil des Gehäuses ist angehoben)

MAGNETMOTOR

FIG. 3 ist eine Draufsicht auf den oberen Teil des Gehäuses
Motor ausgebaut

FIG. 4 - ein Abschnitt entlang A - A des vorgeschlagenen Magnetmotors, der in dem Gehäuse angeordnet ist

FIG. In 5 ist eine Ansicht von oben dargestellt, der obere Teil des Gehäuses ist entfernt, die gegenseitige Anordnung von beweglichen und festen Magnetelementen ist gezeigt
(Umrissbild)

FIG. 6 und FIG. Fig. 7 ist eine Außenansicht eines festen Magnetelements mit einem flachen Schlitz und einer elektrischen Spule, die sich innerhalb des Durchgangskanals des festen Magnetelements befindet

FIG. 8 - Aussehen eines stationären Magnetelements ohne elektrische Wicklung

FIG. 9 ist eine Außenansicht der elektrischen Wicklung, deren Windungen so verlegt sind, dass sie einen flachen Schlitz nicht überlappen, der den Durchgangskanal mit der Außenfläche des festen Elements verbindet

FIG. 10 - festes magnetisches Element mit entfernter elektrischer Spule
vom Körper des festen magnetischen Elements

FIG. 11-Halter des beweglichen Magnetelements

FIG. 12 - bewegliches röhrenförmiges Magnetelement mit radialer Polarisation

FIG. 13 - bewegliches Magnetelement am Halter montiert

Der nachstehend beschriebene vorgeschlagene Magnetmotor bezieht sich auf ein Beispiel einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Es befindet sich in einem Gehäuse aus zwei Teilen - dem oberen 1 und dem unteren 2. Das Gehäuse ist mit Löchern ausgestattet, durch die die Welle 3 verläuft (Abbildung 1). Ein Rotor 4 ist in dem auf der Welle 3 montierten Hohlkörper montiert. Halter 5 mit Magnetelementen 6, die Permanentmagnete sind, sind starr am Rotor 4 befestigt. Jedes magnetische Element 6 ist ein leicht gekrümmter Stab, dessen Form am besten als Teil eines Körpers mit einer Ringfläche beschrieben werden kann (Abbildung 2). Die magnetischen Elemente 6 befinden sich in den Haltern 5, so dass ihre Polarität beim Bewegen des Rotors um den Umfang in Bewegungsrichtung gleich ist (Fig. Z). Die Anzahl der magnetischen Elemente 6 kann erhöht werden. Der Rotor 4 ist zusammen mit einer Welle 3, die in den Lagern 7 und 8 montiert ist, zur Drehung montiert (Fig. 2). In der vertikalen Bewegungsebene der sich bewegenden Magnetelemente 6 sind koaxial zu ihnen die stationären Magnetelemente 9 angeordnet. Jedes Magnetelement 9 besteht aus zwei ringförmigen Teilen 10 und 11. Diese beiden ringförmigen Teile 10 und 11 sind Teile eines Ringkörpers. Sie haben unterschiedliche Durchmesser und sind dem Element 12 zugeordnet, das Teil eines Kegelstumpfes ist (Abb. 6 und Abb. 8). Das feste Magnetelement 9 hat einen Innenkanal 13 mit Einlass- und Auslassöffnungen 14 und 15 (Fig. 10), wobei der Durchmesser des Auslasses 15 größer als der Durchmesser des Einlasses 14 ist. Die Durchmesser dieser Löcher, die Wandstärke jedes festen Magnetelements werden so gewählt, dass die Schüttdichte Die magnetische Ladung des Pols, an dem sich der Auslass 15 befindet, auf dem beweglichen Magnetelement 6, das sich in dem Kanal 13 bewegt, war signifikant geringer als der Einfluss der Schüttdichte der magnetischen Ladung des Pols mit dem Einlass 14. Die magnetischen Elemente 9 sind so montiert, dass ihre Polarität in Bezug auf die Polarität der magnetischen Elemente 6 das entgegengesetzte Vorzeichen hat (Fig. C).

Wie in FIG. In 2 können die in den Haltern 5 am Drehrotor 4 befestigten Magnetelemente 6 den Kanal 13 jedes festen Magnetelements 9 passieren. Da die Magnetelemente 6 in den Haltern 5 fixiert sind, kann jedes Magnetelement 6 den Kanal jedes Magnetelements 9 passieren an jedem Magnetelement 9 ist ein flacher Schlitz 16 angebracht (Fig. 6, 7, 8). In dem Kanal 13 des Magnetelements 9 ist mindestens eine elektrische Wicklung 17 koaxial angeordnet (Fig. 7, 9, 10). Die Ergebnisse der elektrischen Wicklungen 17 aller stationären magnetischen Elemente 9 werden auf einem gemeinsamen Verbinder 18 angezeigt (Fig. 1, 4). Jede elektrische Wicklung 17 ist so hergestellt, dass ihre Windungen einen flachen Schlitz 16 nicht überlappen, der den Durchgangskanal 13 mit der Außenfläche des Magnetelements 9 verbindet (Fig. 9, 10). Dies stellt den Durchgang des Halters 5 und des Magnetelements 6 durch den Kanal des Magnetelements 9 sicher. Wie aus FIG. In 3 befinden sich die stationären Magnetelemente 9 und die beweglichen Magnetelemente 6 abwechselnd in derselben Bewegungsebene nacheinander. Der obere Teil des Gehäuses 1 und der untere Teil des Gehäuses 2 sind mittels Befestigungselementen verbunden, die durch die Löcher 19 (Fig. 2, 3, 4, 5) im oberen und unteren Teil des Gehäuses verlaufen.

Der vorgeschlagene Motor arbeitet wie folgt. Wie in FIG. In 4 können die in den Haltern 5 am rotierenden Rotor 4 befestigten Magnetelemente 6 den Kanal 13 jedes stationären Magnetelements 9 passieren. Die Magnetelemente 6 und 9 sind Permanentmagnete. Beim Durchgang des Magnetelements 6 durch den Durchgangskanal 13 des Magnetelements 9 interagieren ihre Magnetfelder. Da die Polarität der Pole der Magnetelemente 6 und 9 entgegengesetzt ist, wenn sich das bewegliche Magnetelement 6 dem stationären Magnetelement 9 nähert, wird das bewegliche Magnetelement 6 durch den Einlass 14 in den Hohlraum des stationären Magnetelements 9 gezogen. Das bewegliche Magnetelement 6 wird durch die Wechselwirkung des Magneten beschleunigt Felder am Eingang des Kanals bewegen sich durch Trägheit weiter entlang des Kanals 13 und nähern sich dem Auslass des Kanals 15. Die Polarität dieses Teils des Magnetelements 9 stimmt mit der Polarität überein Stu nähert Teil des magnetischen Elements 6 jedoch plötzliches Bremsen, das magnetische Element 6 nicht auftritt. Es ist eine Bedingung vorgesehen, dass der Einfluss der Volumendichte der magnetischen Ladung des Pols am Auslass 15 auf das bewegliche magnetische Element 6 signifikant geringer ist als der Effekt der Volumendichte der magnetischen Ladung des Pols am Einlass 14. Dies ist auf den größeren Durchmesser des Auslasses 15 zurückzuführen im Vergleich zum Durchmesser des Einlasses. Das Magnetelement 6 verlässt den Auslass 15 des Kanals des Magnetelements 9.

In diesem Fall kann die Bewegungsrichtung umgekehrt sein. Das Funktionsprinzip ändert sich nicht von der abwechselnden Reihenfolge der Anziehung und Abstoßung, und die Effizienz wird hauptsächlich durch die relative Geometrie der magnetischen Elemente bestimmt. Gleichzeitig wird beim Bewegen des Magnetelements 6 durch den Durchgangskanal 13 des Magnetelements 9 eine elektromotorische Kraft in der elektrischen Wicklung 17 induziert. In diesem Fall kann Energie für andere Zwecke verwendet werden.

Die nachfolgende Bewegung des Rotors 4 zusammen mit dem Magnetelement 6 stellt sicher, dass sich das Magnetelement 6 dem nächsten festen Magnetelement 9 nähert. Der beschriebene Vorgang wird kontinuierlich nicht nur für das beschriebene sich bewegende Magnetelement 6, sondern auch für jedes Magnetelement 6 unter den auf die gleiche Weise fixierten wiederholt am Rotor 4. Wenn Sie eine Spannung von einer unabhängigen Quelle an die Wicklungen 17 anlegen, können Sie den vorgeschlagenen Motor stoppen oder beschleunigen.

Das Gehäuse des Magnetmotors kann in einer abgedichteten Version hergestellt werden, wenn die Rotorwelle nicht aus dem Motorgehäuse austritt und Luft aus dem inneren Hohlraum des Gehäuses gepumpt wird, um den Widerstand gegen rotierende Massen zu verringern.

Das bewegliche Magnetelement kann nicht in Form eines gleichförmigen Stabes mit Polen an seinen Enden hergestellt werden, sondern beispielsweise in Form eines expandierten hohlen Vorderteils, der einen der Pole des Magneten darstellt, der mit einem schmalen Stab verbunden ist, der der andere Pol des Magneten ist. Bei einer radialen Polarisation des röhrenförmigen Magneten entsteht eine abwechselnde Anziehungs- und Abstoßungskraft, wobei die Abstoßungsphase aufgrund der geometrischen Ausdehnung des Gegenpols geschwächt wird und die Bewegung aufgrund von Trägheit oder zusätzlicher elektromagnetischer Erregung fortgesetzt wird.

Es ist zu beachten, dass für einen Fachmann die möglichen Änderungen und Modifikationen der Erfindung offensichtlich werden.

Somit ist es möglich, den vorgeschlagenen Motor mit einem beweglichen Magnetelement und n-stationären Magnetelementen auszuführen. Es ist möglich, m-bewegliche Magnetelemente mit einem festen Magnetelement usw. zu verwenden.
Ein weiterer Anwendungsbereich der vorliegenden Erfindung ist die Möglichkeit, sie in Form von mehrteiligen Strukturen zu verwenden, von denen jeder Abschnitt einen eigenen Rotor mit festen magnetischen Elementen enthält, die mit festen magnetischen Elementen interagieren.

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Gepostet von: Ertay Shintekov
PS Material ist geschützt.
Erscheinungsdatum 23.12.2006