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WINDKRAFTWERKE. Windkraftanlagen

Erfindung
Patent der Russischen Föderation RU2115825

WINDKRAFTSTATION SAIL-3 (VEPG-3)

WINDKRAFTSTATION SAIL-3 (VEPG-3)

Der Name des Erfinders: Georgij Wladimirowitsch Ginkulow
Der Name des Patentinhabers: Ginkulov Georgy Vladimirovich
Adresse für die Korrespondenz:
Datum des Beginns des Patents: 1995.07.21

ВЭПГ-3 - Windkraftanlage Segeln, auf dem die Drehachse einer vierwelligen flexiblen Welle von Windkraftanlagen und Generator auf einer vertikalen Linie liegt. Der Generator ist unterhalb und oberhalb des Generators installiert - Windräder, die an vier Kabeln befestigt sind. Diese Kabel sind am Lager aufgehängt, und das Lager zum horizontalen Kabel, das auf den zwei Masten gespannt wird, jede Windmühle wird mit zwei Segeln ausgerüstet, die mit Schnüren an den Löchern auf den Rändern der zwei Schienen gebunden werden. Die Strahlen 2 sind rechteckig in Form von Platten und in der Mitte - ein großes Loch (Durchmesser 30 mm) und acht kleine Löcher, die paarweise in radialen Richtungen von der Drehachse der Welle und im gleichen Abstand von der Mitte und voneinander angeordnet sind. Diese acht Löcher dienen dazu, die zwei Schienen 2 aneinander zu befestigen, und die Kanten 2 müssen so positioniert werden, dass sie entlang der Drehachse der Welle um einen Winkel von 90 ° zueinander versetzt sind. Zwei Segel, die an den Rändern gespannt sind, bilden zwei Halbzylinder und sind so angeordnet, dass sie durch aktive und reaktive Windbewegung ein Paar Kräfte aufnehmen, wodurch sich eine flexible Welle dreht, die die Rotation auf den Generator überträgt. An den Rändern jeder Kante 2, näher an der Mitte, sind vier parallele Ausschnitte vorgesehen, zwei auf jeder Seite, wenn die Schienen um 90º entlang der Rotationsachse verschoben sind, wenn vier von ihnen aneinander gebunden sind, begrenzt durch diese Ausschnitte. In diesen vier Löchern befinden sich vier Kabel der biegsamen Welle, aber die beiden Achsen können sich mit Hilfe eines Falles, das zum Anhalten der biegsamen Welle dient, auf und ab bewegen. Ein Ende dieses Falles, verankert in der Mitte des oberen Grats, des oberen Propellers, hält alle Propeller auf der Welle. Das andere Ende des Falles, das durch die zentralen Löcher aller Schienen geführt ist, ist an der Klemme befestigt, die an der Unterseite der flexiblen Welle befestigt ist. Bei vollständiger Schwächung des Fallendes sammeln sich alle Propeller, die entlang der vier Kabel der flexiblen Welle gleiten, im "Akkordeon" auf der unteren Plattform oberhalb des Generators und die Welle bleibt stehen. Der Generator kann auch mit der Kupplung gestoppt werden und die biegsame Welle dreht sich weiter im Leerlauf. Das technische Ergebnis besteht darin, die Effizienz der Installation zu erhöhen und das Design zu vereinfachen.

Beschreibung der Erfindung

Die Erfindung betrifft Windenergie, insbesondere Windkraftanlagen.

Bekannt ist eine Windkraftanlage mit einem Segelwind, der mindestens zwei Segelwindmühlen enthält.

Der Zweck der Erfindung besteht darin, die Effizienz der Installation zu erhöhen, das Design zu vereinfachen.

Das Ziel wird durch die Tatsache erreicht, dass der Generator unter der Einwirkung des Windes durch Segelpropeller dreht, die auf einer flexiblen vertikalen Welle befestigt sind, die sich auf der Aufhängung befindet. Ein einfaches System zum Stoppen der Drehung der Welle ist vorgesehen.

WINDKRAFTSTATION SAIL-3 (VEPG-3)

In Abb. 1 zeigt das Aussehen von VEGG-3; in Abb. 2 - Windkraftanlage, Draufsicht.

VEHG-3 besteht aus einer flexiblen Welle 1, bestehend aus zwei parallelen Kabeln (vertikal angeordnet), die die Rotation von der Windkraftanlage zum Generator übertragen. Jede Windmühle besteht aus zwei Schienen 2, die rechteckige Platten mit abgerundeten zwei Ecken und vier seitlichen Ausschnitten 3 sind. In der geometrischen Mitte jeder Kante 2 ist ein Loch 4 ausgebildet. Zwischen den beiden Laufringen 2 sind zwei Segel 5 gespannt, deren Kanten an den Kanten 2 in geschnürt sind Löcher 6 an seinen Rändern unter Verwendung von Nylonfäden 7 (siehe Fig. 2). Die Aufhängung an der Welle erfolgt mit Hilfe eines Halteseils 8 (siehe Fig. 1). Der Falz 8 wird durch die stationäre Blockrolle 9 geschleudert. Ein Ende 8, das durch das Loch 4 hindurchgeführt ist, ist durch die Länge des dicken Drahtes 10 mit einer "toten" Schleife verbunden. Das andere Ende des Phals 8 durchdringt die Löcher 4 der beiden Schienen 2 und die Windkraftanlage beginnt zu steigen. In ähnlicher Weise wird auch der zweite Propeller montiert. Aber es ist suspendiert - es ist bereits an der unteren Kante des ersten, d. H. der obere Antrieb. Diese Bindung erfolgt durch Schnürsenkel durch acht kleine Löcher, die paarweise in radialen Richtungen von der Drehachse der Welle und im gleichen Abstand von der Mitte und voneinander angeordnet sind. Diese Kanten 2 sollten zueinander um einen Winkel von 90 ° versetzt sein (siehe 2), wobei das untere Triebwerk in gestrichelten Linien gezeigt ist. Mit diesem Versatz werden beide Wellenkabel 1 in den Ausschnitten 3 in diesem Schienenpaar 2 befestigt, d.h. Rai 2, aneinander gebunden, weil bei einem solchen Versatz von 90º werden bei diesem Paar von befestigten Schienen 2 vier Löcher gebildet, die sich an den Ecken des Quadrats befinden, wobei diese vier Löcher entlang der Diagonalen des Quadrats liegen müssen. Das zweite Ende des Halteseils 8 wird durch alle Löcher 4 aller Schienen 2 geführt, und nachdem alle Propeller sukzessive zusammengebaut sind und diese entlang der Seile der Welle 1 nach oben über das Halteseil 8 hinaus angehoben werden, wird ihr Ende durch die auf den Wellen 1 im unteren Teil und im Schaft 1 verstärkte Klemme 11 abgedichtet unter dem Einfluss des Windes rotieren, mit der Schwächung des Endes des Fal 8, werden alle Segel 5 "Akkordeon" auf der Plattform 12 über dem Generator hinzugefügt, und der Schaft 1 wird anhalten. Der Generator selbst kann jedoch unter Verwendung einer Kupplung gestoppt werden, wobei die Generatorwelle von der flexiblen Welle gelöst wird, und die Generatorwelle stoppt und die flexible Welle dreht sich weiterhin mit Leerlaufdrehzahl. Die Kupplung 19 und das Getriebe 20 sind über dem Generator installiert.

Die Anzahl der Propeller, selbst auf dem VEPG-3 mit der geringsten Leistung, sollte mindestens zwei sein, da in diesem Fall kein "toter Punkt" beim Drehen unter dem Einfluss von Wind existiert. In Abb. In Fig. 2 erkennt man, dass zwei Segel 5 in Form von zwei Halbzylindern aus dem Wind ein Kräftepaar aus der aktiven und reaktiven Wirkung des Windes aufnehmen, wobei die Welle 1 mit dem Lager 13 verbunden ist. Das Lager 13 ist mit einem horizontalen Seil 14 verbunden. Das Seil 14 ist zwischen zwei Masten gespannt 15 (siehe Abbildung 1). Die Masten 15 können aus Rohren 16 zusammengesetzt sein, die in einer vertikalen Position (an den Verbindungsstellen) durch Rohrkupplungen 17 und Seilstangen 18 gehalten werden.

Formel der Erfindung

Windkraftanlage VEPG-3, mit mindestens zwei Segelwindmühlen, dadurch gekennzeichnet, dass die Windturbinen aus zwei rechteckigen Platten bestehen, parallele Kabel der flexiblen Welle, die die Rotation von der Windmühle zum Generator übertragen, eine flexible Welle, die mit den Kanten verbunden ist, an denen die Windturbinen aufgehängt sind mit einem Lager an der Spitze, ein Lager mit einem Kabel zwischen zwei Masten gebunden, ein Paar Segel an den Rändern in Form von Halbzylindern befestigt, ein paar Kräfte aus dem Wind zu empfangen, den flexiblen Schaft zwingen, die Drähte verbinden das Ende des Falles, das durch die vier Löcher geführt wurde, nachdem nacheinander alle Windturbinen entlang der Wellenkabel gehoben wurden, das Ende des Falles ist hinter der Klammer geschlossen, die an den Wellenseilen in ihrem unteren Teil befestigt ist, aber bei voller Schwächung

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Veröffentlichungsdatum 31.01.2007gg